Suche:
 

SPD Oberneisen

Vorschaubild

Frank Puchtler

Kaltenbachstraße 7
65558 Oberneisen

Telefon (06430) 929855
Telefax (06430) 929857

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.spd-oberneisen.de


Aktuelle Meldungen

Bürgerpreis geht an Bücherei Team

(16.12.2018)

Großer Beifall brandete auf als der Preisträger feststand. Das Bücherei Team ist Träger des Oberneiser Bürgerpreises 2018. Nach der erstmaligen Verleihung des Oberneiser Bürgerpreises im letzten Jahr an die Nesen Bau hatte die Oberneiser SPD wieder den Bürgerpreis ausgelobt, um Gruppen oder Personen, die sich in besonderem Maße für die Gemeinde einbringen mit einem Preis auszuzeichnen. Auf den öffentlichen Aufruf gingen zahlreiche Vorschläge aus der Bürgerschaft ein, aus denen als Preisträger das Bücherei Team Bau ausgewählt wurde. In Anerkennung für das Engagement für unsere Heimatgemeinde übergab Ortsvereinsvorsitzender Frank Puchtler die Urkunde an Heidi Lock, die Leiterin der Gruppe. Die Gruppe von 8 engagierten Frauen aus Oberneisen betreut seit Jahren erfolgreich die Bücherei der Gemeinde Oberneisen. Mit kreativen Ideen und viel Herzblut haben die Damen die im Rathaus ansässige Bücherei zu einem Markenzeichen für die Gemeinde mit Ausstrahlung weit darüberhinaus gemacht

Zum Team gehören Heidi Lock, Renate Nedel-Kunz, Christina Hennemann, Ingrid Ott, Andrea Reitz, Ulrike Dietrich, Monika Lau und Birgit Philipp. Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld verbunden zur Förderung der Bücherei.

Traditionell startete der Oberneiser Filmnachmittag mit einer kurzweiligen Tour quer durch den Rhein-Lahn-Kreis. 

Zahlreiche Ereignisse des letzten Jahres, Jubiläen, Veranstaltungen, Unternehmen und Sehenwürdigkeiten wurden von Ortsbürgermeister Peter Pelk per Beamer in der Filmreise im voll besetzten Evangelischen Gemeindehaus in Oberneisen präsentiert. Zum Abschluß des von Schatzmeister Peter Lock und Partnerin mit Ihrem Team gut vorbereiteten Filmnachmittag gab es Kaffee und Gebäck.

Foto zur Meldung: Bürgerpreis geht an Bücherei Team
Foto: Die Träger des Oberneiser Bürgerpreises - Das Bücherei Team

Oberneiser Filmnachmittag

(04.12.2018)

Herzliche Einladung zum Oberneiser Filmnachmittag mit Verleihung des Oberneiser Bürgerpreises am Sonntag, 16. Dezember 2018 ab 14:00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus, Hauptstr. 3 in Oberneisen. Präsentiert werden Filme aus unserer Heimat bei Kaffee

und Kuchen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Ihre SPD Oberneisen

Foto zur Meldung: Oberneiser Filmnachmittag
Foto: Oberneiser Filmnachmittag

Wer wird Bürgerpreisträger 2018?

(18.11.2018)

Nach der erstmaligen Verleihung des Oberneiser Bürgerpreises in 2017 als Anerkennung für Engagement in der Gemeinde durch die SPD Oberneisen wird es auch 2018 eine Verleihung geben.

Wie im letzten Jahr ist die Auszeichnung im Rahmen des Oberneiser
Filmnachmittages am Sonntag , dem 16. Dezember 2018 um 14.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Oberneisen vorgesehen.

Neben der Preisverleihung werden beim Filmnachmittag Sehenswürdigkeiten, Landschaften und Besonderheiten mit Ihren Geschichten aus unserer Region in einer Filmreise durch die Heimat bei Kaffee und Kuchen gezeigt.

Foto zur Meldung: Wer wird Bürgerpreisträger 2018?
Foto: Verleihung an den ersten Bürgerpreisträger Nesen-Bau in 2017

Perspektive ist Thema beim 26. Oberneiser Forum

(06.11.2018)

Wie sieht die Perspektive für unsere neue Verbandsgemeinde aus ?

Eine zentrale Frage für unsere Heimat.

Ortsbürgermeisterin Evelin Stotz referiert beim 26. Oberneiser Forum zum Thema: "Aar-Einrich - Aufbruch in die Zukunft"

Zum Oberneiser Forum mit der Vorsitzenden der SPD Aar-Einrich Evelin Stotz laden die Oberneiser Sozialdemokraten für Mittwoch, den 14. November 2018 um 20.00 Uhr ins Evangelische Gemeindehaus in der Hauptstrasse 3 in Oberneisen
alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

Foto zur Meldung: Perspektive ist Thema beim 26. Oberneiser Forum
Foto: Perspektive ist Thema beim 26. Oberneiser Forum

Frische Farbe für Willkommensschilder

(23.10.2018)

Für frische Farbe an den Willkommensschildern in Oberneisen sorgten Mitglieder des Oberneiser SPD Ortsvereins.
Motiviert und mit guter Laune gingen von Carlos Ordonez fachkundig geführt Uwe Meckel, Lothar Reusch und Frank Puchtler ans Werk.
Bei strahlendem Sonnenschein wurden die Willkommensschilder an den beiden Ortseingängen von Oberneisen gesäubert, abgeschliffen, geschmirgelt und dann frische Farbe aufgetragen.
Bestens verpflegt wurde das Streichteam der Oberneiser Sozialdemokraten von Julia Moos und Christine Hennemann, die ein kräftiges Frühstück liebevoll zubereiteten.
Jetzt erscheinen das Schild von Netzbach und das Schild von der Kreuzung an der Bundestrasse 54 kommend wieder in frischer Farbe und begrüßen die Oberneiser Gäste aus Nah und Fern.

Foto zur Meldung: Frische Farbe für Willkommensschilder
Foto: Foto: v.l.n.r.: Chef Carlos Ordonez mit seinem Team Uwe Meckel, Frank Puchtler und Lothar Reusch bei der Arbeit am Willkommensschild

Forums - Reihe wird fortgesetzt

(21.10.2018)

Nach dem Oberneiser Forum in 2017 mit dem Thema:
"Bundespolizeiausbildungsstätte Diez - Ein Baustein für unsere Sicherheit" konnte zum Forum 2018

das Oberneiser SPD-Forums-Orgateam die Vorsitzende der Aar-Einricher SPD Evelin Stotz als Referentin gewinnen. 
Damit wird die Anfangs der 90-ziger Jahre gestartete Veranstaltungsreihe zum 26. Mal fortgesetzt.
Ortsbürgemeisterin Evelin Stotz stellt in ihrem Vortrag die Perspektiven für die neue Verbandsgemeinde Aar-Einrich vor.

Das 26. Oberneiser Forum mit dem Vortrag von Ortsbürgermeisterin Evelin Stotz zum Thema: "Aar-Einrich - Aufbruch in die Zukunft" ist für Mittwoch, den 14.
November 2018 um 20.00 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus in der Hauptstrasse 3 in Oberneisen geplant.

Foto zur Meldung: Forums - Reihe wird fortgesetzt
Foto: Ein Forumsthema der letzten Jahre - Der "Dom des Aartals" auf dem Enchesberg über dem Dorf

Oberneiser SPD fährt zur Landesgartenschau

(28.08.2018)

Zum Familientag mit Besuch der Landesgartenschau in Bad Schwalbach am Sonntag, dem 23.09.2018 lädt die SPD Oberneisen alle Mitglieder mit Familien herzlich ein.

Treffpunkt ist um 13.00 Uhr an der Turnhalle Oberneisen. Von dort fahren wir gemeinsam nach Bad Schwalbach.

Wir bitten um Anmeldungen bei Geschäftsführer Steffen Lau oder Vorsitzendem Frank Puchtler bis zum 20.09.2018.

Foto zur Meldung: Oberneiser SPD fährt zur Landesgartenschau
Foto: Oberneiser SPD fährt zur Landesgartenschau

Einladung zur Vorstandssitzung

(11.07.2018)

Zur Sitzung des Vorstandes der SPD Oberneisen am

Mittwoch, 01. August 2018 um 20:00 Uhr

in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ in Oberneisen laden Geschäftsführer Steffen Lau und

Vorsitzender Frank Puchtler recht herzlich ein.

 

Tagesordnung:

1. Aktuelles

2. Vorbereitung Familienfest

3. Jahresprogramm

4. Verschiedenes

 

Foto zur Meldung: Einladung zur Vorstandssitzung
Foto: Einladung zur Vorstandssitzung

Oberneiser SPD startet sportlich in zweite Jahreshälfte

(08.07.2018)

Nach dem gut besuchten Burgfest mit Festgottesdienst anläßlich des 730-jährigen Jubiläums der Burgmauer im Juni

starten die Sozialdemokraten sportlich mit der traditionellen Teilnahme an der Oberneiser Kegelmeisterschaft im August in die

zweite Jahreshälfte.

Zum Familientag im September ist ein Ausflug zur Landesgartenschau nach Bad Schwalbach im benachbarten

Rheingau-Taunus-Kreis ins Auge gefasst.

Im Oktober ist wie seit Jahrzehnten die Teilnahme am Oberneiser Kirmeszug vorgesehen.

Für den 14. November ist zum 26-mal das Oberneiser Forum terminiert. Das Forum mit jeweils aktuellen

Themen ist, wie Stv. Vorsitzender Uwe Meckel und Vorsitzender Frank Puchtler bekräftigen, fester Bestandteil

Aktivitäten der Oberneiser SPD.

Mit der Mitgliederversammlung am 05. Dezember und dem Oberneiser Filmnachmittag am 16.12.2018 mit der

Verleihung des Oberneiser Bürgerpreises schließt der Ortsverein sein Jahresprogramm ab.

Foto zur Meldung: Oberneiser SPD startet sportlich in zweite Jahreshälfte
Foto: Foto: Burgfest bei herrlichem Sommerwetter

730. Geburtstag der Burg lockte viele Besucher an

(18.06.2018)

Und wieder riefen die Fanfaren – genau genommen waren es die Blasinstrumente des Oberneisener Posaunen- und Kirchenchors, der den Festgottesdienst an der Burgmauer musikalisch umrahmte. Die SPD-Ortsgruppe veranstaltete am vergangenen Samstag ihr mittlerweile zehntes Burgfest in Oberneisen. Und es war diesmal ein ganz besonderes Fest, denn die im Jahre 1288 von Ritter Markolf von Nesen erbaute Burg feiert in diesem Jahr ihr 730-jähriges Jubiläum.

Der Ruf der Posaunen, der sich zwischen der Rundkirche und der ein paar Meter entfernten Burgmauer brach und weit hinaus ins Aartal hinein zu hören war, lockte auch noch die letzten Oberneisener hinauf zur Burgmauer, die zumindest für einen Tag aus ihrem ansonsten eher ruhigen und beschaulichen Dasein geweckt wurden, und für die Besucher eine bewegte Epoche aufleben ließ.

Noch während des von Pfarrerin Anette Blome gestalteten Gottesdienstes mussten weitere Sitzgarnituren gestellt werden, um allen Besuchern einen Platz anbieten zu können. „Die Herren von Neesen hätten sich über so viel Besuch gefreut“, war sich Landrat Frank Puchtler während seiner Begrüßungsrede sicher. Er hieß neben „seinen“ Oberneisenern auch einige Ehrengäste willkommen. Darunter mit Dr. Angela Kaiser-Lahme die Direktorin von Kulturelles Erbe Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz, die einen neu erstellten Flyer zur Burg Oberneisen mit in die Aargemeinde gebracht hatte.

Bevor Landrat Frank Puchtler zur musikalischen Weinprobe überleitete, zeichnete er noch die drei Hauptgewinner des Burgquiz aus. Hedi Mengel aus Lorsch und Simon Meckel sowie Anne Kaminski, die wiederum beide aus Oberneisen kommen, durften sich über Urkunden und Weinpräsente freuen. Und der Wein bestimmte danach natürlich auch den weiteren Abend im Schatten der Burgmauer.

Der Männergesangverein aus Hahnstätten hatte seine Liedbeiträge entsprechend zusammengestellt und gab unter anderem „Herrliches Weinland“ und „Sitz ich in der Schänke“ zum besten. Und damit die Festbesucher nicht im Trockenen saßen, dafür sorgte wieder einmal Friedel Becker von der Winzergenossenschaft Loreley, der leckere Weinproben mit nach Oberneisen gebracht hatte. Friedel Becker, der bereits zum dritten Mal am Burgfest teilnahm, offerierte seine Proben überaus humorig in original Bornicher Platt.

 

Rhein-Lahn-Kreis (Ost) Diez vom Montag, 18. Juni 2018, Rolf Kahl

Foto zur Meldung: 730. Geburtstag der Burg lockte viele Besucher an
Foto: Bereits während des Festgottesdienstes waren alle vorbereiteten Sitzplatzgelegenheiten erschöpft. Später mussten noch weitere Garnituren gestellt werden.Foto: Rolf Kahl

Oberneiser Bote - April 2018

(13.06.2018)

Die Aprilausgabe des Oberneiser Boten, unter anderem mit der Einladung zum Oberneiser WM-Studio.

[Oberneiser Bote April 2018]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - April 2018
Foto: Oberneiser Bote - April 2018

Mach mit beim Oberneiser Burg-Quiz

(24.05.2018)

Aus Anlass des Jubiläums „730 Jahre Burg Oberneisen“ wird vom Burgfest-Team Oberneisen ein kleines Burg-Quiz durchgeführt mit folgenden Fragen:

 

1) Wer war der Erbauer der Burg Oberneisen ?

 

2) Wem gehört heute die Burg Oberneisen ?

 

3) In welche Europäischen Herrscherhäuser führen die Stammbäume der weiblichen Linien ?

 

Die Antworten bitte per email an frankpuchtler@t-online.de oder schriftlich an: Burgfest-Team Frank Puchtler, Kaltenbachstrasse7, 65558 Oberneisen bis zum 30.5.2018 senden.

Die Gewinner werden im Rahmen des Burgfestes am Samstag, dem 16. Juni 2018 ausgezeichnet.

Foto zur Meldung: Mach mit beim Oberneiser Burg-Quiz
Foto: Mach mit beim Oberneiser Burg-Quiz

Einladung zur Vorstandssitzung

(17.05.2018)

Zur Sitzung des Vorstandes der SPD Oberneisen am

Montag, 28. Mai 2018 um 20:00 Uhr

in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ in Oberneisen laden Geschäftsführer Steffen Lau und

Vorsitzender Frank Puchtler recht herzlich ein.

 

Tagesordnung:

1. Aktuelles

2. Vorbereitung Burgfest

3. Jahresprogramm

4. Verschiedenes

 

Foto zur Meldung: Einladung zur Vorstandssitzung
Foto: Einladung zur Vorstandssitzung

Burgfest im Jubiläumsjahr

(13.05.2018)

Auf zum traditionellen Burgfest nach Oberneisen heißt es wieder am Samstag, dem 16. Juni 2018 .

Zum Fest an der Burgmauer in Oberneisen mit Musikalischer Weinprobe lädt das Burgfest-Team der SPD Oberneisen

alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

Die im Jahre 1288 von Ritter Markolf von Nesen erbaute Burg feiert 2018 ihr 730-jähriges Jubiläum.

Das Burgfest im Jubiläumsjahr beginnt mit dem traditionellen Festgottesdienst unter Leitung von Pfarrerin Anette Blome

und Mitwirkung des Posaunen- und Kirchenchores um 18.00 Uhr an der Burgmauer.

Anschließend wird nach der Begrüssung der neue Flyer zur Burg Oberneisen vorgestellt. Danach startet die Musikalische Weinprobe Liedbeiträgen von Chören aus unserer Heimat.

Zwischen den Liedblöcken präsentiert Winzer Friedel Becker von der Winzergenossenschaft Loreley leckere Weinproben.

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Kirche statt.

Foto zur Meldung: Burgfest im Jubiläumsjahr
Foto: Burgfest im Jubiläumsjahr

25 Jahre Treue zur Sozialdemokratie

(22.04.2018)

Für fünfundzwanzig Jahre Mitgliedschaft in der SPD wurden Gabi Hirschberger-Schmidl und Schatzmeister Peter Lock von der Oberneiser SPD geehrt.

Vorstandsmitglied Julia Moos und Juso-Sprecher Andre Peil wurden für 10-jaehrige Zugehoerigkeit zur Sozialdemokratie ausgezeichnet.

Der Stv. Ortsvereinsvorsitzende Uwe Meckel überreichte gemeinsam mit dem Vorsitzenden Frank Puchtler

die vom SPD-Bundesvorstand und dem SPD Landesvorsitzenden Roger Lewentz unterschriebenen Ehrenurkunden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und bedankte sich für die langjährige treue Verbundenheit zur Sozialdemokratie mit der Ehrennadel.

Für die Zukunft wünscht die Oberneiser SPD ihren Jubilaren alles Gute, Gesundheit und persönliches Wohlergehen.

Foto zur Meldung: 25 Jahre Treue zur Sozialdemokratie
Foto: v.l.n.r. Stv. Ortsvereinsvorsitzender Uwe Meckel, Andre Peil, Gabi Hirschberger-Schmidl, Julia Moos, Peter Lock und Vorsitzender Frank Puchtler

Engagement vor Ort

(30.03.2018)

Ein hohes Engagement der Mitglieder des Ortsvereins kennzeichneten den Bericht des Vorsitzenden Frank Puchtler bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ in Oberneisen.

 

Vom traditionellen Branntweinsuppe-Essen, der Mitgliederversammlung, der Klausurtagung, den Vorstandssitzungen, den Delegiertenkonferenzen, dem Familienausflug zum Lahn-Marmormuseum in Villmar, dem Burgfest bis zum Oberneiser Forum mit dem Thema „Sicherheit – Bundespolizeischule Diez“ reichte der Vorstandsbericht.

 

Geprägt war das Jahr von der Bundestagswahl. Mit insgesamt vier Terminen mit der heimischen Bundestagsabgeordneten Gabi Weber wie beispielsweise der Dialogreihe: „Im Gespräch mit ..“ und dem Oberneiser Spätschoppen brachte sich der Ortsverein für die Wahl zum Deutschen Bundestag ein. Ergänzt wurden die Aktivitäten durch gemeinsame Hausbesuche der Ortsvereinsmitglieder mit Gabi Weber.

 

Höhepunkt war die erstmalige Verleihung des Oberneiser Bürgerpreis an das engagierte Team „Nesen-Bau“ im Rahmen des Oberneiser Filmnachmittages im voll besetzten Evangelischen Gemeindehaus.

 

Im Bereich der Gemeinde informierte Ortsbürgermeister Peter Pelk über aktuelle Themen auf der Ortsebene. Schatzmeister Peter Lock konnte über einen deutlichen Anstieg des Kassenstandes berichten und auf Antrag der Kassenprüfer erteilte die Versammlung dem Vorstand einstimmig Entlastung.

 

Unter der Leitung des Stv. Ortsvereinsvorsitzenden Uwe Meckel wurden die Delegierten gewählt. Christine Hennemann,Julia Moos, Peter Pelk, Uwe Meckel und Peter Lock vertreten den Ortsverein in der Gemeindeverbandskonferenz.

 

Bei der Kreiskonferenz übernehmen Christine Hennemann und Uwe Meckel die Aufgabe. Im Bereich der Kreiskonferenz der Arbeitsgemeinschaft 60plus ist Manfred Nickel Vertreter des Ortsvereins.

 

Einstimmig votierten die Mitglieder für die Fusion der SPD-Gemeindeverbände Hahnstätten und Katzenelnbogen zum neuen SPD-Gemeindeverband Aar-Einrich. Der Ortsverein Oberneisen ist der mitgliederstärkste SPD-Ortsverein in der neuen Verbandsgemeinde Aar-Einrich.

Foto zur Meldung: Engagement vor Ort
Foto: Engagement vor Ort

Oberneiser Bote - Ostern 2018

(29.03.2018)

Die Osterausgabe des Oberneiser Boten, unter anderem mit der EInladung zur Ortsbegehung am 7. April 2018.

[Oberneiser Bote Ostern 2018]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - Ostern 2018
Foto: Oberneiser Bote - Ostern 2018

Bürgerpreis geht an Nesen-Bau

(11.01.2018)

Großer Beifall brandete im voll besetzten evangelischen Gemeindehaus auf, als am Sonntag der Träger des ersten Oberneiser Bürgerpreises 2018 feststand. Den Zuschlag der Jury erhielt die „Nesen-Bau“.

Erstmalig hatten die Oberneiser Sozialdemokraten den Bürgerpreis ausgelobt, um Gruppen oder Personen, die sich in besonderem Maße für die Gemeinde einbringen für ihr Engagement zu würdigen und mit einem Preis auszuzeichnen.

Auf einen vorherigen öffentlichen Aufruf waren im Vorfeld der Verleihung zahlreiche Vorschläge aus der Bürgerschaft eingegangen, aus denen dann letztlich die „Nesen Bau“ als Preisträger ausgewählt worden war. SPD-Ortvereinsvorsitzender und gleichzeitiger Landrat des Rhein-Lahn-Kreises Frank Puchtler übergab die Urkunde an den Leiter der Gruppe, Alfred Lau.

Die Gruppe engagierter Männer aus Oberneisen hat als aktives Arbeitsteam bereits zahlreiche Projekte ehrenamtlich verwirklicht. So waren sie beim Anlegen des Parkplatzes am Gemeindehaus, beim Bau einer WC-Anlage an der Kirche oder bei der Restaurierung der Glocke auf dem Friedhof im Arbeitseinsatz. Seit der Fertigstellung eines ihrer ersten Projekte, der Anlage des Vorplatzes an der Burgmauer der Ritter von Nesen, wird die Männerriege um Alfred Lau „Nesen-Bau“ genannt.

Zum Team gehören neben Lau noch Friedhelm Ott, Ludwig Duscha, Jürgen Keilholz, Arnold Ott, Werner Carthaser, Lothar Reusch, Hermann Becker, Bernd Dietrich, Uwe Kaiser, Horst Tänzer, Dieter Weigang, Hermann Weis und Gerd Zimmermann. Das mit der Auszeichnung verbundene Preisgeld stiftete die Gruppe dem Oberneiser Kindergarten.

Eingebettet war die Verleihung in den traditionellen „Oberneiser Filmnachmittag“, der alljährlich mit einer kurzweiligen Tour quer durch den Rhein-Lahn-Kreis von zahlreichen Ereignissen des vergangenen Jahres (Jubiläen, Veranstaltungen, Feste, Besonderheiten) berichtet. Präsentiert wird die Filmreise immer durch Ortsbürgermeister Peter Pelk. Zum Abschluss der von Vorstandsmitglied Julia Moos, der Ortsbeigeordneten Christine Hennemann und Schatzmeister Peter Lock bestens vorbereiteten Veranstaltung gab es Kaffee und leckere Kräppel.

 

Nassauische Neue Presse, Rolf-Peter Kahl

Foto zur Meldung: Bürgerpreis geht an Nesen-Bau
Foto: Unter großem Applaus überreichte SPD-Ortsvereinsvorsitzender Frank Puchtler (links) die Urkunde des Oberneiser Bürgerpreises an Alfred Lau und sein Team.

Mit Brockselsupp gestartet

(06.01.2018)

Mit dem traditionellen Branntweinsuppe - Essen startete die SPD Oberneisen ins neue Jahr.

In gemütlicher und geselliger Runde erlebten die Mitglieder gemeinsam mit Ortsbürgermeister Peter Pelk und der Ortsbeigeordneten Christine Hennemann einen kurzweiligen Abend.

Seit 28 Jahren treffen sich die Oberneiser Sozialdemokraten jeweils am ersten Freitag des neuen Jahres zum Branntweinsuppe-Essen. Die Branntweinsuppe - auch Brockselsupp genannt - ist ein alter Brauch, der in das 19. Jahrhundert zurückgeht und von Generation zu Generation in Oberneisen und der heimatlichen Region von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Gaststätten weiter geführt wird.

Für die Brockselsupp wird neben Branntwein, Wasser und Zucker ein spezieller Lebkuchen nach altem Rezept verwandt . Serviert wird die Branntweinsuppe traditionsgemäß in einer Zinnschüssel.

Auch der Verzehr mit dem gemeinsamen Schöpfen aus einer Schüssel ist eine feste Tradition, deren Rythmus mit jeweils dreimaligem Klopfen und Löffeln diszipliniert eingehalten wird.

Für die Organisation, Vorbereitung und Durchführung des gut besuchten Branntweinsuppe - Essens bedankte sich der Vorsitzende Frank Puchtler bei dem Organisationsteam unter Federführung von Vorstandsmitglied Julia Moos im Namen der Mitglieder und Partner.

Der Abend fand wieder einen guten Anklang bei den Oberneiser Sozialdemokraten und schloß erst zu später Stunde.

Foto zur Meldung: Mit Brockselsupp gestartet
Foto: So sieht er aus bevor er zerkleinert wird - der Lebkuchen für die Brockselsupp 

Oberneiser SPD stellt Jahresprogramm 2018 vor

(26.12.2017)

Im Rahmen der sehr gut besuchten Mitgliederversammlung des Ortsvereins in der Gaststätte "Zum Burgfelsen" in Oberneisen wurden die Aktivitäten des zu Ende gehenden Jahres bilanziert.

