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Bald gibt es Alterskameraden


Bild zur Meldung: Wenn die Feuerwehr aus Oberneisen ehrt, befördert und auszeichnet, wird es beim Erinnerungsfoto immer sehr eng im Treppenabgang des evangelischen Gemeindehauses. Foto: Kahl



Die Freiwillige Feuerwehr Oberneisen will eine Gruppe Alterskameraden gründen. Mit dieser Aufgabe wurde Klaus Schäfer betraut, der nach 42 Jahren aus dem aktiven Dienst ausgeschieden ist. Das wurde während der Jahreshauptversammlung des Fördervereins bekannt. Übrigens liegen hinter Klaus Schäfer 26 Jahre Kassierertätigkeiten. Als Anerkennung für seine Verdienste wurde er zum Ehrenmitglied ernannt.
Zur Jahresversammlung begrüßte Wehrleiter Matthias Lau neben den Kameraden der aktiven Wehr den Verbandsgemeinde-Wehrleiter Werner Böhm, Ortsbürgermeister Peter Pelk, den Verbandsgemeinde-Bürgermeister Volker Satony und den Ersten Beigeordneten der VG und Feuerwehrkameraden Frank Puchtler im evangelischen Gemeindehaus.
Im Rahmen seines Rechenschaftsberichtes dankte Lau allen Kameradinnen und Kameraden für die freiwillige Arbeit, die im vergangenen Jahr geleistet wurde. Zufrieden zeigte sich der Wehrführer mit dem Stand der Ausbildung und erinnerte an die vielfältigen Übungsaktivitäten im zurückliegenden Jahr. Neben 35 Monatsübungen waren dies viele Alarm- und Sonderübungen, Absturzsicherungen und die schon traditionell durchgeführte Sonderübung in der Kindertagesstätte anlässlich der Brandschutzerziehung. Zu Einsätzen mussten die Floriansjünger 13 Mal ausrücken, unter anderem zum Großbrand bei der Firma Zimmermann & Reichel in Hahnstätten, zu diversen Verkehrsunfällen, zu Haus-, Kamin- und Küchenbränden sowie zu den Bränden in Flacht (im Ort selbst und in der Gemarkung), bei denen nach wie vor vermutet wird, dass sie vorsätzlich durch einen „Feuerteufel“ gelegt wurden. Des Weiteren erinnerte Lau an die geleisteten Dienste bei Veranstaltungen des vergangenen Jahres, für die die Feuerwehr auf Orts- und Kreisebene mittlerweile eine unverzichtbare Institution darstellt.
Im Rahmen der Auszeichnungen, Ehrungen und Beförderungen wurden die Kameradinnen und Kameraden Florian Wick neu verpflichtet, Lars Kreusel zum Löschmeister, Johannes Mack zum Oberbrandmeister und Kirsten Becker zur Brandmeisterin befördert. Aus dem aktiven Dienst verabschiedet wurden Klaus Schäfer (42 Jahre) und Marina Schäfer (27,5 Jahre). Zudem wurden Martin Presber für 25 Jahre aktiven Dienst sowie Ernst Horne und Frank Puchtler für 35 Jahre geehrt. Für langjährige Vereinszugehörigkeit erhielten für 25 Jahre Martin Presber, Peter Pelk und Roland Schäfer, für 35 Jahre Ernst Horne, Rainer Thielmann, Christian Isselbächer, Klaus Schreiner, Frank Puchtler, Siegfried Pulch, Jürgen Reusch und für 50 Jahre Peter Gertner und Wilfried Lau ihre entsprechenden Urkunden und Auszeichnungen.
Personalwechsel

Es war in der Oberneiser Einheit längst kein Geheimnis mehr. Sowohl Matthias Lau als auch sein Stellvertreter Norbert Ott werden Ende des Jahres 2014 von ihren Ämtern zurücktreten. Doch die designierten Nachfolger stehen mit Johannes Mack und Kirsten Becker im Grunde fest. „Es benötigt eigentlich nur noch deren offizieller Wahl am 10. Januar im nächsten Jahr“, so Lau.

