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Alter Brauch gepflegt - bei der Oberneiser SPD wurde kräftig gelöffelt


Bild zur Meldung: In Oberneisen wurde kräftig gelöffelt



Mit dem traditionellen Branntweinsuppe - Essen startete die SPD Oberneisen ins Jubiläumsjahr des Dorfes an der Aar.  Oberneisen feiert in 2015 die erstmalige urkundliche Erwähnung vor 1225 Jahren in der Schenkungsurkunde Karls des Großen an das Kloster Prüm in der Eifel. 

In gemütlicher und geselliger Runde erlebten die Mitglieder gemeinsam mit Ortsbürgermeister Peter Pelk einen kurzweiligen Abend.  

Seit 25 Jahren treffen sich die Oberneiser Sozialdemokraten jeweils am ersten Freitag des neuen Jahres zum Branntweinsuppe-Essen. Die Branntweinsuppe - auch Brockselsupp genannt  -  ist eine alte Tradition, die in das 19. Jahrhundert zurückgeht und von Generation zu Generation in Oberneisen und der heimatlichen Region von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Gaststätten weiter geführt wird.  

Für die Brockselsupp wird neben Branntwein, Wasser und Zucker ein spezieller Lebkuchen nach altem Rezept verwandt. Serviert wird die Branntweinsuppe traditionsgemäß in einer Zinnschüssel.

Auch der Verzehr mit dem gemeinsamen Schöpfen aus einer Schüssel ist ein fester Brauch, dessen Rythmus mit jeweils dreimaligem Klopfen und Löffeln streng eingehalten wird.

Aus Anlaß des silbernen Jubiläums bedankte sich Vorsitzender Frank Puchtler mit einer Urkunde und einem Weinpräsent bei Marina und Gerold Anschütz für 5 Jahre und bei Gudrun und Andreas Eckert für 20 Jahre gute Organisation, Vorbereitung und Durchführung des immer zahlreich besuchten Branntweinsuppe - Essens im Namen der Mitglieder und Partner.

Der Abend fand wieder einen guten Anklang bei den Oberneiser Sozialdemokraten und schloß erst zu später Stunde.

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