Zahlreiche Veranstaltungen des Vereins von der Reihe "Im Gespräch mit ..." über das Branntweinsuppe-Essen, der Ortsbegehung, dem Burgfest, dem Familienausflug ins Lahn-Marmormuseum nach Villmar bis zum Forum mit dem Thema: " Sicherheit - Bundespolizeischule Diez" prägten den Bericht des Vorsitzenden Frank Puchtler, der sich ausdrücklich bei den Mitgliedern für den Einsatz bei der Bundestagswahl bedankte. Im Rahmen der Aussprache wurden bundes - und kommunal politische Themen wie die weitere Entwicklung in der Region angesprochen.

 

Anschließend stellte der Ortsvereinsvorsitzende das Jahresprogramm für 2018 vor. Nach dem Start in das neue Jahr mit dem traditionellen Branntweinsuppe-Essen am 5. Januar 2018 und dem Oberneiser Filmnachmittag mit der Verleihung des Oberneiser Bürgerpreises am Sonntag, dem 7.1.2018 treffen sich die Oberneiser Sozialdemokraten zu ihren jährlichen Klausurtagung im Februar.

 

Für den März ist die Jahreshauptversammlung vorgesehen und am 7. April ist die Ortsbegehung angedacht. Am 16. Juni findet das Burgfest mit Festgottesdienst anläßlich des 730-jährigen Jubiläums der Burg statt.

Zum Familientag im September ist ein Ausflug zur Landesgartenschau nach Bad Schwalbach ins Auge gefasst. Im Oktober ist die traditionelle Teilnahme am Oberneiser Kirmeszug vorgesehen.

 

Für den 14. November ist zum 26-mal das Oberneiser Forum terminiert. Das Forum mit jeweils aktuellen Themen ist fester Bestandteil der Aktivitäten der Oberneiser SPD.

Mit der Mitgliederversammlung am 05. Dezember und dem Oberneiser Filmnachmittag am 16.12.2018 schließt der Ortsverein sein Jahresprogramm ab.

Foto zur Meldung: Oberneiser SPD stellt Jahresprogramm 2018 vor
Foto: Oberneiser SPD stellt Jahresprogramm 2018 vor

Oberneiser Bote - Dezember 2017

(18.12.2017)

Die Dezemberausgabe des Oberneiser Boten, unter anderem mit dem Terminkalender der Ortsgemeinde für das Jahr 2018.

[Oberneiser Weihnachtsbote]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - Dezember 2017
Foto: Oberneiser Bote - Dezember 2017

Zum 28- mal: Start ins neue Jahr mit Branntweinsuppe

(18.12.2017)

Mit dem traditionellen Branntweinsuppe-Essen am Freitag, dem 05. Januar 2018, um 20 Uhr, bei Familie Anschütz in der Mühlstraße 15 in Oberneisen startet die SPD Oberneisen ins neue Jahr 2018.

Zum Branntweinsuppe-Essen laden Geschäftsführer Steffen Lau und Vorsitzender Frank Puchtler mit dem Vorstands-Team der SPD Oberneisen alle Mitglieder mit Partner(in) recht herzlich ein.

Foto zur Meldung: Zum 28- mal: Start ins neue Jahr mit Branntweinsuppe
Foto: Zum 28- mal: Start ins neue Jahr mit Branntweinsuppe

Ein Baustein für unsere Sicherheit

(12.11.2017)

Wir fühlen uns wohl in der Region. So fasste Poilzeidirektor Rene Kexel beim 25. Oberneiser Forum die Bilanz der ersten Monate seit dem Start der Bundespolizeiausbildungstätte in Diez zusammen.

 

Fast 500 Anwärter aus dem ganzen Bundesgebiet werden seit September in Diez zur Verstärkung unserer Sicherheit ausgebildet.

Rund 20 Prozent der Anwärter sind weiblich. Der größte Anteil der Auszubildenden ist zwischen 18 und 35 Jahre alt, 70 Azubis sind noch Jugendliche. Das zeigt welche Verantwortung Rene Kexel als Leiter der Bundesausbildungsstätte Diez und sein Team haben.

 

Kexel zeigte auf der Basis mehrer Tabellen und Zahlen die Bedeutung der Thematik Sicherheit auf. Für die Bundesbürger ist es wichtig in Sicherheit zu leben.

Entsprechend ist auch die Wertschätzung für die Bundespolzei in der Bevölkerung ausgeprägt. Mit der Einstellungsoffensive verstärkt der Bund seine Polizeikräfte um den gestiegenen Anforderunggen gerade an den Flughäfen nachzukommmen. Diez ist eine von sieben Ausbildungstätten der Bundespolizei in ganz Deutschland.

 

Die hervorragende strategische Lage von Diez an der A3 und an der ICE Strecke mitten in Deutschland mit der Nähe zum Hauptaufgebenbereich Flughafen Frankfurt waren Grund für die Entscheidung aus dem Potsdamer Hauptquartier der Bundespolizei.

 

Wir freuen uns sehr über die neue Ausbildungsstätte in Diez und werden alles dafür tun, bekräftigte Ortsvereinvorsitzender Frank Puchtler, das die Bundespolizei mit insgesamt fast 800 Arbeits- und Ausbildungsstellen am Standort Diez sich in unserer Heimat wohlfühlt.

 

Der erst im Januar gestartetet Umbau von der als Aufnahmeeinrichtung genutzten Kaserne zur moderen Polizeischule gelang, so Kexel, dank der guten Zusammanarbeit aller beteiligten Stellen. Das Interesse der Forums-Teilnehmer, unter Ihnen neben Oberneisens Ortsbürgermeister Peter Pelk, die Bürgermeisterin Evelin Stotz aus Schiesheim die Verbandsbürgermeister Michael Schnatz (Diez) und Harald Gemmer (Einrich), zeigte sich in der intensiven Fragerunde.

Foto zur Meldung: Ein Baustein für unsere Sicherheit
Foto: Polizeidirektor Rene Kexel beim Oberneiser Forum

Sicherheit ist Thema beim Oberneiser Forum

(26.10.2017)

Wie sichern wir die Zukunft unseres Landes ? Ein zentrales Thema auch für unsere Region.

Der Leiter der neuen Bundespolizeiausbildungsstätte in Diez Herr
Polizeidirektor Rene Kexel stellt in seinem Vortrag:
"Bundespolizeiausbildungsstätte Diez - Ein Baustein für unsere Sicherheit" die Perspektiven der neuen Ausbildungsstätte der Bundespolizei für unsere Region vor.

Zum 25. Oberneiser Forum unter der Moderation des Ortsvereinsvorsitzenden Frank Puchtler lädt die Oberneiser SPD für Mittwoch, den 8. November 2017 um 19.30 Uhr ins Evangelische Gemeindehaus in der Hauptstrasse 3 in Oberneisen ein.

Foto zur Meldung: Sicherheit ist Thema beim Oberneiser Forum
Foto: Sicherheit ist Thema beim Oberneiser Forum

Oberneiser auf den Spuren des Lahnmarmors

(23.10.2017)

On tour nach Villmar ging es kürzlich für die Oberneiser SPD beim Familientag des Ortsvereins.

Gestärkt von einem schmackhaften Mittagessen im Rathauseck in Villmar führte der von Vorstandsmitglied Julia Moos hervorragend organisierte Ausflug zur Besichtigung des neuen Lahn-Marmor-Museums in der hessischen Gemeinde.

Im modernen Museumsgebäude wurde die Gruppe von Bürgermeister Arnold-Richard Lenz, einem Großcousin von Julia Moos, begrüßt.
Nach den detaillierten Informationen von Arnold-Richard Lenz über die Idee, Entwicklung und Realisierung des Museums in der Lahngemeinde bedankte sich der Oberneiser Ortsvereinsvorsitzende Frank Puchtler bei dem Villmarer Bürgermeister mit dem Hinweis auf die Bergbaugeschichte beider Gemeinden.

Arnold-Richard Lenz hat eine weitere besondere Verbundenheit zu Oberneisen. Sein Vater wurde in der Aar-Gemeinde eingeschult und sein Großvater war Bergmann in der Oberneiser Grube "Rothenberg", in der Eisenerz abgebaut wurde.

Das Lahn-Marmor-Museum zeigt wie von Herrn Stürmer, der die Gäste von der Aar durch das Museum führte, eindrucksvoll dargelegt die Entstehungsgeschichte des Lahnmarmors auf.

Urkundlich wurde der Abbau des Marmors vor über 400 Jahren erstmals erwähnt. Ein Schwerpunkt der Führung war die kreative Abbautechnik der Bergarbeiter und Ihre Art der Steinbearbeitung.

Weltweit erfuhr der Lahnmarmor Wertschätzung und Resonanz. Vom heimischen Nassauer Land über das Empire State Building in New York führt der
Einsatzbereich bis nach Indien.

Besonders beeindruckte die Sozialdemokraten die Wand in der Grube "Unica" mit Stromatoporen(fossilen Überresten von Meerestieren) aus der über 350 Millionen Jahre alten Devon-Zeit.

Auch die aktuell laufende Sonderausstellung "Marmor lebt" unter der Schirmherrschaft von Elke Büdenbender, Ehefrau unseres Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier, die vor kurzem das Museum besuchte, weckte das Interesse der Gruppe.

Das Lahn-Marmor-Museum gehört zum Geopark Westerwald-Lahn-Taunus, der mit insgesamt zehn Infozentren in der Region wertvolle Informationen über die geologische Geschichte unserer Heimat liefert.

Geprägt von den steinernen Eindrücken kehrten die Ausflügler wieder in die Heimatgemeinde Oberneisen zurück.

 

Foto zur Meldung: Oberneiser auf den Spuren des Lahnmarmors
Foto: Bürgermeister Arnold-Richard Lenz (2.v.r.) begrüßt die Oberneiser Gruppe im Lahn-Marmor-Museum in Villmar

Forumsreihe wird fortgesetzt

(03.10.2017)

Nach dem erfolgreichen Oberneiser Forum in 2016 mit dem Thema: Geschichte der Rundkirche - Dom des Aartals konnte zum Forum 2017 das Oberneiser SPD-Orga-Team den Leiter der neuen Bundespolizeiausbildungsstätte in Diez Herrn Polizeidirektor Rene Kexel als Referenten gewinnen.

Damit wird die Anfangs der 90iger Jahre gestartete Veranstaltungsreihe unter der Moderation des Ortsvereinsvorsitzenden Frank Puchtler zum 25. Mal
fortgesetzt.

Polizeidirektor Rene Kexel stellt in seinem Vortrag die Perspektiven der neuen Ausbildungsstätte der Bundespolizei für unsere Region vor.

Das 25. Oberneiser Forum mit dem Vortrag von Polizeidirektor Rene Kexel zum Thema: "Bundespolizeiausbildungsstätte Diez - Ein Baustein für unsere Sicherheit" ist für Mittwoch, den 8. November 2017 im Evangelischen Gemeindehaus in der Hauptstrasse 3 in Oberneisen geplant.

Foto zur Meldung: Forumsreihe wird fortgesetzt
Foto: Das Thema des Forums 2016 - Der "Dom des Aartals" auf dem Enchesberg über dem Dorf

Einladung zum Familientag

(14.09.2017)

Zum Familientag mit Besuch des Lahn-Marmor Museums in Villmar am Sonntag, dem 22. Oktober 2017 lädt die SPD Oberneisen alle Mitglieder mit Familien herzlich ein.

Treffpunkt ist um 12.00 Uhr zum gemeinsamen Mittagessen im Restaurant „Zum Rathauseck“ in Villmar. Danach besuchen wir um 14:00 Uhr das Lahn-Marmor-Museum.

Wir bitten um Anmeldungen bei Geschäftsführer Steffen Lau oder Vorsitzendem Frank Puchtler bis zum 30.09.2017.

Foto zur Meldung: Einladung zum Familientag
Foto: Einladung zum Familientag

Ortsverein lobt Oberneiser Bürgerpreis aus

(06.09.2017)

Die Oberneiser SPD möchte, wie Ortsvereinsvorsitzender Frank Puchtler mitteilt, Personen, Gruppen, Vereine oder Institutionen, die sich in besonderem Maße in der Gemeinde einbringen mit dem Oberneiser Bürgerpreis auszeichnen.

Bürgerinnen und Bürger werden aufgerufen Vorschläge

für die Ehrung mit dem Bürgerpreis zu machen.

Der Bürgerpreis ist mit einem Geldbetrag dotiert und der Preisträger wird mit einer Urkunde ausgezeichnet.

 

Vorschläge bitte bis zum 30.10.2017 bei der SPD Oberneisen, Kaltenbachstrasse 7, per Fax: 06430/929857

oder per Mail: frankpuchtler@t-online einreichen.

Die Oberneiser Sozialdemokraten freuen sich auf viele Vorschläge aus Ihrem Heimatdorf.

Foto zur Meldung: Ortsverein lobt Oberneiser Bürgerpreis aus
Foto: Ortsverein lobt Oberneiser Bürgerpreis aus

Einladung zur Vorstandssitzung

(13.07.2017)

Zur Vorstandssitzung der SPD Oberneisen am 25. Juli 2017 um 20:00 Uhr in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ in Oberneisen laden Geschäftsführer Steffen Lau und Vorsitzender Frank Puchtler recht herzlich ein.

 

Tagesordnung:

 

1.Aktuelles

2.Jahresprogramm

3.Verschiedenes

Foto zur Meldung: Einladung zur Vorstandssitzung
Foto: Einladung zur Vorstandssitzung

Rundkirche wird Feierort des Burgfests

(03.07.2017)

„Bei unserem Burgfest steht ganz klar die Freude im Vordergrund“, betonte Frank Puchtler, Ortsvereinsvorsitzender der SPD Oberneisen, die die Feier organisiert hatte. Etwa 100 Bürger folgten der Einladung der Sozialdemokraten und feierten zusammen mit ihnen in der Oberneisener Rundkirche statt wie geplant an der Burgmauer selbst. Fast so traditionell wie die Veranstaltung ist nämlich auch die regnerische Wetterlage, aufgrund derer die Zusammenkunft schon häufiger in die Kirche verlegt wurde.

Das Lutherjahr 2017 nahm der Veranstalter zum Anlass, auch das Burgfest dementsprechend zu gestalten. In der Predigt des gelungenen Gottesdienstes unter der Leitung von Anette Blome stand der Reformator im Mittelpunkt, und als kleine Anerkennung überreichte Puchtler der Pfarrerin sogar den limitierten „Martin-Luther-Wein“. Der Festgottesdienst mit dem Kirchen- und Posaunenchor zählt als wichtiger Bestandteil der Veranstaltung.

Puchtler stellte auch einen inhaltlichen Zusammenhang zwischen Luther und der Weinprobe her: „Martin Luther war nicht nur ein Freund kräftiger, fester Worte wie der 95 Thesen, sondern auch weltlichen Dingen wie dem Wein oder anderen Köstlichkeiten wohl nicht abgeneigt.“ Den musikalischen Teil der Weinprobe übernahmen der Männerchor Aartal und TonArt Netzbach mit Liedbeiträgen sowie der Oberneisener Lukas Horne, der mit seinem Trompetensolo den Festakt abrundete.

Die Besucher nutzten gern die Möglichkeit, Weine des Winzers Friedel Becker zu kosten, welcher die Winzergenossenschaft Loreley Bornich repräsentierte. Sie ist eine der kleinsten in ganz Deutschland, und ihre Weine gedeihen an den Hängen des Mittelrheins. „Unser Dank geht an alle, die mit viel Mühe, Arbeit und Einsatz das hervorbringen, was wir heute genießen dürfen“, brachte Frank Puchtler seine Wertschätzung zum Ausdruck. Becker, hauptberuflich Vermessungstechniker, bewirtschaftet in seiner Freizeit eine Rebfläche von etwa drei viertel Hektar. Er zog die Gäste mit seiner lebhaften, humorvollen und kompetenten Art in den Bann des Weins und dessen korrekter Verkostung. Zum Rebensaft wurden Brezeln, Käse und Wurst gereicht.

Das Burgfest hat sich über die Jahre zu einer Traditionsveranstaltung entwickelt. Ursprünglicher Anlass war eine fällig gewordene Sanierung der Burgmauer im Jahr 2008: Mit dem Abschluss dieser Arbeiten und der zusätzlichen Anlegung eines Burghofes feierte das Dorf zugleich das 720-jährige Bestehen der ortsbildprägenden Ruine. Diese Feierlichkeiten wurden von den Besuchern so gut angenommen, dass man sie wiederholte und so das Burgfest nun bereits zum neunten Mal beging. In Form einer Weinprobe habe man es zwar erst zum zweiten Mal angeboten, der musikalische Part sei jedoch schon von Anfang an fester Bestandteil des Veranstaltungskonzeptes. Frank Puchtler wies außerdem darauf hin, dass die Festlichkeiten im nächsten Jahr wohl wieder größere Ausmaße annehmen werden: nämlich anlässlich des zehnten Burgfestes, aber auch des damit verbundenen 730. Geburtstags der Mauer. Nach den mit begeistertem Applaus belohnten musikalischen Darbietungen und der Verkostung verschiedener Weinsorten klang das Fest im gemütlichen Rahmen langsam aus. „Es ist eine lockere, einfach gestaltete Zusammenkunft, die von den Bürgern sehr gut angenommen und besucht wird“, fasste der Landrat das Konzept zusammen. 

 

Anna Manz

RZ Rhein-Lahn-Kreis (Ost) Diez vom Montag, 3. Juli 2017

Foto zur Meldung: Rundkirche wird Feierort des Burgfests
Foto: Bereits zum zweiten Mal wurde das Oberneisener Burgfest nun schon in Form einer musikalischen Weinprobe zelebriert. Foto: Anna Manz

Oberneiser Bote - Juli 2017

(02.07.2017)

Die Juliausgabe des Oberneiser Boten, unter anderem mit Impressionen des Midsommarfestes, organisiert durch den Arbeitskreis DORFTREFF.

[Download]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - Juli 2017
Foto: Oberneiser Bote - Juli 2017

Oberneiser Bote - Juni 2017

(05.06.2017)

Die Juniausgabe des Oberneiser Boten, unter anderem mit einem Bericht über die Gewerbeparkerweiterung.

[Download]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - Juni 2017
Foto: Oberneiser Bote - Juni 2017

Burgfest im Lutherjahr mit Musikalischer Weinprobe

(05.06.2017)

Auf zum Burgfest nach Oberneisen heißt es wieder am Samstag, dem 01.Juli 2017. Zum Fest an der Burgmauer in Oberneisen mit Musikalischer Weinprobe lädt das Team der SPD Oberneisen

alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

Das Burgfest im Lutherjahr beginnt mit dem traditionellen Festgottesdienst unter Leitung von Pfarrerin Anette Blome und Mitwirkung des Kirchenchores um 17.00 Uhr an der Burgmauer.

Anschließend startet nach der Begrüssung durch den Ortvereinsvorsitzenden Frank Puchtler die Musikalische Weinprobe Liedbeiträgen des Männerchores Aartal und von Ton Art Netzbach. Mit einem Trompetensolo rundet Lukas Horne die Musikalische Weinprobe ab. Zwischen den Liedblöcken präsentiert Winzer Friedel Becker von der Winzergenossenschaft Loreley

kostenfrei leckere Weinproben.

Foto zur Meldung: Burgfest im Lutherjahr mit Musikalischer Weinprobe
Foto: Oberneiser Burgmauer im Abendlicht

Oberneiser Bote - Mai 2017

(19.05.2017)

Die Maiausgabe des Oberneiser Boten, unter anderem mit einem Bericht zur Jahreshauptversammlung der SPD.

[Download]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - Mai 2017
Foto: Oberneiser Bote - Mai 2017

Einladung zur Ortsbegehung

(10.05.2017)

Zur Ortsbegehung am Samstag, dem 20. Mai 2017, Treffpunkt: Gewerbepark Oberneisen B 54, Uhrzeit: 14:00 Uhr

mit dem Mitglied des Deutschen Bundestages Gabi Weber lädt die SPD Oberneisen alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein.

Die Bundestagsabgeordnete Gabi Weber will sich über die Entwicklung des Oberneiser Gewerbeparks an der Bundesstrasse B 54 informieren.

Foto zur Meldung: Einladung zur Ortsbegehung
Foto: Einladung zur Ortsbegehung

30 Jahre Treue zur Sozialdemokratie

(09.05.2017)

Für Drei Jahrzehnte Mitgliedschaft in der SPD wurde Andreas Eckert von der Oberneiser SPD geehrt.

Vorstandsmitglied Gerold Anschuetz und Gemeinderatsmitglied Carlos Ordonez wurden für 10-jaehrige Zugehoerigkeit zur Sozialdemokratie ausgezeichnet.


Ortsvereinsvizevorsitzender Uwe Meckel und der Stv. Vorsitzende des Landesparteirates der rheinland-pfälzischen SPD Frank Puchtler

überreichten die vom SPD-Bundesvorsitzenden unterschriebenen Ehrenurkunden und Ehrennadeln der Sozialdemokratischen Partei

Deutschlands und bedankten sich für die langjährige treue Verbundenheit mit der Sozialdemokratie.

Für die Zukunft wünscht die Oberneiser SPD ihren Jubilaren alles Gute, Gesundheit und persönliches Wohlergehen.

Foto zur Meldung: 30 Jahre Treue zur Sozialdemokratie
Foto: v.l.n.r. Ortsvereinsvizevorsitzender Uwe Meckel, Gerold Anschuetz, Carlos Ordonez , Andreas Eckert, Stv. Parteiratsvorsitzender Frank Puchtler

Gemeinsam für Oberneisen

(07.04.2017)

Zahlreiche Aktivitäten des Ortsvereins kennzeichneten den Bericht des Vorsitzenden Frank Puchtler bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ in Oberneisen.

Vom traditionellen Branntweinsuppe-Essen, der Ortsbegehung, dem Familientag, dem Oberneiser Filmnachmittag, dem Burgfest mit Musikalischer Weinprobe bis zum Oberneiser Forum in der Oberneiser Kirche.

Die Diskussionsreihe: „Im Gespräch mit den heimischen Abgeordneten Gabi Weber und Jörg Denninghoff prägte die politischen Diskussionen mit interessanten Themen im SPD-Ortsverein.

Im Bereich der Ortsgemeinde informierte Ortsbürgermeister Peter Pelk über aktuelle Themen.

Schatzmeister Peter Lock konnte über einen soliden Kassenstand berichten und auf Antrag der Kassenprüferin Christine Hennemann erteilte die Versammlung dem Vorstand einstimmig Entlastung.

Unter der Leitung von Ortsbürgermeister Peter Pelk wurde der neue Vorstand gewählt. Einstimmig in seinem Amt wurde Vorsitzender Frank Puchtler bestätigt.

Uwe Meckel wurde zum Stv. Vorsitzenden und Steffen Lau zum Geschäftsführer gewählt. Peter Lock verwaltet als Schatzmeister weiter die Finanzen des Ortsvereins.

Gerold Anschütz, Herbert Kaiser, Julia Moos und Carlos Ordonez übernehmen die Aufgaben als Beisitzer im Ortsvereinsvorstand. Zum Mitgliederbeauftragten und Ansprechpartner der Jusos wurde Andre Peil als Beisitzer in den Vorstand gewählt.

Unter der Leitlinie “Unser Dorf hat Zukunft – Gemeinsam für Oberneisen“ werden die Oberneiser Sozialdemokraten ihre Arbeit fortführen, bekräftigte Vorsitzender Frank Puchtler in seinem Schlußwort.

Foto zur Meldung: Gemeinsam für Oberneisen
Foto: V.l.n.r. : Mit Engagement für Oberneisen: Beisitzer Geraold Anschütz, Beisitzer Herbert Kaiser, Stv. Vorsitzender Uwe Meckel, Besitzer Carlos Ordonez,Geschäftsführer Steffen Lau, Schatzmeister Peter Lock, Beisitzerin Julia Moos und Vorsitzender Frank Pu

Oberneiser Bote - März 2017

(06.04.2017)

Die Märzausgabe des Oberneiser Boten, unter anderem mit einem Bericht über die Gemeinschaftsübung der Feuerwehr und 

[Oberneiser Bote März 2017]

[Oberneiser Bote Sep 2016]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - März 2017
Foto: Oberneiser Bote - März 2017

40 Jahre Treue zur SPD

(16.02.2017)

Für 40 - jährige Mitgliedschaft in der SPD wurde Karlheinz Müller von der Oberneiser SPD geehrt.

Der Stv. Ortsvereinsvorsitzende Uwe Meckel überreichte gemeinsam mit dem Stv. Vorsitzenden des Landesparteirates der rheinland-pfälzischen SPD Frank Puchtler die vom Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel unterschriebene Ehrenurkunde und die Goldene Ehrennadel der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands an den Jubilar und bedankte sich bei Ihm für die langjährige treue Verbundenheit mit der Sozialdemokratie.

Aufgewachsen in Burgschwalbach trat Karlheinz Müller bereits in jungen Jahren in den Burgschwalbacher Ortsverein der SPD ein. Nach der Heirat nach Oberneisen war er später jahrzehntelang Mitglied im Gemeinderat der Ortsgemeinde Oberneisen.