Die Freiwillige Feuerwehr Oberneisen will eine Gruppe Alterskameraden gründen. Mit dieser Aufgabe wurde Klaus Schäfer betraut, der nach 42 Jahren aus dem aktiven Dienst ausgeschieden ist. Das wurde während der Jahreshauptversammlung des Fördervereins bekannt. Übrigens liegen hinter Klaus Schäfer 26 Jahre Kassierertätigkeiten. Als Anerkennung für seine Verdienste wurde er zum Ehrenmitglied ernannt.
Zur Jahresversammlung begrüßte Wehrleiter Matthias Lau neben den Kameraden der aktiven Wehr den Verbandsgemeinde-Wehrleiter Werner Böhm, Ortsbürgermeister Peter Pelk, den Verbandsgemeinde-Bürgermeister Volker Satony und den Ersten Beigeordneten der VG und Feuerwehrkameraden Frank Puchtler im evangelischen Gemeindehaus.
Im Rahmen seines Rechenschaftsberichtes dankte Lau allen Kameradinnen und Kameraden für die freiwillige Arbeit, die im vergangenen Jahr geleistet wurde. Zufrieden zeigte sich der Wehrführer mit dem Stand der Ausbildung und erinnerte an die vielfältigen Übungsaktivitäten im zurückliegenden Jahr. Neben 35 Monatsübungen waren dies viele Alarm- und Sonderübungen, Absturzsicherungen und die schon traditionell durchgeführte Sonderübung in der Kindertagesstätte anlässlich der Brandschutzerziehung. Zu Einsätzen mussten die Floriansjünger 13 Mal ausrücken, unter anderem zum Großbrand bei der Firma Zimmermann & Reichel in Hahnstätten, zu diversen Verkehrsunfällen, zu Haus-, Kamin- und Küchenbränden sowie zu den Bränden in Flacht (im Ort selbst und in der Gemarkung), bei denen nach wie vor vermutet wird, dass sie vorsätzlich durch einen „Feuerteufel“ gelegt wurden. Des Weiteren erinnerte Lau an die geleisteten Dienste bei Veranstaltungen des vergangenen Jahres, für die die Feuerwehr auf Orts- und Kreisebene mittlerweile eine unverzichtbare Institution darstellt.
Im Rahmen der Auszeichnungen, Ehrungen und Beförderungen wurden die Kameradinnen und Kameraden Florian Wick neu verpflichtet, Lars Kreusel zum Löschmeister, Johannes Mack zum Oberbrandmeister und Kirsten Becker zur Brandmeisterin befördert. Aus dem aktiven Dienst verabschiedet wurden Klaus Schäfer (42 Jahre) und Marina Schäfer (27,5 Jahre). Zudem wurden Martin Presber für 25 Jahre aktiven Dienst sowie Ernst Horne und Frank Puchtler für 35 Jahre geehrt. Für langjährige Vereinszugehörigkeit erhielten für 25 Jahre Martin Presber, Peter Pelk und Roland Schäfer, für 35 Jahre Ernst Horne, Rainer Thielmann, Christian Isselbächer, Klaus Schreiner, Frank Puchtler, Siegfried Pulch, Jürgen Reusch und für 50 Jahre Peter Gertner und Wilfried Lau ihre entsprechenden Urkunden und Auszeichnungen.
Personalwechsel

Es war in der Oberneiser Einheit längst kein Geheimnis mehr. Sowohl Matthias Lau als auch sein Stellvertreter Norbert Ott werden Ende des Jahres 2014 von ihren Ämtern zurücktreten. Doch die designierten Nachfolger stehen mit Johannes Mack und Kirsten Becker im Grunde fest. „Es benötigt eigentlich nur noch deren offizieller Wahl am 10. Januar im nächsten Jahr“, so Lau.

 

Rolf -Peter Kahl
Nassauische Neue Presse
Artikel vom 23.01.2014
 
 

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