Mit Herzblut für die Heimat


Bild zur Meldung: Frank Puchtler vor seinem Heimatort Oberneisen mit Rundkirche und historischer Mauer. bild Frank Puchtler vor seinem Heimatort Oberneisen mit Rundkirche und historischer Mauer.



Es gibt nicht viele Menschen auf der Welt, die sich derart engagieren wie Frank Puchtler. Und das völlig uneigennützig. Seit über drei Jahrzehnten rackert er sich ab. Nun hofft er, dass ihm die Wähler diesen Einsatz mit der Wahl zum neuen Landrat des Rhein-Lahn-Kreises honorieren.

 

Mit einem Strahlen im Gesicht und hochgekrempelten Hemdsärmeln wirbt der SPD-Politiker, dessen Ämter auch in 20 Atemzügen nicht aufzuzählen sind, für seine Wahl. Hemdsärmelig – so ist er im Kreis und im Land bekannt. Er kann anpacken, das hat er in seiner Heimatgemeinde Oberneisen immer wieder unter Beweis gestellt. Helfen und kümmern – dafür steht er. Eigentlich müsste sein Tag 30 und mehr Stunden haben. Man hat den Eindruck: Frank Puchtler ist immer und überall dabei. Aber mehr noch: Er hört sich die Sorgen der Mitmenschen an und kümmert sich darum. Dadurch wurde er im ganzen Kreis bekannt. In jedem Dorf, in jeder Stadt. Ein politischer Tausendsassa – mit Kompetenz und Menschlichkeit. Sein soziales und bürgerschaftliches Engagement sprechen darüber hinaus eine deutliche Sprache.
Im rheinland-pfälzischen Landtag hat er sich Gehör verschafft, ist mittlerweile Vorsitzender des bedeutenden Haushalts- und Finanzausschusses. Auch in Mainz reißt sich Frank Puchtler ein Bein aus – vor allem für seine Heimat. So ist er auch stellvertretender Vorsitzender des Parteirates der SPD Rheinland-Pfalz. Und immer ist er bemüht, „seine“ Regierung in ein gutes Licht zu stellen. Alles uneigennützig. Daher wäre die Wahl zum Landrat die Krönung seiner politischen Karriere, ein Dankeschön für den selbstlosen Einsatz über Jahrzehnte hinweg.

Dieser Einsatz geht im Wahlkampf weiter. Pausenlos ist er unterwegs. Er kann eigentlich keine Zeit zum Durchatmen haben. Körperlichen Ausgleich findet er fast täglich beim Joggen auf dem Aartal- Rad- und Wanderweg. Das muss sein, das gibt ihm Kraft für seinen unermüdlichen Einsatz.


Nun, der 25. Mai wird es zeigen, ob sein Bekanntheitsgrad und sein vielschichtiges Engagement ausreichen, die Wahl zu gewinnen. Selbst an diesem Tag rastet er nicht. Ist er doch Wahlleiter für die Ortsbürgermeisterwahl von Oberneisen. Am Morgen geht es in den Gottesdienst nach Lohrheim, dann teilt er Türanhänger aus, macht noch Termine, und am Nachmittag geht es ins Wahllokal ins evangelische Gemeindehaus. Ab 18 Uhr heißt es auszählen.

 

Nicht nur Oberneisen liegt Frank Puchtler am Herzen, mit Herzblut will er sich für den gesamten Rhein-Lahn-Kreis einsetzen. Seine Ideen und Gedanken sowie viele Anregungen der Menschen, die im Kreis leben, hat er im Rahmen der Zukunftsinitiative Rhein-Lahn zusammengefasst. Für attraktive Schulen und Kitas, ein regionales Marketingkonzept, eine gute Verkehrsinfrastruktur, DSL für alle, solide Finanzen, wohnortnahe Gesundheits- und Pflegeangebote, ein sinnvoller Energiemix, das Ehrenamt sowie eine starke Wirtschaft im Kreis setzt sich Frank Puchtler ein. Dafür möchte er alle Kräfte im Kreis bündeln und in partnerschaftlicher Zusammenarbeit gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft anpacken. Hilfreich sind da sicherlich auch die guten Kontakte über die Kreisgrenzen hinaus, die er intensiv pflegt.
Puchtler wörtlich: „Mein Ziel ist es, dass die Menschen aller Generationen in unserem Kreis gerne wohnen und gut leben können.“ Dazu zählen unter anderem der Lückenschluss des Lahntal-Radweges, die Entlastung des Rheintals vom Bahnlärm, die Einführung eines Rhein-Lahn-Sozial-Fonds zur Förderung von sozialen Projekten sowie eine „Kreisentwicklung im Einklang mit Umwelt und Natur“. Puchtler setzt sich für einen Kreis mit Selbstbewusstsein, Wir-Gefühl und Identität ein.


Aber Frank Puchtler ist mehr als ein rastloser Politiker. Die Verwurzelung in der Heimat war und ist ihm immens wichtig. Menschlich und gesellig kommt er rüber. Seit über 35 Jahren ist er aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Oberneisen und stand in der Fastnacht in der Bütt. Einfach mit Herzblut für die Heimat . 

 

Quelle: Nassauische Neue Presse, 21.05.2014, Volker Thamm

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