Als Beisitzer im Vorstand der SPD Oberneisen und Mitglied in vielen Vereinen engagiert sich der Jubilar über Oberneisen hinaus für unsere Region.

Für die Zukunft wünscht die Oberneiser SPD ihrem Jubilar alles Gute, Gesundheit und persönliches Wohlergehen.

Foto zur Meldung: 40 Jahre  Treue zur SPD
Foto: Der Stv. Ortsvereinsvorsitzende Uwe Meckel gratuliert dem Jubilar Karlheinz Müller gemeinsam mit dem Stv. Landesparteiratsvorsitzenden Frank Puchtler

Aufbruchstimmung bei der SPD

(02.02.2017)

Mit Martin Schulz als Kanzlerkandidat geht der Blick nach vorn - Eine Aufbruchstimmung war beim Treffen in der Oberneiser Gaststätte "Zum Burgfelsen" zu spüren.

Zu einer weiteren Veranstaltung im Rahmen Ihrer Reihe "Im Gespräch mit heimischen Abgeordneten" hatte die Oberneiser SPD mit dem Vorsitzenden Frank Puchtler die Bundestagsabgeordnete Gabi Weber eingeladen.

Aus Erster Hand wurden die Teilnehmer ders Gespräches von Gabi Weber über die aktuellen Entwicklung und Planungen auf der Berliner Ebene der Partei und der Bundestagsfraktion informiert. 

Themen wie Bildung, Soziale Gerechtigkeit, Rente, Kitas, Energieversorgung, Mobilität und Infrastruktur wurden erörtert. 

Ortsbeigeordnete Christine Hennemann nutzte gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern intensiv die Möglichkeit des Gespräches mit der Parlamentarierin aus dem Deutschen Bundestag.

Die Sicherung der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum nahm in der engagierten Diskussion breiten Raum ein.

Foto zur Meldung: Aufbruchstimmung bei der SPD
Foto: Bundestagsabgeordnete Gabi Weber im Gespräch

Im Gespräch mit Gabi Weber MdB – Aktuelles aus Berlin

(09.01.2017)

Auch im Jahr 2017 setzen die Oberneiser Sozialdemokraten ihre Gesprächsreihe mit den heimischen Abgeordneten fort.

Zum Gespräch über aktuelle politische Themen mit der Bundestagsabgeordneten Gabi Weber am Mittwoch, dem 01. Februar 2017 um 20:00 Uhr in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ in Oberneisen laden Geschäftsführer Steffen Lau und Vorsitzender Frank Puchtler mit dem Vorstandsteam der SPD Oberneisen alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

Foto zur Meldung: Im Gespräch mit Gabi Weber MdB  –  Aktuelles aus Berlin
Foto: Gabi Weber vertritt die Interessen der Region als Mitglied des Deutschen Bundestages

Mit Brockselsupp gestartet

(07.01.2017)

Mit dem traditionellen Branntweinsuppe - Essen startete die SPD Oberneisen ins neue Jahr.

In gemütlicher und geselliger Runde erlebten die Mitglieder gemeinsam mit Ortsbürgermeister Peter Pelk und der Vorsitzenden der Aar-SPD Evelin Stotz einen kurzweiligen Abend.

Seit 27 Jahren treffen sich die Oberneiser Sozialdemokraten jeweils am ersten Freitag des neuen Jahres zum Branntweinsuppe-Essen. Die Branntweinsuppe - auch Brockselsupp genannt - ist ein alter Brauch, der in das 19. Jahrhundert zurückgeht und von Generation zu Generation in Oberneisen und der heimatlichen Region von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Gaststätten weiter geführt wird.

Für die Brockselsupp wird neben Branntwein, Wasser und Zucker ein spezieller Lebkuchen nach altem Rezept verwandt . Serviert wird die Branntweinsuppe traditionsgemäß in einer Zinnschüssel.

Auch der Verzehr mit dem gemeinsamen Schöpfen aus einer Schüssel ist eine feste Tradition, deren Rythmus mit jeweils dreimaligem Klopfen und Löffeln diszipliniert eingehalten wird.

Für die hervorragende Organisation, Vorbereitung und Durchführung des gut besuchten Branntweinsuppe - Essens bedankte sich das Vorstandsteam mit dem Vorsitzenden Frank Puchtler bei Marina und Gerold Anschütz im Namen der Mitglieder und Partner.

Der Abend fand wieder einen guten Anklang bei den Oberneiser Sozialdemokraten und schloß erst zu später Stunde.

Foto zur Meldung: Mit Brockselsupp gestartet
Foto: So sieht er aus bevor er zerkleinert wird - der Lebkuchen für die Brockselsupp

Oberneiser SPD stellt Jahresprogramm 2017 vor

(26.12.2016)

Im Rahmen der sehr gut besuchten dritten Mitgliederversammlung des Ortsvereins in 2016 in der Gaststätte "Zum Burgfelsen" in Oberneisen wurden die Aktivitäten des zu Ende gehenden Jahres bilanziert.

Zahlreiche Veranstaltungen des Vereins von der Veranstaltungsreihe "Im Gespräch mit ..." über das Branntweinsuppe-Essen, der Ortsbegehung, dem Burgfest bis zum hervorragend besuchten Forum in der Oberneiser Rundkirche mit dem Thema: " Oberneiser Kirche im Wandel der Zeit" prägten den Bericht des Vorsitzenden. Im Rahmen der Aussprache wurden bundes - und kommunal politische Themen wie die weitere Entwicklung in der Region angesprochen.

Anschließend stellte der Ortsvereinsvorsitzende Frank Puchtler das Jahresprogramm für 2017 vor. Nach dem Start in das neue Jahr mit dem traditionellen Branntweinsuppe-Essen im Januar treffen sich die Oberneiser Sozialdemokraten zu ihren jährlichen Klausurtagung im Februar. Für den 1. Februar 2017 ist außerdem eine weitere Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Im Gespräch mit..." mit der Bundestagsabgeordneten Gabi Weber um 19.30 Uhr in der Gaststätte "Zum Burgfelsen" in Oberneisen geplant.

Im März ist für den 15. 3 . die Jahreshauptversammlung im Burgfelsen vorgesehen. Für den 20.5.2017 ist die Ortsbegehung angedacht.

 

Am 01. Juli findet wieder das traditionelle Burgfest mit Festgottesdienst statt. Zum Oberneiser Frühschoppen laden die Sozialdemokraten für den 13. August in den Burgfelsen ein.

Für den Familientag im September ist ein Ausflug nach Villmar ins Auge gefasst. Im Oktober ist die traditionelle Teilnahme am Oberneiser Kirmeszug vorgesehen.

Für den 08. November ist zum 25-mal das Oberneiser Forum terminiert. Das Forum mit jeweils aktuellen Themen ist fester Bestandteil der Aktivitäten der Oberneiser SPD. Zum Jubiläumsforum - 25 Jahre Oberneiser Forum - ist eine Jubiläumsfeier geplant.

 

Mit der Mitgliederversammlung am 05. Dezember und dem Oberneiser Filmnachmittag am 17.12.2017 schließt der Ortsverein sein Jahresprogramm ab.

Foto zur Meldung: Oberneiser SPD stellt Jahresprogramm 2017 vor
Foto: Die Rundkirche war in diesem Jahr Thema des 24. Oberneiser Forums - 2017 steht das 25. Oberneiser Forum an

Oberneiser Filmnachmittag; „Filme aus unserer Heimat“

(07.12.2016)

Zum gemütlichen Filmnachmittag bei Kaffee und Gebäck am Sonntag, 18. Dezember 2016 um 14.30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Oberneisen lädt der Vorsitzende der SPD Oberneisen Frank Puchtler mit dem Vorstands-Team alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein.

Sehenswürdigkeiten, Landschaften, Institutionen und Besonderheiten mit Ihren Geschichten aus unserer Region werden in einer Filmreise durch unsere Heimat gezeigt.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Ihre SPD Oberneisen

Foto zur Meldung: Oberneiser Filmnachmittag; „Filme aus unserer Heimat“
Foto: Oberneiser Filmnachmittag; „Filme aus unserer Heimat“

Heike Kaster-Meurer neue Vorsitzende des Landesparteirats

(05.11.2016)

Heike Kaster-Meurer steht an der Spitze des Landesparteirats der SPD Rheinland-Pfalz. Die Delegierten wählten die Bad Kreuznacher Oberbürgermeisterin am Mittwochabend einstimmig zur Vorsitzenden. Künftig bilden Claudia Lörsch, Frank Puchtler, Barbara Schleicher-Rothmund und Wolfgang Thiel die Stellvertreter des Gremiums. Die bisherige Vorsitzende Jutta Steinruck hatte nicht mehr kandidiert.

 

„Ich glaube, dass vom Parteirat ein großer Impuls ausgehen kann“, warb die neue Vorsitzende Heike Kaster-Meurer für mehr Debatten. „Die drängenden Themen der heutigen Zeit brauchen Antworten und wir sollten im Parteirat über diese Themen diskutieren“, so Kaster-Meurer. Der Landesparteirat bietet zwischen den Parteitagen ein Forum zum Austausch und zur Weiterentwicklung der programmatischen Debatte. Der SPD-Landesvorsitzende Roger Lewentz und der Generalsekretär der rheinland-pfälzischen SPD Daniel Stich gratulierten dem Team um die neue Vorsitzende Heike Kaster-Meurer zur Wahl.

 

Foto zur Meldung: Heike Kaster-Meurer neue Vorsitzende des Landesparteirats
Foto: Heike Kaster-Meurer neue Vorsitzende des Landesparteirats

Einladung zum 24. Oberneiser Forum

(26.10.2016)

Zum 24. Oberneiser Forum mit Vortrag und anschließender Diskussion am Dienstag, dem 08. November 2016 um 19:30 Uhr in der Rundkirche in Oberneisen lädt das SPD-Vorstandsteam mit dem Vorsitzenden Frank Puchtler alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein.

Nach der Begrüßung durch Pfarrerin Anette Blome wird uns Pfarrer Stefan Fischbach in seinem Vortrag:

 

„Die Evangelische Rundkirche zu Oberneisen – Zur Geschichte einer außergewöhnlichen Kirche und Ihrer Vorgängerbauten“

 

einen Blick in die Historie der Oberneiser Kirche ermöglichen.

Foto zur Meldung: Einladung zum 24. Oberneiser Forum
Foto: Einladung zum 24. Oberneiser Forum

Oberneiser SPD auf römischen Spuren

(17.10.2016)

On Tour ging es kürzlich für die Oberneiser SPD beim Familientag des Ortsvereins. Der Familientag startete an der Turnhalle in Oberneisen. Bei herrlichem Sonnenschein ging die Fahrt nach Pohl zum Limeskastel. Dort wurden die Gäste aus dem germanischen Oberneisen von Ortsbürgermeister Thomas Steffen begrüßt.

Cicerone Jurgen Schmidt führte die Gruppe aus dem Aartal auf römischen Spuren kurzweilig durch das Limeskastell.

Das im nördlichen Limesabschnitt in Rheinland-Pfalz errichtete Kastell mit Wachturm besticht durch seine Details.

Wall, Brustwehr, Wallaufgänge und das Tor des Kastells sind für den Gast wiedererstanden. Die Kastellinnenbauten weisen ebenso wie der Wachtturm eine Vielzahl einzigartiger Baulösungen auf.

Details von Schiebefenstern und Klappläden konnten die Oberneiser beeindruckend erleben, wie auch die Raumwirkung von Mannschaftsbaracken und Basilika mit Originalsteinen aus römischer Zeit.

Mit einem herzhaften Imbiß auf Einladung des Vorsitzenden Frank Puchtler stärkten sich die Sozialdemokraten zum Abschluß im Pohler Kastell. Gut gelaunt kehrten die Ausflügler wohlbehalten wieder in Ihre germanische Heimat nach Oberneisen zurück.
 

Foto zur Meldung: Oberneiser SPD auf römischen Spuren
Foto: Ein Römischer Legionär begrüßte die Oberneiser Germanen im Pohler Limeskastell

Einladung zum Familientag

(09.10.2016)

Zum Familientag am Sonntag, dem 16. Oktober 2016 lädt die SPD Oberneisen alle Mitglieder und Ihre Familien herzlich ein. Treffpunkt ist um 14.15 Uhr an der Turnhalle in Oberneisen. Dann geht es nach Pohl zur Besichtigung des Limeskastells mit gemütlichem  Abschluß. Bitte um Anmeldungen bei dem Geschäftsführer Steffen Lau oder dem Vorsitzenden Frank Puchtler

Foto zur Meldung: Einladung zum Familientag
Foto: Einladung zum Familientag

Oberneiser Bote - September 2016

(28.09.2016)

Die Septemberausgabe des Oberneiser Boten mit einem Bericht über das Kita Frühstück mit Landrat Frank Puchtler und dem Ablauf der Kirmes.

[Oberneiser Bote Sep 2016]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - September 2016
Foto: Oberneiser Bote - September 2016

SPD Oberneisen Vorstandssitzung

(27.09.2016)

Zur  Vorstandssitzung der SPD Oberneisen am 27. September 2016 um 20:00 Uhr in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ in Oberneisen laden Geschäftsführer Steffen Lau und Vorsitzender Frank Puchtler recht herzlich ein.

 

Tagesordnung:

 

1. Jahreprogramm

2. Verschiedenes

 

Foto zur Meldung: SPD Oberneisen Vorstandssitzung
Foto: SPD Oberneisen Vorstandssitzung

SPD Oberneisen Vorstandssitzung

(25.08.2016)

Zur  Vorstandssitzung der SPD Oberneisen am 30. August 2016 um 20:00 Uhr in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ in Oberneisen laden Geschäftsführer Steffen Lau und Vorsitzender Frank Puchtler recht herzlich ein.

 

Tagesordnung:

 

1.Aktuelles

2.Berichte

3.Verschiedenes

 

Foto zur Meldung: SPD Oberneisen Vorstandssitzung
Foto: SPD Oberneisen Vorstandssitzung

Einstimmig für Gabi Weber

(21.08.2016)

Einstimmig votierten die Mitglieder des Oberneiser SPD Ortsvereins bei Ihrer Versammlung in der Gaststätte: "Zum Burgfelsen" für eine erneute Kandidatur von Gabi Weber für die Wahl zum Deutschen Bundestag im nächsten Jahr.

Gabi Weber aus Wirges (Westerwaldkreis) ist seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Im Deutschen Bundestag in Berlin ist Gabi Weber Stellvertretende Vorsitzende
des Ausschuß für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Mitglied im Verteidigungsausschuß und stv. Mitglied im Haushaltsausschuß.

Die Erste Beigeordnete der Ortsgemeinde Oberneisen Christine Hennemann und Ortsvereinsvorsitzender Frank Puchtler wurden von den Oberneiser Sozialdemokraten als Delegierte zur Wahlkreiskonferenz zur Aufstellung des
Bundestagskandidaten im Bundestagswahlkreis Montabaur bei der Mitgliederversammlung gewählt.

Der Bundestagswahlkreis Montabaur umfasst den kompletten Westerwaldkreis und die Verbandsgemeinden Diez, Hahnstätten, Katzenelnbogen, Nassau und Nastätten aus dem Rhein-Lahn-Kreis.

 

Foto zur Meldung: Einstimmig für Gabi Weber
Foto: Bei Ihrem letzten Besuch in Oberneisen: Von Gabi zu Gabi - DieBundestagsabgeordnete Gabi Weber (r.) überreicht das Parteibuch an des neue Ortsvereinsmitglied Gabi Kröller

Neuer Info-Kasten in Oberneisen

(09.08.2016)

Ein neuer Informations-Kasten wurde von der Oberneiser SPD am Dorfplatz am Anwesen der Familie Lock angebracht.

Der Stellvertretende Vorsitzende Uwe Meckel, Geschäftsführer Steffen Lau und Vorsitzender Frank Puchtler bedankten sich bei Peter Lock und seiner Tochter Heidi mit einem Weinpräsent für die Möglichkeit den neuen Info-Kasten an ihrer Hofmauer zu installieren.

Im neuen Info-Kasten wird an zentraler Stelle in der Ortsmitte über die
Arbeit des Oberneiser Ortsvereins und seiner Aktivitäten informiert.

Foto zur Meldung: Neuer Info-Kasten in Oberneisen
Foto: Das Oberneiser SPD Team mit Peter Lock und seiner Tochter Heidi vor dem neuen Info-Kasten

Forums - Reihe wird fortgesetzt

(02.08.2016)

Zum diesjährigen Forum konnte das Oberneiser SPD-Orga-Team mit dem
Ortsvereinsvorsitzenden Frank Puchtler den früheren Oberneiser Pfarrer
Stefan Fischbach als Referenten gewinnen. 

Damit wird die Anfangs der 90-ziger Jahre gestartete Veranstaltungsreihe zum
24. Mal fortgesetzt.

Pfarrer Stefan Fischbach hat zur Geschichte der Rundkirche in Oberneisen
eine beeindruckende Schrift verfaßt. Detailliert beschreibt Stefan Fischbach
die interessante Geschichte des im Volksmund "Dom des Aartals" genannten
klassizistischen Bauwerks.

Die Kirche in Ihrer heutigen bundesweit einzigartigen Form wurde von 1816 -
1819 vom Architekt Schrumpf erbaut. Vorläufer Bauwerke wurden erstmals
urkundlich im Jahre 881 erwähnt.

Das 24. Oberneiser Forum mit dem Vortrag von Stefan Fischbach zum Thema:
"Geschichte der Rundkirche zu Oberneisen" ist für Dienstag, den 8. November
2016 im Evangelischen Gemeindehaus in Oberneisen geplant.

Foto zur Meldung: Forums - Reihe wird fortgesetzt
Foto: Der "Dom des Aartals" auf dem Enchesberg über dem Dorf

Oberneiser Bote - Juni 2016

(01.07.2016)

Die Juniausgabe des Oberneiser Boten mit einem Bericht über das Burgfest mit Musikalischer Weinprobe.

[Oberneiser Bote Juni 2016]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - Juni 2016
Foto: Oberneiser Bote - Juni 2016

Burgfest mit Musikalischer Weinprobe

(27.06.2016)

Klar erschallten die Posaunen zum traditionellen  Burgfest in Oberneisen. Der Ruf, der in den zurückliegenden Jahren zwischen der Rundkirche und der nur wenige Meter entfernten Burgmauer erschallte und weit hinaus ins Aartal hinein zu hören war, ertönte diesmal vor dem Altar der Rundkirche. Im „Dom des Aartals“ begleitete der Posaunenchor den Eröffnungsgottesdienst des kurzfristig vom Burgvorplatz in die Kirche verlegten Burgfestes.

Sorgenvoll hatten die Organisatoren den Wetterablauf beobachtet. Wie in ganz Rheinland-Pfalz schüttete es auch in Oberneisen bis in die Nachmittagsstunden unaufhörlich. Für eine geplante Veranstaltung im Freien natürlich eine Katastrophe. Gegen 15 Uhr entschied man kurzerhand: „Wir feiern unser Fest in der Kirche!“ Und dort gestaltete drei Stunden später die neue Pfarrerin der Kirchengemeinden Oberneisen und Burgschwalbach, Anette Blome, unterstützt durch den Posaunenchor den Eröffnungsgottesdienst.

 

Im Vorfeld geplant sollten die Anhänger  der  Sangeskunst auf ihre Kosten kommen.  Der  Männerchor „Germania Freiendiez“ wusste mit einer Auswahl passender Gesangsstücke zu begeistern. In dem für seine außergewöhnlich gute Akustik bekannten Gotteshaus erklangen Stücke wie „Aus der Traube in die Tonne“, „Das Lied vom Rheinwein“ oder „Bacchus“.

Die Veranstalter hatten versprochen, nicht nur einen Genuss für die Ohren anbieten zu wollen, sondern auch für Nase und Gaumen. Und da die Oberneisener noch nicht in der Lage sind, Regenwasser in Wein umzuwandeln, hatten sie einen Fachmann in die Aargemeinde eingeladen: den Vorsitzenden der Winzergenossenschaft Loreley Bornich, Friedel Becker. Und Becker hatte selbstverständlich einige Kisten edler Rebsäfte im Reisegepäck. Er schenkte nicht nur ein, sondern stellte die Weine auch vor. Mit seiner humorvollen, lockeren Art hatte er die Gäste schnell auf seiner Seite, zumal er Mundart sprach, was seiner Vorstellung noch eine besondere Note verlieh.

Rundum ein – trotz aller Widrigkeiten – gelungenes „Burgfest“.

Foto zur Meldung: Burgfest mit Musikalischer Weinprobe
Foto: Burgfest mit Musikalischer Weinprobe

SPD lädt zu Burgfest ein

(16.06.2016)

Auf zum Burgfest nach Oberneisen, heißt es am Samstag, 25. Juni. Zum Burgfest an der Burgmauer in Oberneisen mit Musikalischer Weinprobe lädt das Team der SPD Oberneisen alle Bürger ein. Das Burgfest beginnt mit dem traditionellen Festgottesdienst um 18 Uhr an der Burgmauer. Anschließend fängt die musikalische Weinprobe an mit Liedbeiträgen des Männerchores Germania Freiendiez. Zwischen den Liedblöcken präsentiert die Winzergenossenschaft Loreley kostenfreie Weinproben.

 

RZ Rhein-Lahn-Kreis (Ost) Diez vom Donnerstag, 16. Juni 2016

Foto zur Meldung: SPD lädt zu Burgfest ein
Foto: SPD lädt zu Burgfest ein

SPD Oberneisen Vorstandssitzung

(05.05.2016)

Zur  Vorstandssitzung der SPD Oberneisen am 09. Mai 2016 um 19:00 Uhr in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ in Oberneisen laden Geschäftsführer Steffen Lau und Vorsitzender Frank Puchtler recht herzlich ein.

 

Tagesordnung:

 

1.Aktuelles

2.Berichte

3.Verschiedenes

 

Foto zur Meldung: SPD Oberneisen Vorstandssitzung
Foto: SPD Oberneisen Vorstandssitzung

25 Jahre in der SPD

(02.05.2016)


Für 25 - jährige Mitgliedschaft in der SPD wurde die Beigeordnete der Ortsgemeinde Oberneisen Christine Hennemann von der Oberneiser SPD geehrt.
 
Die Netzbacher Ortsbeigeordnete Marion Adelmann wurde für 15-jährige Mitgliedschaft und das Oberneiser Gemeinderatsmitglied Sören Miüller für 10 jährige Zugehörigkeit zur SPD ausgezeichnet.
 
Gemeinsam mit dem Stv. Vorsitzenden Uwe Meckel überreichte Ortsvereinsvorsitzender Frank Puchtler die vom Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel und vom Vorsitzenden der rheinland-pfälzischen SPD Roger Lewentz unterschriebenen Ehrenurkunden und Ehrennadeln der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und bedankten sich für die langjährige treue Verbundenheit mit der Sozialdemokratie und den Einsatz für die Heimatgemeinden.
 
Für die Zukunft wünscht die Oberneiser SPD ihren Jubilaren alles Gute, Gesundheit und persönliches Wohlergehen.
 

Foto zur Meldung: 25 Jahre in der SPD
Foto: v.l.n.r. Stv. Vorsitzender Uwe Meckel, Marion Adelmann, Sören Müller, Christine Hennemann, Vorsitzender Frank Puchtler

Weiter Anpacken für Oberneisen

(16.03.2016)

Gut gelaunte Mitglieder konnte Ortsvereinsvorsitzender Frank Puchtler bei der sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung der SPD Oberneisen in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ begrüßen.

 

Mit über 57% für Jörg Denninghoff und mit über 55% bei der Zweitstimme konnte in Oberneisen ein um 18 % über dem SPD Landesschnitt liegendes Ergebnis erzielt werden.

 

Der Einsatz hat sich gelohnt, so der Ortsvereinsvorsitzende, der sich ausdrücklich bei seinem Vorstandsteam und den Mitgliedern für Ihr Engagement nicht nur zur Landtagswahl sondern während des ganzen Jahres bedankte.

 

Die Landesförderung für die wie Ortsbürgermeister Peter Pelk mitteilte gerade abgeschlossen Felssanierung in der Herbachstrasse und die Zuwendung für den Anbau an der Kindertagesstätte „Gänseblümchen“ zeigen die Bedeutung der Unterstützung aus Mainz für das Dorf an der Aar.

 

Vom traditionellen Branntweinsuppe-Essen über Ortsbegehung, Familienfest,  Oberneiser Filmnachmittag, Burgfest, Oberneiser Spätschoppen bis zum Oberneiser Forum mit dem historischen Vortrag zum 1225 Jubiläum der Ortsgemeinde Oberneisen reichte der Vorstandsbericht. Ein besonderer Dank ging an die Redaktion des Oberneiser Boten unter der Leitung von Geschäftsführer Steffen Lau.

 

Schatzmeister Peter Lock konnte über einen soliden Kassenstand berichten und auf Antrag der Kassenprüferin Christine Hennemann erteilte die Versammlung dem Vorstand einstimmig Entlastung.

 

Als nächstes stehen auf dem Programm des Ortsvereins die Vorbereitungen für das traditionelle Burgfest und eine weitere Gesprächsrunde im Rahmen der Veranstaltungsreihe „ Im Gespräch mit ….“ .

 

Unter der Leitlinie “Unser Dorf hat Zukunft – Weiter Anpacken für Oberneisen“ werden die Oberneiser Sozialdemokraten ihre kontinuierliche Arbeit fortführen, bekräftigte Vorsitzender Frank Puchtler in seinem Schlußwort. 

Foto zur Meldung: Weiter Anpacken für Oberneisen
Foto: Weiter Anpacken für Oberneisen

2. Oberneiser Bote - Februar 2015

(01.03.2016)

Die 2. Februarausgabe des Oberneiser Boten mit einem Bericht über die Wahl von Renate Weigel zur neuen Dekanin des Nassauer Landes.

[2. Oberneiser Bote Februar 2016]

[Oberneiser Bote Februar 2015]

Foto zur Meldung: 2. Oberneiser Bote - Februar 2015
Foto: 2. Oberneiser Bote - Februar 2015

Kita-Anbau schreitet voran

(01.03.2016)

Zahlreiche Teilnehmer konnte Ortsvereinsvorsitzender Frank Puchtler bei der Ortsbegehung mit dem heimischen Landtagsabgeordneten Joerg Denninghoff in Oberneisen begrüßen.

Vom Ausgangspunkt Turnhalle fuehrte die erste Station des Rundgangs mit Buergerinnen und Buergern, Vereinsvorsitzenden, der Ersten Ortsbeigeordneten Christine Hennemann, Gemeinderatsmitgliedern und Ortsvereinsvorstandsmitgliedern in die Herbachstrasse.

Dort wird fuer rund 140.000 Euro eine weitere Stufe der Felssanierung durchgeführt. Vom Land Rheinland Pfalz wird die Maßnahme mit 80.000 Euro gefoerdert. Besonderer Dank gilt MdL Jörg Denninghoff, der sich fuer den Zuschuss in Mainz eingesetzt hat.

Nächste Station war die Kindertagestätte "Gänseblümchen" . Vom guten Fortschreiten des Anbaus konnten sich die Teilnehmer des Rundgangs ueberzeugen. Als Investition in die Zukunft werden hier von den Gemeinden Oberneisen und Netzbach 340.000 Euro investiert. Dafuer stellt das Land 100.000 Euro und der Rhein- Lahn-Kreis 10.000 Euro an Zuschuessen zur Verfügung.

Ortsbeigeordnete Christine Hennemann erläuterte bei der dritten Station die Entwicklung vom Kaufhaus zum Rathaus mit der sehr gut frequentierten Bücherei. MdL Jörg Denninghoff zeigte sich sehr beeindruckt und lobte den ehrenamtlichen Einsatz des Teams.

In dem an den Ortsrundgang anschließenden Oberneiser Spätschoppen im Burgfelsen wurde engagiert über Themen wie Mobilitaet und Dorfentwicklung diskutiert. Jörg Denninghoff erlaeuterte detailliert das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) im Einrich, bei dem die Verbandsgemeinde Katzenelnbogen Hausaerzte als Angestellte einstellt. Als wichtiger Standortfaktor wurde die Beitragsfreiheit in der Kita bekraeftigt, was sich in der positiven Bevölkerungsentwicklung in Oberneisen zeigt. 

Foto zur Meldung: Kita-Anbau schreitet voran
Foto: Beim Ortsrundgang mit MdL Jörg Denninghoff an der Oberneiser Turnhalle

"Unser Land von Morgen - gemeinsam auf die Zielgerade"

(01.03.2016)

Zur Endspurtveranstaltung "Unser Land von Morgen - gemeinsam auf die Zielgerade " am 09. März 2016, Einlass: 18.30 Uhr - Beginn: 19.00 Uhr,  mit Jörg Denninghoff und Roger Lewentz unter musikalischer Begleitung durch die Holzhäuser Musikantenlädt die SPD Rhein-Lahn recht herzlich in das Bürgerhaus nach Nastätten ein.    

 

Weitere Informationen beim Geschäftsführer Steffen Lau und  Ortsvereinsvorsitzenden Frank Puchtler.

 

 

Foto zur Meldung: "Unser Land von Morgen - gemeinsam auf die Zielgerade"
Foto: "Unser Land von Morgen - gemeinsam auf die Zielgerade"

Ortsbegehung in Oberneisen

(20.02.2016)

Herzliche Einladung Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

wir laden Sie herzlich ein zur Ortsbegehung in Oberneisen am Samstag, 27. Februar 2016 mit Jörg Denninghoff Mitglied des Landtages Treffpunkt: 16:00 Uhr an der Turnhalle in Oberneisen mit anschliessendem Spätschoppen in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen Ihre SPD Oberneisen 

[Flyer]

Foto zur Meldung: Ortsbegehung in Oberneisen
Foto: Ortsbegehung in Oberneisen

Ausschreibung Gustav-Heinemann Bürgerpreis

(20.02.2016)

Im Mai wird, wie die Oberneiser SPD mitteilt, der Gustav-Heinemann-Bürgerpreis 2016 verliehen. Der Preis erinnert an den ersten sozialdemokratischen Bundespräsidenten, der von 1969 bis 1974 im Amt war. Gustav Heinemann stand für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat. Seine offene Persönlichkeit und seine Bürgernähe brachten ihm das Prädikat „Bürgerpräsident“ ein.

Mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis werden Bürgermut und Zivilcourage von Personen oder Vereinen gewürdigt – zum Beispiel ihr Einsatz für Frieden und Demokratie, für Schwächere und gesellschaftliche Minderheiten oder für eine menschliche Arbeitswelt.

Auch in diesem Jahr können alle SPD-Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger Vorschläge einreichen. Dabei kann es sich um einzelne Personen, Organisationen, Vereine, Verbände oder Projekte handeln, die Gustav Heinemanns Werte und Ideale leben.
Ein Kuratorium sichtet und bewertet alle eingegangenen Vorschläge.  

Vorschläge  können, so Ortsvereinsvorsitzedner Frank Puchtler  bis zum 4. März 2016 

Per E-Mail: gustav-heinemann-buergerpreis@spd.de
Per Post: SPD-Parteivorstand
Stichwort: Gustav-Heinemann-Bürgerpreis 2016
Wilhelmstraße 141
10963 Berlin 

eingereicht werden. 

Foto zur Meldung: Ausschreibung Gustav-Heinemann Bürgerpreis
Foto: Ausschreibung Gustav-Heinemann Bürgerpreis

Oberneiser Bote - Februar 2015

(12.02.2016)

Die Februarausgabe des Oberneiser Boten mit einem Bericht zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr und zum Roten Sonntag in Altendiez.

[Oberneiser Bote Februar 2015]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - Februar 2015
Foto: Oberneiser Bote - Februar 2015

SPD Oberneisen Klausurtagung

(05.02.2016)

Zur Klausurtagung des Vorstandes der SPD Oberneisen am Mittwoch, 24. Februar 2016 um 20:00 Uhr in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ in Oberneisen laden Geschäftsführer Steffen Lau und Vorsitzender Frank Puchtler recht herzlich ein.

 

Tagesordnung:

 

1.Aktuelles

2.Jahresprogramm

3.Verschiedenes 

Foto zur Meldung: SPD Oberneisen Klausurtagung
Foto: SPD Oberneisen Klausurtagung

Alter Brauch gepflegt - bei der Oberneiser SPD wurde kräftig gelöffelt

(10.01.2016)


Mit dem traditionellen Branntweinsuppe - Essen startete die SPD Oberneisen ins neue Jahr.
 
In gemütlicher und geselliger Runde erlebten die Mitglieder gemeinsam mit Ortsbürgermeister Peter Pelk und dem Landtagsabgeordneten Jörg Denninghoff einen kurzweiligen Abend.  
 
Seit 26 Jahren treffen sich die Oberneiser Sozialdemokraten jeweils am ersten Freitag des neuen Jahres zum Branntweinsuppe-Essen. Die Branntweinsuppe - auch Brockselsupp genannt  -  ist eine alte Tradition, die in das 19. Jahrhundert zurückgeht und von Generation zu Generation in Oberneisen und der heimatlichen Region von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Gaststätten weiter geführt wird.  
 
Für die Brockselsupp wird neben Branntwein, Wasser und Zucker ein spezieller Lebkuchen nach altem Rezept verwandt . Serviert wird die Branntweinsuppe traditionsgemäß in einer Zinnschüssel.
 
Auch der Verzehr mit dem gemeinsamen Schöpfen aus einer Schüssel ist ein fester Brauch, dessen Rythmus mit jeweils dreimaligem Klopfen und Löffeln streng eingehalten wird. 
 
Für die gute Organisation, Vorbereitung und Durchführung des sehr gut besuchten Branntweinsuppe - Essens bedankten sich Vorsitzender Frank Puchtler und Geschäftsführer Steffen Lau bei Marina und Gerold Anschütz im Namen der Mitglieder und Partner.
 
Der Abend fand wieder einen guten Anklang bei den Oberneiser Sozialdemokraten und schloß erst zu später Stunde.  
 

Foto zur Meldung: Alter Brauch gepflegt - bei der Oberneiser SPD wurde kräftig gelöffelt
Foto: Alter Brauch gepflegt - bei der Oberneiser SPD wurde kräftig gelöffelt

Oberneiser Bote - Januar 2015

(06.01.2016)

Die Januarausgabe des Oberneiser Boten mit einem Bericht zum Filmnachmittag und den Terminen zur diesjährigen Fastnacht.

[Oberneiser Bote Dezember 2015]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - Januar 2015
Foto: Oberneiser Bote - Januar 2015

Oberneiser SPD stellt Jahresprogramm 2016 vor

(30.12.2015)


Im Rahmen der traditionell im Dezember stattfindenden Mitgliederversammlung des Ortsvereins wurden die Aktivitäten des zu Ende gehenden Jahres bilanziert.  
 
Zahlreiche Veranstaltungen des Vereins von der Veranstaltungsreihe "Im Gespräch mit ..." über das Branntweinsuppe-Essen, den Ortsbegehungen, dem Burgfest bis zum gut besuchten Forum mit dem Thema: "Erstmalige Erwähnung von Oberneisen im Jahre 790" prägten den Bericht des Vorsitzenden im Oberneiser Jubiläumsjahr. Im Rahmen der Aussprache wurden kommunal politische Themen wie die weitere Dorfentwicklung in den beiden Ortsgemeinden angesprochen.  
 
Anschließend stellte der Ortsvereinsvorsitzende Frank Puchtler das Jahresprogramm für 2016 vor. Nach dem Start in das neue Jahr mit dem traditionellen Branntweinsuppe-Essen im Januar  treffen sich die Oberneiser Sozialdemokraten zu ihren jährlichen Klausurtagung im Februar. Für den Februar ist außerdem die Ortsbegehung in Oberneisen geplant.
 
Zum Oberneiser Frühschoppen laden die Sozialdemokraten am 28.2. in den Burgfelsen ein. Nach der Ortsbegehung in Netzbach Anfang März ist für den 15.3. die Jahreshauptversammlung im Burgfelsen vorgesehen.
 
Am 25. Juni findet wieder das traditionelle Burgfest mit Festgottesdienst statt. Für den Familientag im September wird ein Besuch des Limes-Kastells in Pohl ins Auge gefasst.
Im Oktober ist die Teilnahme am Oberneiser Kirmeszug vorgesehen.
 
Für den 09. November ist zum 24-mal das Oberneiser Forum geplant. Das Forum mit jeweils aktuellen Themen ist fester Bestandteil der Aktivitäten der Oberneiser SPD.
 
Mit der Mitgliederversammlung am 29. November und dem Oberneiser Filmnachmittag am 18.12.2016 schließt der Ortsverein sein Jahresprogramm ab.

Foto zur Meldung: Oberneiser SPD stellt Jahresprogramm 2016 vor
Foto: Oberneiser SPD stellt Jahresprogramm 2016 vor

Oberneiser SPD-Start ins neue Jahr mit dem 26. Branntweinsuppe-Essen

(28.12.2015)

Mit dem traditionellen Branntweinsuppe-Essen am Freitag, dem 08. Januar 2016, um 20 Uhr, bei Familie Anschütz in der Mühlstraße 15 in Oberneisen startet die SPD Oberneisen ins neue Jahr 2016.

 

Zum Branntweinsuppe-Essen, das bereits zum 26 – mal stattfindet, lädt Vorsitzender Frank Puchtler mit dem Vorstands-Team der SPD Oberneisen alle Mitglieder mit Partner(in) recht herzlich ein.

Foto zur Meldung: Oberneiser SPD-Start ins neue Jahr mit dem 26. Branntweinsuppe-Essen
Foto: Oberneiser SPD-Start ins neue Jahr mit dem 26. Branntweinsuppe-Essen

Ehrenamtscard im Blickfeld

(26.12.2015)

Ob Gesundheitsversorgung oder Breitband - alle diese Themen sind enorme
Herausforderungen für den ländlichen Raum. 

Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung sind diese
Aufgaben nur mit gemeinsamen Engagement für die Region leistbar. 

Nach dem erfolgreichen Start mit der Bundestagsabgeordneten Gabi Weber
setzten die Oberneiser Sozialdemokraten ihre Gesprächsreihe mit heimischen
Abgeordneten zu aktuellen Fragen fort.

Zur Information über Themen wie die Medizinische Versorgung und Internet
konnte der Ortsvereinsvorsitzende Frank Puchtler den Landtagsabgeordneten
Jörg Denninghoff und den Kreisvorsitzenden der Rhein-Lahn-SPD Mike Weiland
in der Gaststätte "Zum Burgfelsen" in Oberneisen begrüßen. Ortsbürgermeister
Peter Pelk, Mitglieder der Oberneiser SPD und Bürgerinnen und Bürger nutzten
intensiv die Möglichkeit des Gespräches mit dem Parlamentarier aus dem
Rheinland-Pfälzischen Landtag und dem Kreisvorsitzenden der
Rhein-Lahn-Sozialdemokraten.

Soziale Fragen, Kinderbetreuung und Zuwanderung nahmen in der engagierten
Diskussion breiten Raum ein. Dabei wurde die entscheidende Rolle des
Ehrenamtes bei der Bewältigung der zahlreichen Aufgaben in den Gemeinden und
Vereinen betont. In Rheinland-Pfalz sind so viele Menschen wie in keinem
anderen Bundesland ehrenamtlich tätig. Von daher begrüßten die
Gesprächsteilnehmer die Einführung der Ehrenamtskarte in Rheinland-Pfalz und
wünschten sich eine Umsetzung in allen heimischen Regionen.

Auch im neuen Jahr werden die Oberneiser Sozialdemokraten, so Vorsitzender
Frank Puchtler, zu weiteren Terminen ihrer
Veranstaltungsreihe: "Im Gespräch mit ... " einladen.

Foto zur Meldung: Ehrenamtscard im Blickfeld
Foto: Oberneiser im Gespräch mit MdL Jörg Denninghoff und Rhein-Lahn-SPD Kreischef Mike Weiland

Oberneiser Bote - Weihnachten 2015

(24.12.2015)

Die Weihnachtsausgabe des Oberneiser Boten mit Festtagswünschen der Oberneiser SPD.

[Oberneiser Bote Dezember 2015]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - Weihnachten 2015
Foto: Oberneiser Bote - Weihnachten 2015

1225 - Jahr - Feiern prägten den Oberneiser Filmnachmittag

(21.12.2015)


Die 1225 - Jahr - Feiern im Aartal prägten den Oberneiser Filmnachmittag.  
 
Zum traditionellen Filmnachmittag der SPD Oberneisen konnte Vorsitzender Frank Puchtler zahlreiche Gäste im gut besuchten Evangelischen Gemeindehaus in Oberneisen  begrüßen.   
In einer kleiner Filmreise ging es durch das Aartal. Von Burgschwalbach über Niederneisen, Oberneisen, Hahnstätten und Lohrheim bis nach Kaltenholzhausen. 
Viele Ereignisse, Veranstaltungen und Feste der Jubiläumsgemeinden im heimischen Aartal wurden von Ortsbürgermeister Peter Pelk per Beamer in der Filmreisepräsentiert.  
Zum Abschluss des von Schatzmeister Peter Lock, Vorstandsmitglied Julia Moos, der Ortsbeigeordneten Christine Hennemann und Team gut vorbereiteten Filmnachmittag gab es Kaffee und Gebäck.
 
 

Foto zur Meldung: 1225 - Jahr - Feiern prägten den Oberneiser Filmnachmittag
Foto: 1225 - Jahr - Feiern prägten den Oberneiser Filmnachmittag

Oberneiser Bote - Dezember 2015

(16.12.2015)

Die Dezemberausgabe des Oberneiser Boten mit einem Bericht zum SPD Parteitag in Berlin.

[Oberneiser Bote Dezember 2015]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - Dezember 2015
Foto: Oberneiser Bote - Dezember 2015

Herzliche Einladung zum Oberneiser Fimnachmittag

(13.12.2015)

In gemütlicher Runde bei Kaffee und Gebäck am Sonntag, 20. Dezember 2015, 15:00 Uhr im ev. Gemeindehaus Oberneisen

 

„1225-Jahr-Feiern im Aartal“


Präsentiert werden Filme aus den Gemeinden Oberneisen, Niederneisen, Hahnstätten, Burgschwalbach, Lohrheim und Kaltenholzhausen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch 
Ihre SPD Oberneisen 
 

Foto zur Meldung: Herzliche Einladung zum Oberneiser Fimnachmittag
Foto: Herzliche Einladung zum Oberneiser Fimnachmittag

Im Gespräch mit Jörg Denninghoff, MdL – Aktuelles aus Mainz

(16.11.2015)

Nach dem erfolgreichen Start mit MdB Gabi Weber setzen die Oberneiser Sozialdemokraten ihre Gesprächsreihe mit den heimischen Abgeordneten fort.

 

Zum Gespräch über aktuelle politische Themen mit dem Landtagsabgeordneten Jörg Denninghoff am Dienstag, dem 24. November 2015 um 20:00 Uhr in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ in Oberneisen lädt der Vorsitzende Frank Puchtler mit dem Vorstandsteam der SPD Oberneisen alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

Foto zur Meldung: Im Gespräch mit Jörg Denninghoff, MdL  –  Aktuelles aus Mainz
Foto: Im Gespräch mit Jörg Denninghoff, MdL – Aktuelles aus Mainz

Historie mit Perspektiven für die Zukunft verbunden

(14.11.2015)

Was war am 9. Juni 790 geschehen? König Karl der Große schenkte der Abtei Prüm Güter in Oberneisen, Niederneisen, Burgschwalbach, Hahnstätten, Kaltenholzhausen, Dauborn, Heringen, Ennerich, Diez-Altendiez, Habenscheid und Lohrheim. Um etwas zu verschenken, mussten Ländereien und kleine Bauerhöfe vorhanden sein. Doch warum schenkte Karl der Große der Abtei diese Güter?

Antworten auf diese und andere Fragen gab jetzt Rolf Faber, Vorsitzender des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung, in seinem Vortrag „Oberneisen und unsere Region 790 bis 2015 – ein Rückblick in die Geschichte unserer Heimat“. Faber folgte einer Einladung der SPDOberneisen mit ihrem Vorsitzenden, Landrat Frank Puchtler, zum Oberneiser Forum. Puchtler begrüßte rund 60 Zuhörer im evangelischen Gemeindehaus. „Wer seine Zukunft gestalten will, muss seine Vergangenheit kennen. Deshalb haben wir uns schon zu Beginn des Jahres dafür entschieden, die 1225-jährigen Ortsjubiläen in den Mittelpunkt des Forums zu stellen“, berichtete Puchtler zu Beginn und gab das Wort an den Referenten weiter.

„Karl der Große verfolgte mit der Schenkung das Ziel, die Kirche und die Klöster mächtig und sie zu seinen Verbündeten zu machen. Karl der Große sorgte für eine Verbindung, um die Einheit des Reiches herzustellen. Auf die Grafen konnte er sich nicht verlassen. Kloster und die Kirche verfügten über ein großflächiges Netzwerk“, begann Faber seine Erläuterungen. Seine Recherchen waren, wie er es formulierte, „ein Versuch, die Ursprünge der 1225-Jahr-Feiern in diesem Jahr zu verstehen.“ Er spannte den Bogen der Geschichte am Beispiel der Gemeinde Oberneisen. Im Zeitraffer berichtete er von der weiteren Schenkung des Ortes Nasina von Kaiser Otto an den Albanstift in Mainz, dem Adeligen zu Nesen, dem Dreißigjährigen Krieg, dem Herzogtum Nassau, der Industrialisierung, den beiden Weltkriegen im 20. Jahrhundert und der jüngsten Geschichte mit der Gründung der Verbandsgemeinde Hahnstätten.

„Geschichte ist nicht nur Archiv, sondern gibt auch Richtlinien für die Zukunft vor. Aus meiner Erfahrung als Geschichtsforscher kann ich sagen, dass es in guten wie in schlechten Zeiten immer die Bürger waren, die das Leben in ihren Orten prägten“, führte Faber aus. Die Geschichte sei zwar kein Rezeptbuch, doch könnten die Gemeinden immer wieder darauf zurückblicken und daraus lernen. Zum Vortrag beim Oberneiser Forum kamen viele Heimathistoriker, um mehr über die Sicht der Dinge von einem Kenner der nassauischen Geschichte zu erfahren. Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich nicht nur eine lebhafte Fragerunde. Besucher berichteten über ihre eigenen Nachforschungen und Ereignisse aus der Vergangenheit.

Übereinstimmend stellten die Besucher fest, dass die 1225-Jahr-Feiern in diesem Jahr Anlass waren, die Geschichte der Region in der Erinnerung zu halten. Und das auf vielfältige Art und Weise. Angefangen von historischen Umzügen, Festabenden, einem Historienspiel bis zu den vielen Veranstaltungen, die allesamt unter dem Motto „1225 Jahre“ standen. Diese Vielfalt steht gleichermaßen für die gelebten Ortsgemeinschaften unter maßgeblicher Beteiligung der Bürger. „Ich hoffe, dass wir uns noch lange an die 1225-Jahr-Feiern erinnern“, schloss Frank Puchtler den interessanten Abend mit dem Blick in die Vergangenheit, verbunden mit Anregungen und Perspektiven für die Zukunft.

 

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Samstag, 14. November 2015, Uli Pohl

Foto zur Meldung: Historie mit Perspektiven für die Zukunft verbunden
Foto: Besucher des Oberneiser Forums und Referent Rolf Faber (rechts) tauchten gemeinsam in die Geschichte der Aarregion ein. Foto: Uli Pohl

Einladung zum 23. Oberneiser Forum

(04.11.2015)

Zum 23. Oberneiser Forum mit Vortrag und anschließender Diskussion am Mittwoch, dem 11. November 2015 um 19:30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus, Hauptstraße 3 in Oberneisen lädt der Vorsitzende der SPD Oberneisen Frank Puchtler mit seinem Vorstandsteam alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein.

Vor 1225 Jahren wurde Oberneisen und viele Gemeinden der Region erstmals urkundlich erwähnt.

Im Jahre 790 schenkte Karl der Große der Abtei Prüm in der Eifel u.a. Güter in Nasongae.

Die Ersterwähnung des Ortes ist für uns Anlass einen Blick in die interessante und wechselvolle Geschichte unserer Heimat zu werfen. Dr. Rolf Faber, Vorsitzender des Vereins für Nassauische Alterstumskunde und Geschichtsforschung, wird uns in seinem Vortrag „Oberneisen und unsere Region 790 bis 2015  –  ein Rückblick in die Geschichte unserer Heimat“ diesen Blick in die Vergangenheit ermöglichen.    

Foto zur Meldung: Einladung zum 23. Oberneiser Forum
Foto: Einladung zum 23. Oberneiser Forum

Oberneiser SPD on Tour

(27.09.2015)

On Tour ging es kürzlich für die Oberneiser SPD beim Familientag des Ortsvereins. Der Familientag startete am Brunnen "Ritter Hattstein" auf der Plötze in Limburg. 
Bei herrlichem Sonnenschein ging es mit der Stadtführerin Birgid Eisenbach durch die malerische Altstadt. Die versierte Limburger Stadtführerin zeigte traditionsreiche Plätze und berichtete Interessantes über Gebäude und Geschichte der Bischofsstadt. Am Domplatz endete die kurzweilige Stadtführung. 
Im Anschluß stärkten sich im Eissalon " La sera" die Sozialdemokraten auf Einladung des Vorsitzenden Frank Puchtler mit Eis und Dessert. 
Gut gelaunt kehrten die Ausflügler wohlbehalten wieder in ihre Heimatgemeinde Oberneisen zurück.

Foto zur Meldung: Oberneiser SPD on Tour
Foto: Stadtführerin Birgid Eisenbach begrüßt die Oberneiser Sozialdemokraten auf der Plötze in Limburg

Einladung zum Familientag mit Altstadtführung

(06.09.2015)

Zum Familientag mit Altstadtführung am Sonntag, dem 27. September 2015 lädt die SPD Oberneisen alle Mitglieder und Ihre Familien herzlich ein. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr am Brunnen „Ritter Hattstein“ Plötze in Limburg. Dann geht es mit einer Limburger Stadtführerin durch die Limburger Altstadt. Nach der Altstadtführung ist Abschluß im Eiscafe La sera in der Bahnhofstr.3 in Limburg. Bitte um Anmeldungen bei dem Geschäftsführer Steffen Lau oder dem Vorsitzenden Frank Puchtler

Foto zur Meldung: Einladung zum Familientag mit Altstadtführung
Foto: Einladung zum Familientag mit Altstadtführung

Werner Puchtler ist ein Urgestein der SPD

(23.08.2015)

Für 60 Jahre Mitgliedschaft in der SPD ist dieser Tage in der Aargemeinde Oberneisen Werner Puchtler geehrt worden.

Eine bemerkenswert lange Zeit und ein bemerkenswerter Mann. Der Stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Uwe Meckel, überreichte gemeinsam mit dem Ortsvereinsvorsitzenden, Landrat des Rhein-Lahn-Kreises und Sohn des Jubilars, Frank Puchtler, die vom Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel unterschriebene Ehrenurkunde und die goldene Ehrennadel der SPD und bedankte sich bei dem Jubilar für die langjährige treue Verbundenheit zur Sozialdemokratie.

 

Aufgewachsen in einer sozialdemokratisch geprägten Familie in Hahnstätten, engagierte sich Werner Puchtler bereits in jungen Jahren im Hahnstätter Ortsverein der SPD. Nach der Heirat nach Oberneisen bekleidete er später jahrzehntelang das Amt des Beitragkassierers im Ortsverein und vertrat seine Partei als Delegierter bei Gemeindeverbands- und Kreiskonferenzen. Zudem war er Vorstandsmitglied im Oberneiser Obst- und Gartenbauverein, und viele Jahre engagierte sich der Jubilar auch im Verwaltungs- und Pfarrgemeinderat der Katholischen Kirchengemeinde Zollhaus.

 

Nach der Ausbildung bei den Junkers Flugzeugwerken arbeitete Werner Puchtler 50 Jahre bei der Deutschen Bundesbahn und ist seit 1947 Mitglied der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG). Uwe Meckel und Frank Puchtler wünschten dem SPD-Urgestein für die weitere Zukunft alles Gute, Gesundheit und persönliches Wohlergehen. Und sie meinten beide: „Wir haben oft auf seinen Rat gehört und werden dies mit Sicherheit auch weiterhin tun. Von einem Mann, der Parteigrößen wie Kurt Schumacher, Fritz Erler, Helmut Schmidt oder Herbert Wehner noch aktiv erlebt hat, können wir immer noch lernen.“

 

Nassauische Neue Presse, 23.08.2015, Rolf-Peter Kahl

Foto zur Meldung: Werner Puchtler ist ein Urgestein der SPD
Foto: Uwe Meckel (links) und Frank Puchtler überreichten dem Jubilar Werner Puchtler (Mitte) die Ehrenurkunde.

Einladung zur Vorstandssitzung

(21.07.2015)

Zur Vorstandssitzung am 28. Juli 2015 um 20:00 Uhr in der Gaststätte „Zum Burgfelsen" in Oberneisen lädt der Vorsitzende Frank Puchtler herzlich ein.

 

Tagesordnung:

1. Berichte

2. Jahresprogramm

3. Verschiedenes

Foto zur Meldung: Einladung zur Vorstandssitzung
Foto: Einladung zur Vorstandssitzung

Gottesdienst und Schwertduell

(08.07.2015)

Vor acht Jahren haben sich die Ahnenspezialisten Monika und Karlheinz Rehor auf eine Reise in die Geschichte der Oberneisener Burgmauer begeben. Beim ersten Burgfest im Jahr 2008 wurde schließlich eine riesige Ahnentafel überreicht, die das Adelsgeschlecht des ehemaligen Ritters von Nesen bis in heutige europäische Königshäuser zurückverfolgt.

Mit dem Fest wollte man eigentlich vor allem die Restaurierung der Burgmauer feiern. Doch es kam so gut an, dass es in dem kleinen Dorf an der Aar mittlerweile Tradition hat. Fasziniert von der Historie der Burgmauer, kamen auch in diesem Jahr wieder viele Bürger zu dem Fest, das der heimische SPD-Ortsverein ausrichtete. Der Tag begann mit einem festlichen Gottesdienst in der Rundkirche, dem ein stimmungsvolles Konzert des Akkordeonorchesters Aartal folgte. Bei herrlicher Musik genossen die Bürger die Kühle in der Rundkirche, denn der Wettergott hatte es an diesem Sonntag besonders gut mit den Oberneisenern gemeint.

 

Bruder Innocentius alias Uwe Welker, der auf einem Maultier angereist war, begrüßte die Bürger an der Burgmauer. Im Auftrag des Abts von Prüm verlas er die Schenkungsurkunde, die Karl der Große im Jahre 790 ausstellte, als er einige Gemeinden der Region, darunter auch Oberneisen, dem Kloster schenkte. Die Bürger lauschten interessiert den schriftlich erfassten Worten des Königs, die auch gleichzeitig die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes darstellen. Das Jubiläum zum 1225-jährigen Bestehen der Ortsgemeinde begingen die Oberneisener vor wenigen Wochen, die Geschichte war den meisten also bereits vertraut.

 

Ein junger Recke zeigte im Anschluss in einem Schwertduell gegen seinen Lehrer, was er bereits gelernt hat: Der elfjährige Jason bot mit seinem Ausbilder aus der Schwertkampfschule Lorch einen beeindruckenden Kampf. Die Zuschauer jubelten den Duellierenden begeistert zu. Die freien Lahnritter boten wie jedes Jahr ein beeindruckendes Spektakel, und auch das Gelage vor der Kirche war interessant anzusehen. Die Festbesucher konnten hier mittelalterliche Gewänder sehen oder sich im Bogenschießen üben.

 

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Mittwoch, 8. Juli 2015, Lisa Biebricher

Foto zur Meldung: Gottesdienst und Schwertduell
Foto: Führten eine scharfe Klinge: Der elfjährige Jason bot mit seinem Ausbilder aus der Schwertkampfschule Lorch einen beeindruckenden Kampf. Foto: Lisa Biebricher

Einladung zur Vorstandssitzung

(28.05.2015)

Zur Vorstandssitzung am 10. Juni 2015 um 20:00 Uhr in der Gaststätte „Zum Burgfelsen" in Oberneisen lädt der Vorsitzende Frank Puchtler herzlich ein.

 

Tagesordnung:

1. Jahresprogramm

2. Regionale Daseinsvorsorge

3. Verschiedenes

Foto zur Meldung: Einladung zur Vorstandssitzung
Foto: Einladung zur Vorstandssitzung

Einladung zur Vorstandssitzung

(20.05.2015)
Zur Vorstandssitzung am 26. Mai 2015 um 20:15 Uhr in der Gaststätte „Zum Burgfelsen" in Oberneisen lädt der Vorsitzende Frank Puchtler herzlich ein.
 
Tagesordnung:
1. Aktuelles
2. Terminplan
3. Verschiedenes

 

Foto zur Meldung: Einladung zur Vorstandssitzung
Foto: Einladung zur Vorstandssitzung

Ehrung für 25 Jahre Mitgliedschaft

(10.05.2015)

Für 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD wurden Walter Schmittel und Gerhard Wollmann von der Oberneiser SPD geehrt.
 
Vorsitzender Frank Puchtler und der Stv. Vorsitzende Uwe Meckel überreichten die vom Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel unterschriebenen Ehrenurkunden und Ehrennadeln der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und bedankten sich für die langjährige treue Verbundenheit mit der Sozialdemokratie.
 
Walter Schmittel war viele Jahre Erster Beigeordneter der Ortsgemeinde Oberneisen, Mitglied im Ortsgemeinderat und engagierte sich in den Ortsvereinen und in der Dorfgemeinschaft in Oberneisen.
 
Für die Zukunft wünscht die Oberneiser SPD ihren beiden Jubilaren alles Gute, Gesundheit und persönliches Wohlergehen.
 

Foto zur Meldung: Ehrung für 25 Jahre Mitgliedschaft
Foto: v.l.n.r. Stv. Vorsitzender Uwe Meckel, Jubilar Walter Schmittel, Jubilar Gerhard Wollmann, Vorsitzender Frank Puchtler

Gemeinsam für Oberneisen

(07.04.2015)

Zahlreiche Aktivitäten des Ortsvereins kennzeichneten den Bericht des Vorsitzenden Frank Puchtler bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ in Oberneisen.

Vom traditionellen Branntweinsuppe-Essen, den Ortsbegehungen, dem Familienfest, dem Oberneiser Filmnachmittag, dem Burgfest bis zum Oberneiser Forum. Höhepunkt war die Feier zum 50-jährigen Jubiläum der Oberneiser SPD in 2014.

Im Bereich der Ortsgemeinde informierte Ortsbürgermeister Peter Pelk über aktuelle Themen auf der Ortsebene wie der geplante Anbau an der Kindertagesstätte „Gänseblümchen“. Der Kita-Anbau und der vorgesehene Ausbau der Strasse zwischen Netzbach und Oberneisen sind Projekte für die sich die Oberneiser Sozialdemokraten mit einsetzen.

Schatzmeister Peter Lock konnte über einen soliden Kassenstand berichten und auf Antrag der Kassenprüfer Christine Hennemann und Beate Lang erteilte die Versammlung dem Vorstand einstimmig Entlastung.

Unter der Leitung von Ortsbürgermeister Peter Pelk wurde der neue Vorstand gewählt. Einstimmig in seinem Amt wurde Vorsitzender Frank Puchtler bestätigt.

Uwe Meckel wurde zum Stv. Vorsitzenden und Steffen Lau zum Geschäftsführer gewählt. Peter Lock verwaltet als Schatzmeister weiter die Finanzen des Ortsvereins.

Gerold Anschütz, Karlheinz Müller, Julia Moos, Carlos Ordonez und Andre Peil übernehmen die Aufgaben als Beisitzer im Ortsvereinsvorstand.

Unter der Leitlinie “Unser Dorf hat Zukunft – Gemeinsam für Oberneisen“ werden die Oberneiser Sozialdemokraten im Jubiläumsjahr „1225 Jahre Oberneisen“ ihre Arbeit fortführen, bekräftigte Vorsitzender Frank Puchtler in seinem Schlußwort. 

Foto zur Meldung: Gemeinsam für Oberneisen
Foto: v.l.n.r. : Ortsbürgermeister Peter Pelk, Erste Ortsbeigeordnete Christine Hennemann, Geschäftsführer Steffen Lau, Stv. Vorsitzender Uwe Meckel, Vorsitzender Frank Puchtler, Beisitzerin Julia Moos, Schatzmeister Peter Lock

Oberneiser Bote - April 2015

(07.04.2015)

Die Osterausgabe des Oberneiser Boten mit einem Bericht zur Gemeinschaftsübung der Feuerwehreinsatzgruppen.

[Oberneiser Bote Ostern 2015]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - April 2015
Foto: Oberneiser Bote - April 2015

Ortsbegehung in Netzbach

(24.02.2015)

Zur Ortsbegehung mit dem Landtagsabgeordneten Jörg Denninghoff am Samstag, dem 07. März 2015 in Netzbach lädt die SPD Netzbach - Oberneisen mit ihrem Vorsitzenden Frank Puchtler alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein.

 

Treffpunkt: 15:00 Uhr am Rathaus in Netzbach

Foto zur Meldung: Ortsbegehung in Netzbach
Foto: Ortsbegehung in Netzbach

Einladung zur Klausurtagung

(18.02.2015)

Zur Klausurtagung am 25. Februar 2015 um 20:00 Uhr in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ in Oberneisen lädt der Vorsitzende Frank Puchtler herzlich ein.

 

Tagesordnung:

 

1.Jahresprogramm

2. Vorbereitung Rhein-Lahn-SPD Tauschbörse

3. Verschiedenes

Foto zur Meldung: Einladung zur Klausurtagung
Foto: Einladung zur Klausurtagung

Oberneiser Bote - Januar 2015

(15.01.2015)

Die aktuelle Ausgabe des Oberneiser Boten mit einem Bericht zum Brockselsuppessen der SPD und den Jahresterminen 2015.

[Oberneiser Bote Januar 2015]

[Jahrestermine]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - Januar 2015
Foto: Oberneiser Bote - Januar 2015

Alter Brauch gepflegt - bei der Oberneiser SPD wurde kräftig gelöffelt

(07.01.2015)

Mit dem traditionellen Branntweinsuppe - Essen startete die SPD Oberneisen ins Jubiläumsjahr des Dorfes an der Aar.  Oberneisen feiert in 2015 die erstmalige urkundliche Erwähnung vor 1225 Jahren in der Schenkungsurkunde Karls des Großen an das Kloster Prüm in der Eifel. 

In gemütlicher und geselliger Runde erlebten die Mitglieder gemeinsam mit Ortsbürgermeister Peter Pelk einen kurzweiligen Abend.  

Seit 25 Jahren treffen sich die Oberneiser Sozialdemokraten jeweils am ersten Freitag des neuen Jahres zum Branntweinsuppe-Essen. Die Branntweinsuppe - auch Brockselsupp genannt  -  ist eine alte Tradition, die in das 19. Jahrhundert zurückgeht und von Generation zu Generation in Oberneisen und der heimatlichen Region von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Gaststätten weiter geführt wird.  

Für die Brockselsupp wird neben Branntwein, Wasser und Zucker ein spezieller Lebkuchen nach altem Rezept verwandt. Serviert wird die Branntweinsuppe traditionsgemäß in einer Zinnschüssel.

Auch der Verzehr mit dem gemeinsamen Schöpfen aus einer Schüssel ist ein fester Brauch, dessen Rythmus mit jeweils dreimaligem Klopfen und Löffeln streng eingehalten wird.

Aus Anlaß des silbernen Jubiläums bedankte sich Vorsitzender Frank Puchtler mit einer Urkunde und einem Weinpräsent bei Marina und Gerold Anschütz für 5 Jahre und bei Gudrun und Andreas Eckert für 20 Jahre gute Organisation, Vorbereitung und Durchführung des immer zahlreich besuchten Branntweinsuppe - Essens im Namen der Mitglieder und Partner.

Der Abend fand wieder einen guten Anklang bei den Oberneiser Sozialdemokraten und schloß erst zu später Stunde.

Foto zur Meldung: Alter Brauch gepflegt - bei der Oberneiser SPD wurde kräftig gelöffelt
Foto: In Oberneisen wurde kräftig gelöffelt

1225 Jahre Oberneisen – 25. Branntweinsuppe-Essen

(01.01.2015)

Mit dem traditionellen Branntweinsuppe-Essen am Freitag, dem 02. Januar 2015, um 20 Uhr, bei Familie Anschütz in der Mühlstraße 15 in Oberneisen startet die SPD Oberneisen ins Jubiläumsjahr des Dorfes an der Aar.

In der Schenkungsurkunde von Karl dem Großen an das Kloster Prüm in der Eifel aus dem Jahre 790 wird Oberneisen erstmals urkundlich erwähnt.

Alle Aktivitäten der Oberneiser SPD stehen 2015, so Vorsitzender Frank Puchtler, im Zeichen des Jubiläumsjahres „1225 Jahre Oberneisen 790 - 2015“.

Zum Branntweinsuppe-Essen, das bereits zum 25 – mal stattfindet, lädt die SPD Oberneisen  alle Mitglieder mit Partner(in) recht herzlich ein.

Foto zur Meldung: 1225 Jahre Oberneisen –  25.  Branntweinsuppe-Essen
Foto: 1225 Jahre Oberneisen – 25. Branntweinsuppe-Essen

Mit Vollgas den Kreis nach vorne bringen

(24.12.2014)

Mit Vollgas ist Frank Puchtler am 1. Juli in sein neues Amt als Landrat des Rhein-Lahn-Kreises gestartet. Und wie es scheint, hat er seitdem noch nicht den Fuß vom Gaspedal genommen.

 

Fast hat man den Eindruck, als hätte er noch einen Zahn zugelegt. Denn schon als Landtagsabgeordneter war er agil, umtriebig, ständig vor Ort. Ganz klar, das informelle Netzwerk, das er sich als SPD-Abgeordneter aufgebaut hatte, kommt ihm jetzt zugute. Frank Puchtler kennt die Menschen im Kreis, kennt sehr viele Menschen, er kennt seine Ansprechpartner in anderen Kommunen und anderen Behörden, auf Landesebene ohnehin. Und das hilft ihm. Frank Puchtler ist kein Mann umständlicher Worte oder langer Briefe. Wenn irgendwo der Schuh drückt, greift er zum Hörer. 30 Jahre Ortsgemeinderat, 15 Jahre Kreistag, 13 Jahre Landtag sind ein Erfahrungsschatz, auf dem der neue Landrat in guter sportlicher Manier selbstbewusst, zielsicher und forsch aufbauen kann.

Was man an ihm schätzt, und das hört man auch von seinen Mitarbeitern im Kreishaus, ist sein Bemühen, sich um die Menschen zu kümmern. Längst hat er zum Beispiel alle seine über 400 Mitarbeiter persönlich an deren Arbeitsplatz besucht, im Kreishaus und an den 20 Außenstellen. „Mitarbeiter sind das höchste Gut“, sagt er. Und: „Zusammenarbeit ist kostbar.“

 

Kostenentlastungen

 

Auch im politischen Bereich denkt er als guter Sozialdemokrat an die Menschen, zum Beispiel wenn es um Kostenentlastungen geht, um Verbesserungen in der Infrastruktur oder bei der Abfallentsorgung. Frank Puchtler ist ein Mann der kurzen Wege, lange Wege legt er nur beim Joggen zurück, und das täglich. Er sucht und findet Kooperationen, auch um Kosten zu sparen, so zum Beispiel mit dem Rheingau-Taunus-Kreis bei der Abfallentsorgung, so mit dem Kreis Limburg-Weilburg, Stadt und Verbandsgemeinde Diez beim fünf Millionen teuren Umbau des Oranienbades, so bei der Lahn-Kommission.

Den Haushalt konsolidieren und sparen, wo es geht, das ist sein Motto, und auch hier geht es letztlich um die Bürger. Satzungen und Regelungen reformieren, Verwaltungsabläufe schneller gestalten, das sind Herzensanliegen des neuen Landrates, der nach eigenen Angaben sieben Woche die Tage arbeitet, manchmal 80 Stunden die Woche. Täglich eine Stunde Joggen inbegriffen.

Das alles erfordert einen detaillierten Terminplan, manchmal zehn Stationen am Tag, allerdings nicht alle außerhalb. Trotzdem kennt Frank Puchtler das Wort Stress nicht, „den machen nur andere“. Geschickt verknüpft er Außentermine mit den Fahrten zu oder nach Bad Ems. „Oberneisen ist hierfür ein idealer Standort“, meint der Landrat.

 

Schritt für Schritt

 

Schritt für Schritt packt er Reformen an, keineswegs überhastet, wohlüberlegt, konsequent. Seine erste Personalentscheidung: Nachdem Werner Haupt, Leiter des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft, in den Ruhestand verabschiedet wurde, wurden ein kaufmännischer und ein technischer Werkleiter eingesetzt. Frank Puchtler spricht von „lebendigen Reformen“. Als aktive Wirtschaftsförderung sieht er auch die zusätzliche Stelle in der kreiseigenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rhein-Lahn an. Vanessa Auer soll vor allem Existenzgründern unter die Arme greifen.

 

Wenn man mit Frank Puchtler spricht, merkt man es deutlich: Er ist stolz auf seine Heimat, auf den Rhein-Lahn-Kreis. Heimat bedeutet für ihn Stärke. Wichtig ist für ihn, transparent zu arbeiten, frühzeitig zu informieren, sachlich zu argumentieren, Versprechen einzuhalten.

Um das alles und vieles mehr zu bewerkstelligen, musste er viele Nebentätigkeiten aufgeben, so zum Beispiel vier Parlamentssitze im Landtag, Kreistag, Gemeinderat Oberneisen und Verbandsgemeinderat Hahnstätten. In seiner Heimatgemeinde hat er jedoch noch immer den „Fuß in der Tür“, ist aktiv in der Feuerwehr und Vorsitzender des SPD-Ortsvereins. Keine Frage, dass er auch mitwirkt bei den Vorbereitungen zur 1225-Jahr-Feier in Oberneisen.

 

Die Entwicklung des Kreises liegt ihm kraft Amtes am Herzen. Stolz ist Frank Puchtler auf das Kreisentwicklungskonzept mit vielen Ideen und Visionen. Nicht sämtliche Projekte und Handlungsansätze können – auch wegen unzureichender finanzieller Mittel – gleichzeitig umgesetzt werden. Vier Schwerpunkte sind bereits in den Kreishaushalt 2015 eingeflossen: Für den Betrieb und die Unterhaltung von Schulen werden 6,3 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. 32,3 Millionen Euro werden für den Betrieb und die Erweiterung von Kindertagesstätten eingesetzt. Für den Kreisstraßenbau (insgesamt 320 Kilometer Kreisstraßen), die Beförderung zu Kindertagesstätten und Schulen sowie den öffentlichen Personennahverkehr sind 10,9 Millionen Euro ins Budget eingestellt. Der flächendeckende Breitbandausbau ist im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes aller Kommunen im Rhein-Lahn-Kreis mit einem Gesamtvolumen von kalkulierten 13 Millionen Euro bei einem Kreisanteil von einer Million Euro auf den Weg gebracht.

 

Nassauische Neue Presse, Volker Thamm, 24.12.2014

Foto zur Meldung: Mit Vollgas den Kreis nach vorne bringen
Foto: Immer locker, trotzdem bestimmt: Landrat Frank Puchtler, hier mit der neuen Mitarbeiterin der Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft Rhein-Lahn, Vanessa Auer, sowie dem WfG-Geschäftsführer Wolf-Dieter Matern.

Bekannte Motive prägten den Oberneiser Filmnachmittag

(23.12.2014)

Viele bekannte Motive aus der Region prägten den Oberneiser Filmnachmittag.  Zu "Heimat in Filmen ", dem traditionellen Filmnachmmittag der SPD Oberneisen, konnte Vorsitzender Frank Puchtler zahlreiche Gäste im gut besuchten Evangelischen Gemeindehaus in Oberneisen begrüßen.  
In einer kleiner Filmreise ging es durch den Rhein-Lahn-Kreis. Vom Aartal ging es zur Lahn, an den Rhein, ins Blaue Ländchen und in den Einrich. 
Viele Sehenswürdigkeiten, Landschaften, Institutionen und Besonderheiten aus dem heimischen Kreis wurden von Ortsbürgermeister Peter Pelk per Beamer in der Filmreise präsentiert. Zum Abschluss des von Schatzmeister Peter Lock und seinem Team gut vorbereiteten Filmnachmittag gab es Kaffee und Gebäck.

 

Foto zur Meldung: Bekannte Motive prägten den Oberneiser Filmnachmittag
Foto: Bekannte Motive prägten den Oberneiser Filmnachmittag

Vorstandssitzung SPD Oberneisen

(20.11.2014)

Zur Vorstandssitzung am 25. November 2014 um 20:00 Uhr in der Gaststätte „Zum Burgfelsen“ in Oberneisen lädt der Vorsitzende Frank Puchtler herzlich ein.

 

Tagesordnung:

 

1.Aktuelles

2.Vorbereitung Oberneiser Filmnachmittag

3.Terminplan

4.Verschiedenes      

Foto zur Meldung: Vorstandssitzung SPD Oberneisen
Foto: Vorstandssitzung SPD Oberneisen

Zentrum soll Versorgung auf dem Land sicherstellen

(15.11.2014)

„Wie lösen wir die ärztliche Versorgung in der Fläche langfristig?“ So lautete das Thema des Oberneiser Forums. Wie sehr den Bürgern dieses Thema unter den Nägeln brennt, machte die Anzahl der Besucher deutlich. Rund 100 Menschen folgten der Einladung von Frank Puchtler, Vorsitzender der SPD Oberneisen, ins evangelische Gemeindehaus. Als Referent konnte Puchtler den Bürgermeister der VG Katzenelnbogen, Harald Gemmer, gewinnen.

Er stellte das bereits im VG-Rat Katzenelnbogen diskutierte Modell „Medizinisches Versorgungszentrum auf kommunaler Basis – Ein Modell für den ländlichen Raum“ vor. Dabei sollen in einem medizinischen Zentrum in Katzenelnbogen Ärzte in Voll- oder Teilzeit von einem Träger angestellt werden, die die medizinische Versorgung in einem Gesundheitszentrum sichern, ohne eine eigene Praxis auf dem Land zu betreiben (die RLZ berichtete). Die Ärzte in diesem Zentrum tragen zum einen zur medizinischen Grundversorgung bei, entlasten aber gleichzeitig die verbliebenen Hausärzte. „Im Rhein-Lahn-Kreis scheiden bis 2020 von 42 Hausärzten 22 aus. Wir im Einrich sind davon massiv betroffen. Zwei von drei Hausärzten gehen in den kommenden Jahren in den Ruhestand“, erläuterte Gemmer die Beweggründe, selbst aktiv zu werden. Ganz wichtig sei dabei, dass die Planung in enger Zusammenarbeit mit den Ärzten vor Ort, der Kassenärztlichen Vereinigung und allen betroffenen öffentlichen Stellen erfolge: „Das Zentrum soll keine Konkurrenz darstellen. Wir müssen in einem Netzwerk arbeiten und möglichst viele medizinische und therapeutische Einrichtungen mit einbeziehen.“ Alles müsse natürlich auf einer gesunden betriebswirtschaftlichen Basis fundieren: „Ein medizinisches Versorgungszentrum mit so vielen Scheinen, Ärzten und Mitarbeitern muss dementsprechend dargestellt werden.“ Offen sei noch die Trägerschaft. Dazu liefen zurzeit die Verhandlungen mit möglichen Institutionen unter anderem mit dem DRK-Landesverband. In einem Gespräch im Mainzer Gesundheitsministerium soll Ende des Monats geklärt werden, ob das Modell im Einrich als landesweites Pilotprojekt anerkannt werden kann.

„Um das Projekt realisieren zu können, müssen wir junge Ärzte in die Region holen. Es ist unsere Aufgabe das dazu nötige Wohlfühlklima zu schaffen. Damit können wir punkten“, unterstrich Frank Puchtler. Harald Gemmer betonte abschließend, dass es sich bei dem medizinischen Zentrum um die absolute Grundversorgung handele. Die gelte es zunächst sicherzustellen. „Es ist ein Anfang. Wenn es gut anläuft, können wir auch andere medizinische Bereiche mit einbeziehen“, blickt Puchtler, auch in seiner Funktion als Landrat hoffnungsvoll in die Zukunft.

 

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Samstag, 15. November 2014, Uli Pohl

Foto zur Meldung: Zentrum soll Versorgung auf dem Land sicherstellen
Foto: Groß war das Interesse am Vortrag von Harald Gemmer. Rund 100 Besucher kamen ins Gemeindehaus. Foto: Uli Pohl

Einladung zum 22. Oberneiser Forum

(27.10.2014)

Zum 22. Oberneiser Forum mit Vortrag und anschließender Diskussion am Mittwoch, dem 12. November 2014 um 19:30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus, Hauptstraße 3 in Oberneisen lädt der Vorsitzende der SPD Oberneisen Frank

Puchtler alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein.

Wie lösen wir die ärztliche Versorgung in der Fläche langfristig ?

Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Katzenelnbogen, Herr Harald Gemmer, stellt in seinem Vortrag das Projekt „Medizinisches Versorgungszentrum auf kommunaler Basis – Ein Modell für den ländlichen Raum“ vor.    

Foto zur Meldung: Einladung zum 22. Oberneiser Forum
Foto: Einladung zum 22. Oberneiser Forum

Oberneiser SPD on Tour

(20.10.2014)

On Tour ging es kürzlich für die Oberneiser SPD beim Familientag des Ortsvereins. Der Familientag startete am Betriebsbahnhof des Arbeitskreises Aartalbahn in Oberneisen. 
Bei herrlichem Sonnenschein fuhren die Sozialdemokraten mit der Draisine nach Hahnstätten.   
Im Eissalon "Dolce Vita" stärkten sich die Mitglieder des Ortsvereins auf Einladung des Vorsitzenden Frank Puchtler mit Eis und Dessert. 
Gut gelaunt, voller Energie und mit vereinten Kräften kehrten die Ausflügler wohlbehalten auf der Draisine wieder in ihre Heimatgemeinde zurück.  
 
 

Foto zur Meldung: Oberneiser SPD on Tour
Foto: Oberneiser SPD on Tour

Jahresprogramm wird fortgesetzt

(31.08.2014)
Nach dem erfolgreichen Burgfest setzen, so Vorsitzender Frank Puchtler die Oberneiser Sozialdemokraten mit dem Familientag am Sonntag, dem 28.9.2014 ihr Jahresprogramm fort.
Für den 12. November 2014 ist das 22. Oberneiser Forum geplant. Das Forum ist fester Bestandteil der Aktivitäten der SPD Oberneisen, die unter dem Leitmotiv "Unser Dorf hat Zukunft" stehen. 
Nach der Mitgliederversammlung am 4.Dezember 2014 in Netzbach schließt das Jahresprogramm für 2014 mit dem Oberneiser Filmnachmittag am Sonntag, dem 21.12.2014.
 

Foto zur Meldung: Jahresprogramm wird fortgesetzt
Foto: Jahresprogramm wird fortgesetzt

Ritterlicher Zweikampf beim Oberneiser Burgfest

(11.08.2014)

Ein mittelalterlich anmutendes Gelage bot sich am Sonntagvormittag den Besuchern des Burgfestes in Oberneisen. Der Tag begann mit einem traditionellen Festgottesdienst, gehalten von Pfarrer Stefan Fischbach und musikalisch begleitet durch das Ordonez-Trio. Die drei Brüder versüßten dann auch den anschließenden Frühschoppen im Schatten der Burgmauern mit spanischen Klängen. Zum bereits siebten Mal hatte die SPD Oberneisenunter dem Vorsitz von Frank Puchtler das Burgfest organisiert. Ursprünglich hatte man lediglich die Restaurierung der Burgmauer mit einem solchen feiern wollen. Die Feierlichkeiten 2008 waren aber so gut angenommen worden, dass man sich entschlossen hatte, eine neue Tradition ins Leben zu rufen. Seitdem wechseln sich „Singen an der Burg“ und Burgfrühschoppen ab.

 

Der Eintritt ist stets frei ,denn jeder soll die Möglichkeit haben  das Burgfest zu besuchen, so Ortsvereinsvorsitzender Frank Puchtler. Für Jung und Alt werde etwas geboten, so könne man einen Tag mit der ganzen Familie an der Burg verbringen. Im vergangenen Jahr wurde das 725-jährige Bestehen der Burg groß gefeiert. Etwas kleiner ging es mit etwa 100 Gästen am Sonntag zu. Burgherr Ritter Markolf von Nesen alias Uwe Welker begrüßte die Besucher dann auch standesgemäß zu den Feierlichkeiten. Er lud die Bauern, Tagelöhner und das sonstige Gesindel zu einem genussvollen Tag sowie zum „Schmausen bis der Wanst reißt“ ein.

Die Freien Lahnritter lieferten sich ein spannendes Duell auf Leben und Tod mit „blanker Klinge“. Neben der Rundkirche hatten die Ritter ihr Lager aufgeschlagen. Dort konnten Ritterrüstungen anprobiert werden, Mutige durften sich im Schwertkampf und Bogenschießen versuchen sowie das Axtwerfen der Ritter bestaunen. So auch der siebenjährige Dominik Roos, der in Kettenhemd, Haube, Kettenhaube und Helm so richtig ins Schwitzen kam: „Hätte nicht gedacht, dass das so schwer ist.“ Dann doch ganz froh, keine echten Ritter zu sein, durften die Kinder einen beherzten Griff in die Schatztruhe wagen.

Stephan Zell von den Freien Lahnrittern informierte über die verschiedenen Schwerter und ihre Entwicklung. Angefangen beim Wikingerschwert mit kurzer breiter Klinge, das nur mit beiden Händen geführt werden konnte, entwickelte man etwas später Einhänder mit schlankerer, spitzer Klinge, die auch das Führen eines Schildes zum Schutz zuließen. Noch später wurden die Schwerter durch eine Rinne optimiert, die zu einer Gewichtsreduzierung und besseren Handhabung führte. Aber auch Waffen wie den Streitkolben oder den Kettenkolben konnten die Interessierten bestaunen. Solche Waffen wurden zur Verletzung des Gegners genutzt. Die Freien Lahnritter präsentierten allerdings lediglich Showkampfwaffen, sodass weder Klein noch Groß verletzt werden konnten.

 

Auch die Helme selbst haben sich im Laufe der Jahrhunderte verändert, vom Normannenhelm bis zum Kreuzfahrerhelm konnte man einiges entdecken und am eigenen Leib testen. Das Bogenschießen erforderte viel Präzision und eine Menge Geduld, aber der kleine Dominik ließ sich nicht beirren und traf bereits beim dritten Versuch die Zielscheibe. Geübtere Besucher konnten bei dem Burgfest in Oberneisen auf Luftballons schießen.

Foto zur Meldung: Ritterlicher Zweikampf beim Oberneiser Burgfest
Foto: Ritterlicher Zweikampf beim Oberneiser Burgfest

Lahnritter liefern sich packende Zweikämpfe

(11.08.2014)

Ein mittelalterlich anmutendes Gelage bot sich am Sonntagvormittag den Besuchern des Burgfestes in Oberneisen. Der Tag begann mit einem traditionellen Festgottesdienst, gehalten von Pfarrer Stefan Fischbach und musikalisch begleitet durch das Ordonez-Trio. Die drei Brüder versüßten dann auch den anschließenden Frühschoppen im Schatten der Burgmauern mit spanischen Klängen. Zum bereits siebten Mal hatte der SPD-Ortsverein Oberneisen unter dem Vorsitz von Frank Puchtler das Burgfest organisiert. Ursprünglich hatte man lediglich die Restaurierung der Burgmauer mit einem solchen feiern wollen. Die Feierlichkeiten 2008 waren aber so gut angenommen worden, dass man sich entschlossen hatte, eine neue Tradition ins Leben zu rufen. Seitdem wechseln sich „Singen an der Burg“ und Burgfrühschoppen ab.

Der Eintritt ist stets frei. „Das haben wir bewusst so entschieden, denn jeder soll die Möglichkeit haben herzukommen und mitzumachen“, so Landrat Frank Puchtler. Für Jung und Alt werde etwas geboten, so könne man einen Tag mit der ganzen Familie an der Burg verbringen. Im vergangenen Jahr wurde das 725-jährige Bestehen der Burg groß gefeiert. Etwas kleiner ging es mit etwa 100 Gästen am Sonntag zu. Burgherr Ritter Markolf von Nesen alias Uwe Welker begrüßte die Besucher dann auch standesgemäß zu den Feierlichkeiten. Er lud die Bauern, Tagelöhner und das sonstige Gesindel zu einem genussvollen Tag sowie zum „Schmausen bis der Wanst reißt“ ein.

 

Die Freien Lahnritter lieferten sich ein spannendes Duell auf Leben und Tod mit „blanker Klinge“. Neben der Rundkirche hatten die Ritter ihr Lager aufgeschlagen. Dort konnten Ritterrüstungen anprobiert werden, Mutige durften sich im Schwertkampf und Bogenschießen versuchen sowie das Axtwerfen der Ritter bestaunen. So auch der siebenjährige Dominik Roos, der in Kettenhemd, Haube, Kettenhaube und Helm so richtig ins Schwitzen kam: „Hätte nicht gedacht, dass das so schwer ist.“ Dann doch ganz froh, keine echten Ritter zu sein, durften die Kinder einen beherzten Griff in die Schatztruhe wagen.

Stephan Zell von den Freien Lahnrittern informierte über die verschiedenen Schwerter und ihre Entwicklung. Angefangen beim Wikingerschwert mit kurzer breiter Klinge, das nur mit beiden Händen geführt werden konnte, entwickelte man etwas später Einhänder mit schlankerer, spitzer Klinge, die auch das Führen eines Schildes zum Schutz zuließen. Noch später wurden die Schwerter durch eine Rinne optimiert, die zu einer Gewichtsreduzierung und besseren Handhabung führte. Aber auch Waffen wie den Streitkolben oder den Kettenkolben konnten die Interessierten bestaunen. Solche Waffen wurden zur Verletzung des Gegners genutzt. Die Freien Lahnritter präsentierten allerdings lediglich Showkampfwaffen, sodass weder Klein noch Groß verletzt werden konnten.

 

Auch die Helme selbst haben sich im Laufe der Jahrhunderte verändert, vom Normannenhelm bis zum Kreuzfahrerhelm konnte man einiges entdecken und am eigenen Leib testen. Das Bogenschießen erforderte viel Präzision und eine Menge Geduld, aber der kleine Dominik ließ sich nicht beirren und traf bereits beim dritten Versuch die Zielscheibe. Geübtere Besucher konnten bei dem Burgfest inOberneisen auf Luftballons schießen.

 

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Montag, 11. August 2014, Anika Recktenwald

Foto zur Meldung: Lahnritter liefern sich packende Zweikämpfe
Foto: Lahnritter liefern sich packende Zweikämpfe

Auf zum Burgfest nach Oberneisen

(04.08.2014)

Auf zum Burgfest nach Oberneisen, heißt es wieder am Sonntag, dem 10. August. Zum Burgfest an der Burgmauer in Oberneisen mit dem Burgherren Ritter Markolf von Nesen und den Freien Lahnrittern lädt die SPD Oberneisen mit dem Vorsitzenden Frank Puchtler alle Bürgerinnen und Bürger ein. Das Burgfest beginnt mit dem traditionellen Festgottesdienst um 10 Uhr an der Burgmauer. Anschließend begrüßt Burgherr Ritter Markolf von Nesen um 11 Uhr die Gäste auf seiner Burg. Dann treten um 11.15 Uhr die Freien Lahnritter in Aktion und zeigen beim Schwertkampf ihre ritterlichen Künste. Um 11.30 Uhr beginnt der musikalische Burgfrühschoppen mit dem Ordonez-Trio. Am Oberneiser Kirchberg kann das Lager der Freien Lahnritter mit Bogenschießen, Axtwerfen und Lagerleben besichtigt werden.

 

Quelle: Nassauische Neue Presse, 04.08.2014

Foto zur Meldung: Auf zum Burgfest nach Oberneisen
Foto: Auf zum Burgfest nach Oberneisen

Frank Puchtler wird neuer Landrat im Rhein-Lahn-Kreis

(27.05.2014)

Frank Puchtler wird neuer Landrat des Rhein-Lahn-Kreises und damit Nachfolger des Anfang des Jahres als Staatssekretär nach Mainz gewechselten Günter Kern. Der 52-jährige Sozialdemokrat aus Oberneisen in der Verbandsgemeinde Hahnstätten holt 55,5 Prozent der Stimmen und entscheidet die Wahl damit bereits im ersten Gang für sich.

 

Puchtlers Herausforderer Günter Groß (CDU) kommt bei der Wahl auf 38,8 Prozent, Michael Maaß (Die Linke) erreicht 5,7 Prozent der Stimmen. Der Landrat wird für einen Zeitraum von acht Jahren gewählt, damit wird Puchtler mindestens bis 2022 Chef der Kreisverwaltung in Bad Ems bleiben.

 

In absoluten Zahlen liest sich das Ergebnis noch beeindruckender. Der SPD-Kandidat distanziert mit 31 151 Stimmen den Herausforderer Günter Groß (21 738) deutlich. Die Differenz liegt bei 9413 Stimmen. Michael Maaß kommt auf 3196 Stimmen. Hochspannung herrscht am Wahlabend im Bad Emser Kreishaus: Die ersten Ergebnisse aus den 193 Wahlbezirken laufen kurz nach 18.30 Uhr ein. Schnell verfestigt sich ein Bild: Frank Puchtler hat die Nase vorn, erarbeitet sich einen Vorsprung und liegt schnell über der magischen 50-Prozent-Marke, an der sich entscheidet, ob schon an diesem Abend feststeht, wer neuer Verwaltungschef auf der Insel Silberau werden wird. Um 19.54 Uhr und nach 116 von 193 Wahlbezirken liegt der SPD-Politiker mit 54,21 Prozent deutlich vor Groß (39,97 Prozent) – und das ohne einen einzigen Stimmbezirk aus der Verbandsgemeinde Diez. Eigentlich steht schon zu diesem Zeitpunkt fest, dass Puchtler das Rennen um das Amt des Landrats machen wird. Allerdings fehlen noch die kompletten Briefwähler aus Lahnstein.

 

In seiner Heimatstadt liegt Günter Groß deutlich vor Puchtler. Ein bisschen Spannung bleibt also. Die löst sich aber bald. Kurz nach 21 Uhr steht fest: Frank Puchtler hat die Landratswahl klar und deutlich im ersten Wahlgang gewonnen, die von vielen erwartete Stichwahl wird es nicht geben. Entsprechend gelöst präsentierte sich am Abend der große Wahlsieger. Frank Puchtler hatte den Tag als Wahlleiter in seiner Heimatgemeinde Oberneisen verbracht und am Abend erst einmal fleißig Stimmen gezählt, während seine Mitstreiter am Smartphone oder Computer die sich ständig aktualisierenden Ergebnisse der Landratswahl abriefen. Die Stimmung stieg. Als dann das Ergebnis feststand, konnte sich Puchtler vor Glückwünschen kaum retten; unter den Telefongratulanten war auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Puchtler bedankte sich für die vielfältige Unterstützung in den vergangenen Monaten und sprach von einem klaren Wählerauftrag. Seinen Mitbewerbern attestierte er einen fairen Wahlkampf. „Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken“, sagte der neue Landrat. Seine Botschaft an alle: „Ich möchte gemeinsam mit allen Kräften für den Kreis arbeiten, Perspektiven schaffen und ein Wir-Gefühl entwickeln.“

 

Mehr Infos zur Kommunalwahl im Rhein-Lahn-Kreis und weitere Ergebnisse zum Kreistag sowie Verbandsgemeinde-, Ortsgemeinde- und Stadträten finden Sie unter www.ku-rz.de/rheinlahn

 

Rhein-Hunsrück-Zeitung vom Dienstag, 27. Mai 2014, 

Andreas Jöckel und Hans Georg Egenolf

Foto zur Meldung: Frank Puchtler wird neuer Landrat im Rhein-Lahn-Kreis
Foto: Frank Puchtler wird neuer Landrat im Rhein-Lahn-Kreis

Neuer Landrat: Frank Puchtler gewinnt in Bad Ems

(25.05.2014)

Große Spannung herrschte im Kreishaus von Bad Ems. Wer wird Nachfolger von Günter Kern (SPD), der als Staatssekretär ins Mainzer Innenministerium gewechselt ist? Drei Kandidaten konkurrierten - und bis zuletzt wagten Beobachter keine klare Prognose im Heimatkreis von SPD-Landeschef und Innenminister Roger Lewentz.

 

Und der verfolgte zufrieden, dass schon am frühen Abend der für die SPD antretende Landtagsabgeordnete Frank Puchtler vor dem CDU-Kandidaten Günter Groß lag. Mit im Rennen: der Bewerber der Linken, Michael Pekka Maaß. Kurz vor 21 Uhr ist Puchtlers Glück perfekt: Er gewinnt die Wahl mit 55,5 Prozent gegen Groß (38,8 Prozent) und Maaß (5,7 Prozent).

 

Weniger spannend war das Rennen im Westerwald: Für Landrat Michael Lieber (CDU) stand im Kreis Altenkirchen der Blumenstrauß schon nachmittags bereit. Denn der 60-Jährige hatte vor der letzten Amtszeit keinen Gegenkandidaten. Für ihn ging es nur noch um die Höhe der Zustimmung.

In Mainz dauerte die Auszählung bei Redaktionsschluss noch an. Prognosen im Auftrag des SWR ließen die SPD schon jubeln: Die von Oberbürgermeister Michael Ebling geführten Sozialdemokraten legen kräftig auf 30 Prozent zu und überholen die CDU als Nummer eins. Die FDP fällt auf 5 Prozent zurück, die Grünen bleiben bei leichten Verlusten über 20 Prozent. Eine Neuauflage des seit fünf Jahren erstaunlich konfliktfrei arbeitenden Ampelbündnisses ist rechnerisch wohl möglich, doch mochten sich die Parteioberen am Sonntag nicht festlegen: Sollte es dafür reichen, wird sicher heftig über Rot-Grün nachgedacht.

In Bad Kreuznach stand zudem die Oberbürgermeisterwahl an. Am frühen Abend konnte die SPD auch hier jubeln: Heike Kaster-Meurer (SPD) bleibt mit 55 Prozent Oberbürgermeisterin. Ihre Hauptkonkurrentin von der CDU, Silke Dierks, hat es nur auf 30,2 Prozent geschafft. Die drei anderen Kandidaten spielten keine große Rolle und sind weit abgeschlagen.

Rund 3,2 Millionen Wahlberechtigte konnten bei der Wahl etwa 35 700 Sitze in kommunalen Gremien vergeben. Darum bewarben sich 78 200 Männer und Frauen. Bis mittags zeichnete sich bei den Europa- und Kommunalwahlen bereits eine deutlich höhere Beteiligung ab als vor fünf Jahren. Bei sonnigem Wetter gaben am Sonntag bis 14 Uhr etwa 44 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab, um den Tag ausgiebig zu genießen. 2009 waren es zu diesem Zeitpunkt rund 35 Prozent gewesen. 

 

Quelle: Rhein-Zeitung, 25.05.2014, aj/kuk/mp/us/ren

Foto zur Meldung: Neuer Landrat: Frank Puchtler gewinnt in Bad Ems
Foto: Frank Puchtler ist Landrat in Bad Ems. Foto: Tobias Lui

Mit Herzblut für die Heimat

(21.05.2014)

Es gibt nicht viele Menschen auf der Welt, die sich derart engagieren wie Frank Puchtler. Und das völlig uneigennützig. Seit über drei Jahrzehnten rackert er sich ab. Nun hofft er, dass ihm die Wähler diesen Einsatz mit der Wahl zum neuen Landrat des Rhein-Lahn-Kreises honorieren.

 

Mit einem Strahlen im Gesicht und hochgekrempelten Hemdsärmeln wirbt der SPD-Politiker, dessen Ämter auch in 20 Atemzügen nicht aufzuzählen sind, für seine Wahl. Hemdsärmelig – so ist er im Kreis und im Land bekannt. Er kann anpacken, das hat er in seiner Heimatgemeinde Oberneisen immer wieder unter Beweis gestellt. Helfen und kümmern – dafür steht er. Eigentlich müsste sein Tag 30 und mehr Stunden haben. Man hat den Eindruck: Frank Puchtler ist immer und überall dabei. Aber mehr noch: Er hört sich die Sorgen der Mitmenschen an und kümmert sich darum. Dadurch wurde er im ganzen Kreis bekannt. In jedem Dorf, in jeder Stadt. Ein politischer Tausendsassa – mit Kompetenz und Menschlichkeit. Sein soziales und bürgerschaftliches Engagement sprechen darüber hinaus eine deutliche Sprache.
Im rheinland-pfälzischen Landtag hat er sich Gehör verschafft, ist mittlerweile Vorsitzender des bedeutenden Haushalts- und Finanzausschusses. Auch in Mainz reißt sich Frank Puchtler ein Bein aus – vor allem für seine Heimat. So ist er auch stellvertretender Vorsitzender des Parteirates der SPD Rheinland-Pfalz. Und immer ist er bemüht, „seine“ Regierung in ein gutes Licht zu stellen. Alles uneigennützig. Daher wäre die Wahl zum Landrat die Krönung seiner politischen Karriere, ein Dankeschön für den selbstlosen Einsatz über Jahrzehnte hinweg.

Dieser Einsatz geht im Wahlkampf weiter. Pausenlos ist er unterwegs. Er kann eigentlich keine Zeit zum Durchatmen haben. Körperlichen Ausgleich findet er fast täglich beim Joggen auf dem Aartal- Rad- und Wanderweg. Das muss sein, das gibt ihm Kraft für seinen unermüdlichen Einsatz.


Nun, der 25. Mai wird es zeigen, ob sein Bekanntheitsgrad und sein vielschichtiges Engagement ausreichen, die Wahl zu gewinnen. Selbst an diesem Tag rastet er nicht. Ist er doch Wahlleiter für die Ortsbürgermeisterwahl von Oberneisen. Am Morgen geht es in den Gottesdienst nach Lohrheim, dann teilt er Türanhänger aus, macht noch Termine, und am Nachmittag geht es ins Wahllokal ins evangelische Gemeindehaus. Ab 18 Uhr heißt es auszählen.

 

Nicht nur Oberneisen liegt Frank Puchtler am Herzen, mit Herzblut will er sich für den gesamten Rhein-Lahn-Kreis einsetzen. Seine Ideen und Gedanken sowie viele Anregungen der Menschen, die im Kreis leben, hat er im Rahmen der Zukunftsinitiative Rhein-Lahn zusammengefasst. Für attraktive Schulen und Kitas, ein regionales Marketingkonzept, eine gute Verkehrsinfrastruktur, DSL für alle, solide Finanzen, wohnortnahe Gesundheits- und Pflegeangebote, ein sinnvoller Energiemix, das Ehrenamt sowie eine starke Wirtschaft im Kreis setzt sich Frank Puchtler ein. Dafür möchte er alle Kräfte im Kreis bündeln und in partnerschaftlicher Zusammenarbeit gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft anpacken. Hilfreich sind da sicherlich auch die guten Kontakte über die Kreisgrenzen hinaus, die er intensiv pflegt.
Puchtler wörtlich: „Mein Ziel ist es, dass die Menschen aller Generationen in unserem Kreis gerne wohnen und gut leben können.“ Dazu zählen unter anderem der Lückenschluss des Lahntal-Radweges, die Entlastung des Rheintals vom Bahnlärm, die Einführung eines Rhein-Lahn-Sozial-Fonds zur Förderung von sozialen Projekten sowie eine „Kreisentwicklung im Einklang mit Umwelt und Natur“. Puchtler setzt sich für einen Kreis mit Selbstbewusstsein, Wir-Gefühl und Identität ein.


Aber Frank Puchtler ist mehr als ein rastloser Politiker. Die Verwurzelung in der Heimat war und ist ihm immens wichtig. Menschlich und gesellig kommt er rüber. Seit über 35 Jahren ist er aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Oberneisen und stand in der Fastnacht in der Bütt. Einfach mit Herzblut für die Heimat . 

 

Quelle: Nassauische Neue Presse, 21.05.2014, Volker Thamm

Foto zur Meldung: Mit Herzblut für die Heimat
Foto: Frank Puchtler vor seinem Heimatort Oberneisen mit Rundkirche und historischer Mauer. bild Frank Puchtler vor seinem Heimatort Oberneisen mit Rundkirche und historischer Mauer.

Wie die Feuerwehr: Rennen, löschen, werben, nützen

(21.05.2014)

„Das Amt ist ein Geschenk!“ Wenn Frank Puchtler all die Möglichkeiten aufzählt, die er ergreifen möchte, wenn er zum Landrat des Rhein-Lahn-Kreises gewählt wird, strahlt er übers ganze Gesicht. Dabei hat er nicht den Eindruck, dass ihm etwas „geschenkt“ wird in diesem Wahlkampf. Doch für das Ziel, all seine sehr konkreten Vorstellungen in die Tat umsetzen zu können, kämpft Puchtler. „Ausdauernd und fair“ lautet dabei seine Maxime.

„Der Wahlkampf um das Landratsamt ist anders als der Landtagswahlkampf, den ich bisher kenne“, sagt er. Im letzteren gehe es um Sachfragen, darum, wer für die Region was am besten erreichen oder durchsetzen kann, auch um Parteipolitik. Zwar spüre er den zeitlichen Aufwand für den Wahlkampf nicht: Neben den vielfältigen politischen Aufgaben, die er fortwährend bewältigt, fällt das kaum ins Gewicht. Der Wettbewerb ums Landratsamt habe allerdings eine stärkere persönliche Komponente, das sei neu für ihn. Attacken gegen politische Konkurrenten sind nicht sein Stil. Er punktet mit Verbundenheit zu Menschen und Region, mit bereits erarbeiteten Erfolgen. Doch die Anspannung ist groß.

 

Treffen in Heimweg eingebaut

 

Sie fällt sichtlich von ihm ab, wenn er beim Treffen in Montabaur – auf dem Heimweg von einer Veranstaltung ist er der Journalistin am späten Freitagabend örtlich entgegengekommen – nach seiner Familie gefragt wird. Sohn Florian, 22 ist er, baut gerade im dualen Studium an seinem Bachelor in Finanzen. „Er macht das richtig gut. Das ist eine gute Basis, was auch immer er später einmal für einen Bereich anstrebt“, sagt Puchtler, der selbst die Akademie als Sparkassenbetriebswirt abgeschlossen hat und bei der Naspa jahrelang als Privatkunden- und Firmenberater tätig sowie gewerkschaftlich engagiert war.

Aufgewachsen ist der am 1. April 1962 geborene „Bub“ in Oberneisen auf dem Bauernhof der Großeltern. „Unter der Rundkirche wächst ein besonderer Menschenschlag heran“, ist er überzeugt: „Standhaft und sensibel.“ Weggezogen hat es ihn nie von der Aar. Und wie er in einem Drei-Generationen-Haushalt aufgewachsen ist, so leben auch heute drei Generationen im Hause Puchtler: Neben seiner Frau, dem Sohn und ihm sind das seine Eltern, beide schon deutlich über 80. Das zwanglose Zusammensein unter einem Dach genießen alle Familienmitglieder.

Ehefrau Anne, die als Pfarrsekretärin arbeitet, regelt im Puchtler'schen Haushalt alles, so schildert es ihr viel beschäftigter Gatte, der aus dem Bürgerbüro, das er zu Hause eingerichtet hat, gern zum Mittagessen mit der Familie eine Treppe hochgeht. „Das Bürgerbüro daheim ist wirklich eine tolle Sache“, sagt er. Sich voll und ganz auf die Arbeit zu konzentrieren, fällt ihm gerade wegen der Nähe zur Familie überhaupt nicht schwer. Anne Puchtler sorgt dafür, dass ihr Mann den Kopf frei hat, um sich den Anliegen der Gemeinden und Bürger zu widmen.

Das tut er – mit wachsendem Aktionsradius – seit 30 Jahren. Gerade einmal 22 Jahre war der heute 52-Jährige, als er in den Oberneiser Gemeinderat gewählt wurde. Vor 25 Jahren übernahm er dort den Posten des Ersten Beigeordneten. Dieses Amt füllt er seit 1999 auch in der Verbandsgemeinde Hahnstätten aus, deren Rat er inzwischen seit 20 Jahren angehört. Seit 2001 ist Frank Puchtler Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtags, sein Fachwissen brachte er dort zunächst als finanzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion ein, heute ist er Vorsitzender des Haushalts- und Finanzausschusses des Landtags in Mainz.

Die ruhige Bestimmtheit des engagierten Profis schwingt in Puchtlers Stimme mit, wenn er von seiner Tätigkeit als Landtagsabgeordneter, aber auch von seinen zahlreichen Ehrenämtern in der kommunalen Politik und seinem Engagement als Feuerwehrmann, in Turnverein und Arbeiterwohlfahrt spricht. Bei all diesen Aufgaben, die er mit großer Energie und viel Herzblut erfüllt, nimmt er sich dennoch Zeit für ein wichtiges Hobby: das Laufen.

 

Gedanken freien Lauf lassen

 

Jeden Tag schnürt Puchtler die Joggingschuhe, die Laufstrecke ist immer dieselbe – so kann er Abkürzungen nutzen, wenn es für die ganze Runde doch einmal zu knapp wird: So gibt es Varianten zwischen 30 und 60 Minuten – je nachdem, was der Terminkalender zulässt. „Kaum bin ich unterwegs, merke ich gar nicht mehr, dass ich laufe“, sagt er. Die Gedanken nehmen ihren eigenen Weg, und wenn er wieder in der Kaltenbachstraße ankommt, sind die Energietanks voll und der Kopf ist frei.

Die Schulen im Kreis zu besuchen und sich deren Belangen zu widmen, die Gemeinden zu bereisen und den unmittelbaren Kontakt zu den Menschen aufzunehmen, in den Räten die Vorhaben des Kreises persönlich zu erläutern und zu vertreten: Das sind Pläne, die Puchtler schmiedet für den Fall, dass ihn die Bürger zum Landrat wählen. Der Gestaltungsspielraum, den die Spitzenposition im Kreis bietet, stellt für ihn zusammen mit dem gewohnten und gewünschten Gespräch mit den Bürgern den Reiz der Aufgabe dar. „In Mainz kann ich vieles anstoßen für den Kreis – als Landrat habe ich in vielen Fragen ganz direkten Einfluss auf Entwicklungen“, sagt er. Und die guten Kontakte nach Mainz gehen ja nicht verloren, wenn Puchtler Chef der Kreisverwaltung wird, sondern können der Region weiterhin zugute kommen.

 

Quelle: Rh.-Lahn-Ztg. Bad Ems vom Mittwoch, 21. Mai 2014, Katrin Maue-Klaeser

Foto zur Meldung: Wie die Feuerwehr: Rennen, löschen, werben, nützen
Foto: Puchtler sitzt dem Haushalts- und Finanzausschuss in Mainz vor.

Das Wohl der Gemeinde im Blick

(05.05.2014)

In den fünf Jahrzehnten durchlebten die Oberneiser Sozialdemokraten ein halbes Jahrhundert aktiver Geschichte, in der sich der Verein zu einer starken und engagierten Gemeinschaft von Männern und Frauen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Lebenserfahrung entwickelt hat.

 

Vor „vollem Haus“, wie bei allen Veranstaltungen der SPD in den letzten Jahren in Oberneisen, nutzten die Mitglieder des Orstvereins die Veranstaltung in der Turnhalle nicht nur, um Geburtstag und ein gleichzeitiges Dorffest zu feiern, sondern gemeinsam mit vielen Genossinnen und Genossen aus der gesamten Region nahmen sie den runden Geburtstag des Ortsvereins zum Anlass, sich auf die Kommunalwahl – und ganz besonders auf die Landratswahl am 25. Mai einzustimmen. Ist doch der Ortsverein, der 1964 durch 13 Bürger der Aargemeinde gegründet wurde, seit vielen Jahren mit einem Namen eng verbunden: Frank Puchtler. Der Ortsvereinsvorsitzende, der mit 17 Jahren in die Partei eintrat, begleitet den Vorsitz seit 1998, ist Mitglied im Gemeinderat, Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Hahnstätten, Vorsitzender der Kreis-SPD und Landtagsabgeordneter – und kandidiert für das Amt des Landrates. Und so wünschten alle Überbringer von Geburtstagsbotschaften Frank Puchtler viel Glück für die anstehende Wahl. So hofft zum Beispiel der 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Diez, Michael Schnatz, dass Puchtler ab Monatsende „in Bad Ems die Segel setzt“.

 

Puchtler erinnerte in seiner Begrüßungsrede an die Gründungsmitglieder, nahm die Gäste auf eine kleine Zeitreise bis zur Jetztzeit mit, schwor sie auf die anstehende Wahl ein und versicherte, dass die Sozialdemokraten auch zukünftig immer bestrebt seien, „Gutes für die Menschen zu erreichen“.

 

Buntes Programm

 

Neben den zahlreichen Gastrednern, unter ihnen die Erste Kreisbeigeordnete Gisela Bertram, der Europaabgeordnete Norbert Neuser, die Bürgermeister Peter Pelk (Oberneisen), Horst Ackermann (Netzbach), Volker Satony (Verbandsgemeinde Hahnstätten) und Evelin Stotz (Schiesheim) entboten Pfarrer Stefan Fischbach, Willi Kreidel (für alle Oberneisener Ortsvereine) und der hessische Landtagsabgeordnete Tobias Eckert Glückwünsche „an das Geburtstagskind“. Aufgelockert wurden die Reden durch musikalisch-musische Auftritte des „Shamrock-Duos“ aus dem Westerwald, des Chores „TonArt“ aus Netzbach, des MGV „Heim Netzbach“, des Kirchenchores, durch Liedbeiträge von Musikschülerinnen von Cornelia Blanche und durch Auftritte der Tanzformation „Black Diamonds“ sowie der Kita-Kinder „Gänseblümchen“. Danach spielten „Conny und die Flach(t)landtiroler“ zum Tanz.

 

Quelle: Nassauische Neue Presse, 5. Mai 2014, Rolf-Peter Kahl

Foto zur Meldung: Das Wohl der Gemeinde im Blick
Foto: Das Wohl der Gemeinde im Blick

Oberneisen zieht an einem Strang

(05.05.2014)

„Geburtstage sind nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern auch eine Gelegenheit, um zurückzublicken. Die Idee vom Sozialen und Demokratischen hat unser Land vorangebracht. So ist auch das ehrenamtliche Engagement eine Grundlage für die Zukunftssicherung unserer Region.“ Diese Worte richtete Michael Schnatz, Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Diez, an die zahlreichen Gäste der Jubiläumsfeier der SPD in Oberneisen. Am Samstagabend zelebrierte der Ortsverein sein 50-jähriges Bestehen. Frank Puchtler, Vorsitzender des Ortsvereins und Mitglied des Landtages, führte an diesem Abend durch das Programm.

 

An die Anfänge erinnert

 

Nachdem die ortsansässige Kita Gänseblümchen zur Begrüßung das Geburtstagsständchen Happy Birthday präsentierte, nahm Frank Puchtler die Besucher mit auf eine Zeitreise. Im Jahre 1964 gründeten 13 Frauen und Männer den SPD-Ortsverein Oberneisen, um die Lebensverhältnisse in der Heimat zu verbessern. „Doch wo ist Heimat? Heimat ist dort, wo die Menschen zu Hause sind“, ergänzte der Landtagsabgeordnete. Die Erste Kreisbeigeordnete Gisela Bertram nahm Bezug auf die lange Tradition der Sozialdemokraten und verdeutlichte: „Parteien regen Menschen dazu an, sich hinter einer Idee zu sammeln und eine Sache voranzutreiben. Parteien haben in unserem Land einen großen Teil daran, dass jeder Bürger seine Meinung frei äußern und vertreten kann.“ Toleranz sei dabei das wertvollste Gut in einer Demokratie.

Michael Schnatz gab dem Ortsverein noch eine Weisheit mit auf den Weg: „Wohin man will, ist nicht abhängig von der Richtung des Windes, sondern davon, wie man seine Segel setzt.“ Der Europaabgeordnete Norbert Neuser widmete seine Worte dem heutigen Europa sowie der Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements. Er sagte: „Wir sind eine Völkergemeinschaft, die für sozialen Fortschritt sorgt und Sicherheit gewährleistet. Es ist wahrhaftig eine Besonderheit, dass seit 60 Jahren in dieser Vereinigung kein Krieg mehr geherrscht hat.“ Eine negative Tendenz gebe es jedoch: Immer weniger Menschen wollten sich politisch engagieren. Norbert Neuser beleuchtete: „Wir brauchen mehr Engagement für unsere Gemeinden. Ohne diese Arbeit geht uns der soziale Kitt verloren.“

Auch der Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde wird an diesem Abend in den Mittelpunkt gerückt. Pfarrer Stefan Fischbach beschrieb: „Wir in Oberneisen haben eine große Stärke: Die politischen Gruppierungen ziehen kritisch, aber konstruktiv an einem Strang. Denn schließlich sitzen wir alle in ein und demselben Boot.“

 

Buntes Programm geboten

 

Einen bunt gemischten musikalischen Rahmen schufen an der Jubiläumsfeier etliche Musikgruppierungen. Das Shamrock-Duo aus dem Westerwald punktete mit traditionellen Liedern, der Kirchenchor und der Männergesangverein Oberneisen sowie der Chor TonArt Netzbach verbreiteten fröhliche Stimmung. Ein weiterer wohlklingender Höhepunkt war die 13-jährige Sinija Richter, die mit einem Harfenspiel verzauberte. Das galt auch für die Preisträgerinnen im Duo internationaler Klavierwettbewerbe, Sarah Tollmann und Clara-Denise Blanche. Abschließend präsentierten die Black Diamonds eine fetzige Tanzeinlage.

Des Weiteren gratulierten der Ortsbürgermeister von Oberneisen Peter Pelk, der Ortsbürgermeister von Netzbach, Horst Ackermann, Pfarrer Bruder Friedrich Neumüller, der Bürgermeister Volker Satony (Verbandsgemeinde Hahnstätten), die Vorsitzende der Aar-SPD, Evelin Stotz, sowie der Landtagsabgeordnete Tobias Eckert. Sie lobten den Ortsverein für dessen Engagement und die funktionierende Zusammenarbeit.

 

Quelle: Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Montag, 5. Mai 2014

Maja Ebertshäuser 

Foto zur Meldung: Oberneisen zieht an einem Strang
Foto: Der Europaabgeordnete Norbert Neuser machte auf die Besonderheiten in Europa aufmerksam und betonte die Bedeutung politischen Engagements. Foto: Maja Ebertshäuser

SPD: Puchtler soll Landrat werden

(20.12.2013)

Kreisvorstand und Kreistagsfraktion der Rhein-Lahn-SPD haben am Mittwochabend einstimmig ihren Vorsitzenden Frank Puchtler als Landratskandidat nominiert. Die endgültige Entscheidung, wen die Genossen als Nachfolger des in die Landesregierung wechselnden Günter Kern sehen wollen, fällt Anfang 2014 in der Kreiskonferenz der Partei.

Puchtler rechnet sich gute Chancen aus. Der 51-jährige Landtagsabgeordnete ist im Rhein-Lahn-Kreis bekannt „wie ein bunter Hund“. Der gelernte Bankkaufmann und spätere Sparkassenbetriebswirt entdeckte früh sein Herz für die Politik, engagierte sich aber weiter im gesellschaftlichen Leben. In seiner Heimatgemeinde Oberneisen engagiert sich Puchtler seit fast 30 Jahren im Ortsgemeinderat und als Stellvertreter des Ortsbürgermeisters. In der Verbandsgemeinde Hahnstätten, deren Gemeinderat er seit 1994 angehört, amtiert er seit 1999 als Erster Beigeordneter. Im Kreistag führt Frank Puchtler seit Jahren die SPD-Fraktion. Im Mainzer Landtag leitet der Sozialdemokrat den Haushalts- und Finanzausschuss.

Neben seiner ehrenamtlichen Aufgabe als Mitglied der Landessynode der evangelischen Kirche ist der begeisterte Hobbyläufer und Feuerwehrmann Mitglied im Vorstand der Stiftung Scheuern, des Fördervereins der Sozialstation Diez, des TV Oberneisen und der Arbeiterwohlfahrt Aar-Lahn. Und eine Familie hat er auch noch.

Die CDU des Rhein-Lahn-Kreises hat laut ihrem Vorsitzenden Matthias Lammert (MdL) noch keine Entscheidung über einen Kandidaten für das Landratsamt getroffen. Lammert selbst deutete an, dass er kein Interesse an einer Kandidatur hat. „Ich sehe meine Aufgaben weiterhin auf Landesebene“, sagte der Abgeordnete auf NNP-Anfrage. Voraussichtlich im Januar wollen die CDU-Gremien einen Kandidaten aufstellen. Als mögliche Bewerber gehandelt werden die Bürgermeister Udo Rau (Nassau), Josef Oster (Bad Ems) und Werner Groß (Loreley-Braubach).

 

Nassauische Neue Presse Artikel vom 20.12.2013

Foto zur Meldung: SPD: Puchtler soll Landrat werden
Foto: SPD: Puchtler soll Landrat werden

SPD setzt auf Geschlossenheit im Landkreis

(19.12.2013)

Die SPD im Rhein-Lahn-Kreis geht geschlossen mit dem Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Hahnstätten, Frank Puchtler, an der Spitze in die Kreistagswahl am 25. Mai 2014. Der Kreisvorsitzende der Rhein-Lahn-SPD, der sich in seiner Heimatgemeinde Oberneisen auch als Erster Beigeordneter engagiert, leitet in Mainz als Vorsitzender den Haushalts- und Finanzausschuss des rheinland-pfälzischen Landtages und führt die Fraktion der SPD im Rhein-Lahn-Kreis. Insgesamt hat die SPD 84 Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag nominiert und setzt damit ein starkes Signal für ihr breites Engagement in der ganzen Fläche des Rhein-Lahn-Kreises.

So finden sich erfahrene Kommunalpolitiker wie die Erste Kreisbeigeordnete Gisela Bertram (Nievern) der langjährige Nastättener Stadtbürgermeister und Staatsminister a.D. Karl Peter Bruch, Stadträtin Gabriele Laschet-Einig (Lahnstein), der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Diez, Michael Schnatz, Thomas Scholl aus Oelsberg, Noch-Ortsbürgermeister und Kandidat für das Amt des Bürgermeisters der VG Nastätten, sowie Fraktionsgeschäftsführer Carsten Göller (Eschbach) auf der Liste. Mit vier Frauen unter den ersten neun Plätzen setzt die Sozialdemokratie im Rhein-Lahn-Kreis neben der generationsübergreifenden Liste von Vertretern der Jugend bis zu den Senioren ein deutliches Zeichen.

In seiner Rede zeigte der Kreisvorsitzende Puchtler die Schwerpunktziele wie Bildung, Infrastruktur, Breitbandversorgung, Dorf- und Stadtentwicklung auf. Wichtig ist für ihn eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Kreis, Gemeinden und Städten mit allen Institutionen, Vereinen und Verbänden sowie den Bürgern. Dabei setzt er auf eine hohe Geschlossenheit der sich im Kreis engagierenden Kräfte. Es gelte, gemeinschaftlich für „den Kreis als unsere Heimat zu arbeiten“.

Staatsminister Roger Lewentz hatte zu Beginn der Kreiskonferenz die erfolgreiche Mitgliederbefragung der SPD zum Koalitionsvertrag als gutes Signal für die Zukunft aufgezeigt. Die Sozialdemokraten hätten in Berlin deutlich mehr erreicht, als das was ihr Wahlergebnis hätte erwarten lassen.

Was die innerparteiliche Demokratie angeht, so sei nach diesem Mitgliederentscheid keine Partei so weit wie die SPD. Roger Lewentz dankte allen, die sich für das Gelingen dieser Entscheidung eingesetzt und engagiert hatten und zollten auch jenen Genossen Respekt, die sich dabei gegen das Bündnis mit der Union ausgesprochen haben. Die Perspektiven für den Rhein-Lahn-Kreis erläuterte Landrat Günter Kern anhand des vom Kreis in Angriff genommenen Entwicklungskonzeptes mit gezielten Themen wie eine flächendeckende medizinische Versorgung für die Bürger. Der Kreis werde „älter, weniger und bunter“, brachte Kern die Probleme auf den Punkt. Gemeinsam müsse man erreichen, die Menschen und auch die Wirtschaftsunternehmen hier zu halten, ÖPNV, Breitbandversorgung, Wohnen, Siedlungsentwicklung und Nahversorgung attraktiv zu machen und in Zukunft attraktiv zu halten.

 

Rh.-Lahn-Ztg. Bad Ems vom Donnerstag, 19. Dezember 2013

Foto zur Meldung: SPD setzt auf Geschlossenheit im Landkreis
Foto: Das Team der Rhein-Lahn SPD mit Staatsminister Roger Lewentz, dem noch amtierenden Landrat Günter Kern und dem Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Frank Puchtler für die Kreistagswahl im kommenden Jahr.

Puchtler ist Spitzenkandidat für die Kreistagswahl

(19.12.2013)

Die SPD im Rhein-Lahn-Kreis geht mit dem Landtagsabgeordneten und Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Hahnstätten, Frank Puchtler, an der Spitze in die Kreistagswahl am 25. Mai 2014. Puchtler, der darüber hinaus Erster Beigeordneter in seinem Wohnort Oberneisen ist, leitet in Mainz als Vorsitzender den Haushalts- und Finanzausschuss des rheinland-pfälzischen Landtags und führt die Fraktion der SPD im Rhein-Lahn-Kreis.

Insgesamt hat die SPD 84 Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag nominiert und setzt damit laut Puchtler ein starkes Signal für ihr breites Engagement in der ganzen Fläche des Rhein-Lahn-Kreises. So finden sich unter den Kandidaten erfahrene Kommunalpolitiker wie die Erste Kreisbeigeordnete Gisela Bertram (Nievern), der langjährige Nastätter Stadtbürgermeister und Staatsminister a.D. Karl-Peter Bruch, Stadträtin Gabriele Laschet-Einig (Lahnstein), der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Diez, Michael Schnatz, Ortsbürgermeister Thomas Scholl aus Oelsberg und Fraktionsgeschäftsführer Carsten Göller (Eschbach).

 

Mit vier Frauen unter den ersten neun Plätzen setzt die Sozialdemokratie im Rhein-Lahn-Kreis neben der generationsübergreifenden Liste von Vertretern der Jugend bis zu den Senioren ein deutliches Zeichen, so der Kreisvorsitzende. In seiner Rede bekräftigte Frank Puchtler die Schwerpunktziele wie Bildung, Infrastruktur, Breitbandversorgung, Dorf- und Stadtentwicklung. Wichtig sei für ihn außerdem eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Kreis, Gemeinden und Städten mit allen Institutionen, Vereinen und Verbänden, Bürgerinnen und Bürgern. Dabei setze er auf eine hohe Geschlossenheit der sich im Kreis engagierenden Kräfte. „Es gilt, gemeinschaftlich für unseren Kreis als unsere Heimat zu arbeiten“, so der SPD-Politiker.

Staatsminister Roger Lewentz hatte zu Beginn der Kreiskonferenz die erfolgreiche Mitgliederbefragung der SPD zum Koalitionsvertrag als gutes Signal für die Zukunft bezeichnet. Die Perspektiven für dem Rhein-Lahn-Kreis erläuterte Landrat Günter Kern, seit wenigen Tagen designierter Innen-Staatssekretär, anhand des vom Kreis in Angriff genommenen Entwicklungskonzeptes mit gezielten Themen wie eine flächendeckende medizinische Versorgung für die Bürgerinnen und Bürger.

 
Nassauische Neue Presse
Artikel vom 19.12.2013

Foto zur Meldung: Puchtler ist Spitzenkandidat für die Kreistagswahl
Foto: Puchtler ist Spitzenkandidat für die Kreistagswahl

Oberneisen im Film

(12.12.2013)

Zum Oberneiser Filmnachmittag bei Kaffee und Gebäck am Sonntag, 22. Dezember, um 15 Uhr laden die Sozialdemokraten aus dem Ort ein. Im evangelischen Gemeindehaus wird der Film „ Geschichten aus'm Aartal“ des heimischen Filmemacher Thomas Lawetzky aus Burgschwalbach präsentiert. Sein Film dokumentiert eindrucksvoll Menschen aus dem Aartal. Aus Oberneisen wird ein Porträt über das Kartoffelfest der Familie Jockel gezeigt. Auch die Landschaft, in der die Menschen leben, arbeiten und ihren Hobbys nachgehen, ist Teil des Films.

 

Rhein-Lahn-Zeitung, 12. Dezember 2013

Foto zur Meldung: Oberneisen im Film
Foto: Thomas Lawetzky ist ein überaus bemerkenswerter Film gelungen. Der lang anhaltende Applaus nach der Uraufführung im Kreml waren Beleg dafür. Foto: Kahl, Nassauische Neue Presse

Die Zukunft des Euros

(04.11.2013)

21. Oberneiser Forum mit aktuellem Thema
Die Skepsis unter den Bundesbürgern gegenüber dem Euro hat sich nach Einschätzung des Naspa-Vorstandsmitglieds Bertram Theilacker gelegt. Das sagte er beim Oberneiser Forum der SPD.

 

„Zehn Jahre ist es her, dass Gerhard Schröder die Agenda 2010-Reformen ankündigte. Die damals heftig umstrittenen Reformen erscheinen heute in einem anderen Licht, weil Deutschland die Wirtschaftskrise besser verdaut hat als die meisten anderen Länder. Die Reformen haben uns in der Krise sehr geholfen“, sagte Bertram Theilacker, Mitglied des Vorstandes der Nassauischen Sparkasse, während seines Vortrages zum Thema „Die Zukunft des Euros“, den er vor etwa 50 Zuhörern beim 21. Oberneiser Forum hielt. „Ohne diese Reformen stünden wir heute da wie Frankreich oder Italien.“
Die Zustimmung vieler Deutsche zum Euro sei in den Krisenjahren nachweislich gestiegen. Zuvor hätten die Menschen Angst gehabt, dass ihre Währung mit dem Euro an Stabilität verliere. „Und es gibt immer noch einen Großteil, der in D-Mark umrechnet. Wir wissen heute aber genau, dass die Preise dank des Euro so stabil sind wie nie“ so der Gast aus Wiesbaden.
Ursachen der Krise
Zu Beginn seines Referates hatte Theilacker vor dem Hintergrund seiner persönlichen Einschätzung, wonach die Zukunft des Euro nicht unabhängig von der Zukunft Europas zu sehen sei, klargestellt, dass er kein Patentrezept mit nach Oberneisen gebracht habe: „Für mich persönlich habe ich eine Antwort gefunden. Ob diese jedoch die richtige ist, müssen sie alleine entscheiden.“
Als Ursachen der Eurokrise nannte Theilacker das Nichtzustandekommen der notwendigen Konvergenz (Angleichung) innerhalb der Euro-Zone und die von Anbeginn bestehenden Ungleichgewichte, die durch Schulden überdeckt wurden. Hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit von EU-Ländern seien die Zweifel gewachsen („Es gab und gibt zu große Unterschiede“), doch trotzdem leisteten sich Staaten durch Schulden gleichermaßen viel.
Theilhaber erinnerte dran, dass Banken, die sich verzockt hatten, Hilfe durch ihre Länder bekamen. Die Staatsschulden seien dadurch weiter gestiegen. „Es kam immer mehr zu Zerrissenheit zwischen den Kern- und den Peripherieländern, der Euro wurde als Belastung empfunden und immer häufiger als politische Ausrede benutzt“, so Theilhaber.
Notwendige Reformen
Als kurzfristigen Lösungsansatz, der zu einer Stabilisierung des Euro führen könnte, sieht Theilacker durchzuführende Reformen in den sogenannten Schwachländern, um dadurch in eine gleichmäßige Wachstumsphase zu kommen. Günstig seien niedrige Zinsen, „die jedoch nicht zu einer neuen Verschuldung führen dürfen“. Auf langes Sicht helfe der Verzicht auf nationale Souveränität, die Angleichung von Unternehmenssteuersätzen, die Anpassung von Standards, gleiche Lohnpolitik, ein einheitliches Renteneintrittsalter, die Schaffung gleicher Sozialsysteme. „Es muss zu einem Pakt für den Euro und damit zum Pakt für Europa kommen“.
Nachdem Theilacker das „sich Durchlavieren mittels der Fortführung der Transferunion“, der „Auflösung der Euro-Zone und der Rückkehr zur D-Mark“, der „Abkopplung einer starken Nord- von einer schwächeren Südschiene“, sowie der „Vollendung der Währungsunion durch eine fiskalische und politische Union“ vier mögliche, zukünftige Szenarien skizziert hatte, stellte er abschließend fest: „Letzten Endes geht es beim Blick nach den USA, nach China, Indien und Südamerika auch um das globale Gewicht Europas: Wo spielt künftig die Musik?“

 

Nassauische Neue Presse, Rolf-Peter Kahl
Artikel vom 04.11.2013

Foto zur Meldung: Die Zukunft des Euros
Foto: Wieder ein interessantes Thema beim Oberneiser Forum. Diesmal referierte Bertram Theilacker (am Podium) über „Die Zukunft des Euro“. Foto: Kahl

SPD im Kreis setzt weiter auf Frank Puchtler als Chef

(15.10.2013)

Rhein-Lahn - 70 von 71 möglichen Stimmen bei einer Enthaltung: Das Ergebnis, mit dem Frank Puchtler erneut an die Spitze des SPD-Kreisverbandes gewählt wurde, hätte kaum deutlicher ausfallen können.

 

Von Redakteur Alexander Hoffmann

 

Für den Landtagsabgeordneten aus Oberneisen war die Wiederwahl im Bad Emser Gasthaus Alt Ems eine Belohnung für viel Engagement an der Basis:

 

"Wir haben einen Kreisvorsitzenden, der extrem fleißig und extrem ansprechbar ist", lobte auch Innenminister Roger Lewentz, der die Leitung des Parteitags übernommen hatte. Zwei Mal gab es an diesem Abend noch dasselbe Spitzenergebnis: Auch Jürgen Kuhn (Kassierer) und Schriftführer Walter Ellermeyer erhielten 70 Stimmen der anwesenden Delegierten.

 

Hans-Josef Kring nicht mehr im Kreisvorstand

 

Den Vorstand komplettieren Puchtlers Stellvertreter Gisela Bertram, Michael Schnatz und Mike Weiland. Der Sozialdemokrat vom Mittelrhein ersetzt Hans-Josef Kring, der sich von diesem Posten verabschiedete.

Puchtler dankte Kring für sein langjähriges Wirken für die heimische Sozialdemokratie. Pressereferent des Kreisverbandes bleibt auch in der nächsten Wahlperiode Heiko Scheib.

Kassierer Jürgen Kuhn konnte den Delegierten verkünden, dass der Verband vor dem anstehenden Kommunalwahlkampf "finanziell zwar nicht auf Rosen gebettet ist, aber besser dasteht als beim letzten Mal."

Das Startkapital der heimischen Genossen für den Wahlkampf beziffere sich auf rund 12 000 Euro, erklärte Kuhn. Helmut Göttert bescheinigte ihm eine einwandfreie Kassenführung in den vergangenen beiden Jahren.

 

Bund soll Eingliederungshilfe übernehmen

 

Der Parteitag ging zügig und ohne kontroverse Diskussionen vonstatten. Lediglich einen Antrag berieten die Sozialdemokraten: Sie wollen darauf hinwirken, dass die sogenannte Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung künftig durch den Bund finanziert wird. Hintergrund ist, dass die SPD kritisiert, dass den Kommunen immer weniger Geld bleibe, seine vielfältigen Aufgaben wahrzunehmen.

"Dies ist durch die Belastungen der Kommunen immer weniger gewährleistet", schreibt die SPD in ihrem Antrag, der an die Bundestagsfraktion überwiesen wurde.

 

Der neue und alte Kreisvorsitzende stimmte die Genossen darauf ein, auch im Kommunalwahljahr für ein besseres Miteinander in der Politik einzustehen. Innenminister Lewentz forderte in seiner Ansprache, dass sich auch Deutschland der Flüchtlinge am Mittelmeer annehmen soll.

 

Foto:

Die Führungsspitze der Sozialdemokraten im Kreis wurde beim Parteitag weitgehend in ihren Ämtern bestätigt.
Alexander Hoffmann
Rhein-Lahn-Zeitung, 15.10.2013

Foto zur Meldung: SPD im Kreis setzt weiter auf Frank Puchtler als Chef
Foto: SPD im Kreis setzt weiter auf Frank Puchtler als Chef

Staatsminister hält die Jubiläumsansprache

(12.06.2013)

Auf zum Burgfest nach Oberneisen heißt es wieder am kommenden Samstag, 15. Juni. Zum Jubiläum „725 Jahre Burg Oberneisen“ an der Burgmauer in Oberneisen mit dem Burgherren Ritter Markolf von Nesen und den Freien Lahnrittern lädt die SPD Oberneisen alle Bürger ein.

 

Burgherr Ritter Markolf von Nesen wird um 16 Uhr das Burgfest eröffnen. Im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen und die Möglichkeit zur Besichtigung des Lagers der Freien Lahnritter am Oberneiser Kirchberg. Der traditionelle Festgottesdienst beginnt um 18 Uhr an der Burgmauer.

 

Mit dem Festakt zum Jubiläum „725 Jahre Burg Oberneisen“ geht das Burgfest um 19 Uhr weiter. Nach der Begrüßung durch den Burgherrn Ritter Markolf von Nesen wird Staatsminister Dr. Carsten Kühl die Festansprache zum Jubiläum halten. Im Anschluss wird die neu geschaffene Gedenktafel zum Jubiläum enthüllt und die Sieger des Burgquiz werden ausgezeichnet. Um 19.45 Uhr findet das Singen an der Burg mit Chören der Heimat statt.

 

Rh.-Lahn-Ztg. Diez vom Mittwoch, 12. Juni 2013

Foto zur Meldung: Staatsminister hält die Jubiläumsansprache
Foto: Staatsminister hält die Jubiläumsansprache

Alter Brauch gepflegt

(12.01.2013)

Mit dem traditionellen Branntweinsuppe-Essen startete die SPD Oberneisen ins neue Jahr. In gemütlicher und geselliger Runde erlebten die Mitglieder gemeinsam mit Ortsbürgermeister Peter Pelk einen kurzweiligen Abend.

Seit über 20 Jahren treffen sich die Oberneiser Sozialdemokraten jeweils am ersten Freitag des neuen Jahres zum Branntweinsuppe-Essen. Die Branntweinsuppe – auch Brockselsupp genannt – ist eine alte Tradition, die in das 19. Jahrhundert zurückgeht und von Generation zu Generation in Oberneisen und der Region weitergeführt wurde.

Für die Brockselsupp wird neben Branntwein, Wasser und Zucker ein spezieller Lebkuchen nach altem Rezept verwandt. Serviert wird die Branntweinsuppe traditionsgemäß in einer Zinnschüssel.

 

Auch der Verzehr mit dem gemeinsamen Schöpfen aus einer Schüssel ist ein fester Brauch, dessen Rhythmus mit jeweils dreimaligem Klopfen und Löffeln streng eingehalten wird.

Für die gute Organisation, Vorbereitung und Durchführung des Branntweinsuppe-Essens bedankte sich Vorsitzender Frank Puchtler bei Marina und Gerold Anschütz im Namen der Mitglieder und Partner. Der Abend fand wieder einen guten Anklang bei den Oberneiser Sozialdemokraten und schloss erst zu später Stunde.

 

Quelle: Nassauische Neue Presse, 12. Januar 2013

Foto: In gemütlicher Runde wird "gelöffelt", im Vordergrund Ortsbürgermeister Peter Pelk. (nnp)

Foto zur Meldung: Alter Brauch gepflegt
Foto: Alter Brauch gepflegt

Vereine sind die Basis für den Spitzensport

(16.11.2012)

„Breitensport und Spitzensport – Ergänzung oder Widerspruch? Unter diesem Thema stand das mittlerweile 20. Oberneiser Forum, zu dem der Landtagsabgeordnete Frank Puchtler in das Gemeindehaus nach Oberneisen eingeladen hatte. Rund 50 Zuhörer folgten der Einladung. Als Referent konnte Frank Puchtler den ehemaligen Ministerpräsidenten des Landes und Bundespolitiker Rudolf Scharping gewinnen.

Scharping, der sich vor sieben Jahren aus der Politik zurückgezogen hat, sprach in seiner Funktion als Präsident des Bunds deutscher Radfahrer (BDR) über brisante Themen, thematisierte die Dopingproblematik und brach eine Lanze für die Vereine, die den Breitensport anbieten, mit dem der Spitzensport erst möglich wird.


„Vereine sind eine wichtige Grundlage. Die Erfolge im Spitzensport basieren auf einer erfolgreiche Jugendarbeit. Talente können nur in den Vereine gesichtet und dementsprechend gefördert werden“, sagte Scharping. Als problematisch für die Vereine bezeichnete Scharping die Einführung der Ganztagsschule. „Die Ganztagsschule nimmt den Vereinen die Mitglieder. Deshalb muss den Vereinen der Weg in die Schulen geöffnet werden, sonst droht die Kultur zu vertrocknen“, führte der BDR-Präsident an. Ein Mittel dazu könnte die pädagogische Ausbildung im Rahmen des Erwerbs eines Trainerscheins sein, mit dem Übungsleiter im Unterricht tätig werden könnten. Hinzu komme der demografische Wandel und die abnehmende – für Sportvereine immens wichtige – Bevölkerungsgruppe der unter 20-Jährigen. Scharping: „Die Sportvereine müssen sich neu orientieren, und dabei benötigten sie Hilfe.“
Der Sport biete ein hervorragende Möglichkeit für Jugendliche, ihre Persönlichkeit zu entwickeln. Dabei lerne man ein faires Miteinander, und mit Siegen und Niederlagen umzugehen. Sehr kritisch äußerte sich Scharping zur Dopingproblematik: „Die Versuchung ist immer gegeben, doch nie zu rechtfertigen. Gerade in einer Gesellschaft, in der Leistung zählt. Doch nicht nur im Sport ist Doping ein Thema, auch in vielen anderen Bereichen wie im Beruf oder bereits im normalen Miteinander, wenn Menschen ohne Medikamente nicht mehr normal leben können.“


Die Machenschaften von Lance Armstrong, dem siebenmaligen Tour-de-France-Gewinner und überführten Dopingsünder, verglich Scharping mit denen eines kaltblütigen Unternehmers. Trotz der Diskussion um Manipulationen im Spitzensport seien Vorbilder wichtig, um Kinder und Jugendliche für eine Sportart zu begeistern: „Die Vorbildfunktion muss ein Spitzensportler jedoch in der Leistung und im Charakter erfüllen. Gleiches gilt für Sportfunktionäre.“


Die Dopingaffäre in den Jahren 2006 und 2007 habe den BDR zudem viele Sponsorengelder gekostet, dennoch sei die Zahl der Mitglieder in den vergangenen Jahren gestiegen und der Radsport in Deutschland erfolgreicher geworden.
Nach dem Vortrag diskutierten Scharping und Frank Puchtler mit den Zuhörern. Klaus Lotz, Vorsitzender des VfL Altendiez, kritisierte, dass bei der Verteilung der Mediengelder keine Gerechtigkeit herrsche. „Das Geld muss auf alle Sportarten verteilt werden, um Talente zu fördern“, forderte Lotz.

 

Quelle: Rhein-Lahn-Zeitung, 16. November 2012, Uli Pohl

Foto zur Meldung: Vereine sind die Basis für den Spitzensport
Foto: Vereine sind die Basis für den Spitzensport

Athleten als Lokomotive

(16.11.2012)

Scharping zu Spitzen- und Breitensport

 

Rudolf Scharping fordert bessere Ausbildung von Trainern. Der frühere Verteidigungsminister und rheinland-pfälzische Ministerpräsident war prominenter Talk-Gast beim 20. Oberneiser Forum.

Scharping, heute Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer, plauderte zum Thema "Breitensport und Spitzensport – Ergänzung oder Widerspruch?". Der Chef-Organisator des Forums, Frank Puchtler, konnte neben dem prominenten Gast rund 60 Personen, darunter Klaus Lotz, Präsident des Leichtathletik-Verbandes Rheinland, den Vorsitzenden des Leichtathletik-Kreises Rhein-Lahn, Klaus-Dieter Welker, viele Sportvereinsvertreter und mehrere Bürgermeister der Aarregion im evangelischen Gemeindehaus begrüßen. Und der "Ruhestandspolitiker" stellte im Rahmen seines Grußwortes fest, dass Sport, vor allem der Mannschaftssport, sehr viel mit der Politik gemeinsam habe. "Man kann sehr schnell feststellen, wer nur für die Galerie spielt oder wer sich nicht zu schade ist, die Fehler seines Kameraden auszubügeln."

 

Große Bedeutung

 

Die Ausgangsfrage des Abends beantwortete Scharping recht schnell mit einem klaren "Nein". Beide Bereiche, sowohl der Breiten- als auch der Spitzensport, seien von größter Bedeutung – der eine für die Reputation Deutschlands in der Welt und für die Mobilisierung der Jugend für den Sport, der andere für das millionenfache friedliche Zusammenleben im Land nach den Regeln des Sports. Die sozial so wichtige gegenseitige Befruchtung von Spitzensport und Breitensport sei untrennbar miteinander verbunden. Scharping formulierte die Bedeutung des Breitensports als essenzielle Basis der Elite und bezeichnete andererseits Topathleten als Lokomotiven für den Breitensport, "Vorbilder sind Figuren, die Werte darstellen", so der prominente Gast. Der Hochleistungssport mobilisiere den Vereinssport, Sport sei für eine Nation existenziell wichtig. Sportler-Persönlichkeiten wie die Radsport Olympia-Goldmedaillengewinnerinnen Kristina Vogel und Miriam Welte lebten jene Leistungsbereitschaft vor, die unser Land in allen Bereichen des Lebens brauche, um sich zu behaupten und weiterzuentwickeln. Zudem seien diese Athleten entscheidend wichtige Faktoren bei der Mobilisierung von Kindern und Jugendlichen für den Sport in den Vereinen und darüber hinaus. Die Vereins- und Breitensport-Strukturen, um die die Bundesrepublik international beneidet werde, gehören nach Überzeugung Scharpings zu den wichtigsten gesellschaftspolitischen Stabilisatoren in einer der Toleranz und dem Miteinander verpflichteten Demokratie.

 

Gute Jugendarbeit

 

Um sich auch zukünftig sportlich international behaupten zu können, gelte es, eine gute (und bessere) Jugendarbeit zu leisten, sowohl in den Vereinen als auch in Ganztagsschulen. "Und die, die ausbilden, müssen noch besser geschult werden", fordert Scharping unter anderem eine intensivere pädagogische Ausbildung von Trainern.

 

In der sich anschließenden Diskussionsrunde prangerte Klaus Lotz eine Verteilungsungerechtigkeit in den finanziellen Unterstützungs- und Förderungsystemen an. Wenn jährlich 2,5 Milliarden Euro jährlich allein nur in den Bereich Fußball flössen, dann könne von einem transparenten und gesellschaftspolitisch begründbaren Förderungssystem kaum gesprochen werden. Scharping widersprach dem nicht und forderte ebenfalls mehr Solidarität unter den Sportverbänden.

Scharping verabschiedete sich mit dem Wunsch an die Sportjugend: "Sie sollten lernen, im Sieg bescheiden und in der Niederlage nicht verzweifelt zu sein."

 

Foto: Viele ehemalige politische Wegbegleiter kamen am Donnerstag zu Rudolf Scharping nach Oberneisen, links Frank Puchtler.(Kahl)

 

Quelle: Nassauische Neue Presse, 16. November 2012, Rolf-Peter Kahl

 

 

Foto zur Meldung: Athleten als Lokomotive
Foto: Athleten als Lokomotive

Familientag im Aartal-Museum

(16.11.2012)

Interessantes aus der Erdgeschichte erfuhren die Mitglieder der SPD Oberneisen beim traditionellen Familientag, der dieses Mal das Oberneiser Aartalmuseum zum Ziel hatte. Museumsleiter Frank Tänzer führte mit viel Detailkenntnis die Sozialdemokraten durch das von ihm gegründete Museum. "Eine besondere Attraktion für unser Dorf", so SPD-Vorsitzender Frank Puchtler. "Wir sind Frank Tänzer sehr dankbar für seine einzigartige Initiative." Im Gasthaus "Burgfelsen" fand anschließend der Abschluss des Familientages in gemütlicher Runde statt.

 

Quelle: Nassauische Neue Presse, 16. November 2012

Foto zur Meldung: Familientag im Aartal-Museum
Foto: Familientag im Aartal-Museum

Oberneiser Bote - Oktober

(25.10.2012)

Ausgabe Oktober

[Download]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - Oktober
Foto: Oberneiser Bote - Oktober

Oberneiser Bote - September

(02.10.2012)

Ausgabe September

[Oberneiser Bote]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - September
Foto: Oberneiser Bote - September

Oberneisen tauchte ein in die Ritterzeit

(20.08.2012)

Die vor zwei Jahren neu angelegte Fläche vor der Burgmauer in Oberneisen und die Wiese neben der Rundkirche verwandelten sich am Samstag in einen Schauplatz für mittelalterliches Spektakel. Die Freunde von Rittern, Burgfräuleins und Sangeskunst kamen beim 3. "Oberneiser Burgfest" voll auf ihre Kosten.

Unter dem Motto "Ein Ritterleben in Oberneisen" hatte die SPD-Ortsgruppe zum Spektakel an die Burg eingeladen, und zahlreiche Bürger aus Oberneisen und Umgebung waren gefolgt. Dabei tauchten alle Gäste in eine andere Welt ein. Bereits der Festgottesdienst, den Pfarrer Stefan Fischbach mit Unterstützung des Posaunen- und des Kirchenchores am Burgplatz hielt, war ein besonderes Erlebnis.

"Seid gegrüßt, Volk zu Nesen", so der Willkommensgruß von Burgherr Ritter Markolf von Nesen, dargestellt vom Chef der Freien Lahnritter, Uwe Welker aus Klingelbach. Danach fand ein musikalischer Abend statt, den der Kirchenchor der Aargemeinde, der gemischte Chor "TonArt" Netzbach, die Holzheimer Schoppesänger, der Chor "Aarlegro" aus dem "niederen Neisen", der Chor "Laudate" aus Oberneisen und die Alphornbläser "Goldener Grund" aus Brechen gestalteten. Ritter Markolf moderierte und forderte die Zuhörer zu "reichlich Handgeklapper" auf. Natürlich erwarteten die Besucher auch "mancherley Spectaculum" und ein vielfältiges Angebot an "rustikalen" Speisen und, bei den tropischen Hitzgraden überaus willkommenen, eisgekühlten Getränken. Schon am Nachmittag bestand die Möglichkeit, im Lager der Ritter neben der Rundkirche Bogen zu schießen oder sich im Schwertkampf zu üben. Eine gelungene Veranstaltung, die mit Sicherheit ihre Fortsetzung erfahren wird.

 

Quelle und Foto: Nassauische Neue Presse, 20.08.2012, Rolf-Peter Kahl

Foto zur Meldung: Oberneisen tauchte ein in die Ritterzeit
Foto: Oberneisen tauchte ein in die Ritterzeit

Herzliche Einladung zum Burgfest in Oberneisen

(03.08.2012)

Am Samstag, 18. August 2012

 

18:00 Uhr Festgottesdienst mit dem Kirchenchor Oberneisen

 

19:00 Uhr Begrüßung durch den Burgherren
Ritter Markolf von Nesen

Freie Lahnritter in Aktion - Schwertkampf

Spendenübergabe an Glockenfond und Ortsgemeinde

 

19:15 Uhr Singen an der Burg mit

TonArt

Aarlegro

Alphornbläser

Chor Laudate

Holzheimer Schoppesänger

 

Am Samstagmittag, 18. August 2012 besteht ab 15:00 Uhr

die Möglichkeit das Lager der freien Lahnritter am

Oberneiser Kirchberg zu besichtigen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Ihre SPD Oberneisen

[Einladung]

Foto zur Meldung: Herzliche Einladung zum Burgfest in Oberneisen
Foto: Herzliche Einladung zum Burgfest in Oberneisen

Auf zum Burgfest nach Oberneisen

(04.07.2012)

Auf zum traditionellen Burgfest nach Oberneisen heißt es wieder am Samstag, dem 18. August 2012. Zum Fest an der Burgmauer in Oberneisen mit dem Burgherren Ritter Markolf von Nesen und den freien Lahnrittern lädt die SPD Oberneisen alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein.

Mit dem Festgottesdienst um 18 Uhr beginnt das Fest an der 1288 erbauten Burg Oberneisen. Auf der Burg Oberneisen wuchs Elisabeth Beyer von Nesen auf, deren Nachkommen heute an der Spitze von sechs europäischen Herrscherhauesern stehen. So fuehrt beispielsweis die LInie von Elisabeth ueber die Familie von Reiiffenberg, in die Elisabeth einheiratete, bis zu Prinz William im Londoner Buckingham Palace.

 

Um 19 Uhr begrüßt der Burgherr Ritter Markolf von Nesen die Gäste und führt durch das Programm des Abends, dass unter dem Motto „Singen an der Burg“ steht. Der Kirchenchor Oberneisen, TonArt, Aarlegro, die Alphornbläser, Chor Laudate und die Holzheimer Schoppensänger geben dem Fest den musikalischen Rahmen.

 

Bereits ab Samstagnachmittag, 18.8.2012 ab 15 Uhr besteht die Möglichkeit das Lager der freien Lahnritter mit Bogenschießen, Axtwerfen und Schwertkampf am Oberneiser Kirchberg zu besichtigen.

 


 

 

 


 

 

Foto zur Meldung: Auf zum Burgfest nach Oberneisen
Foto: Auf zum Burgfest nach Oberneisen

Oberneiser Spätschoppen

(25.05.2012)

Unser Dorf ist mit tatkräftiger Beteiligung unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger im Aufbruch.

 

Beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ wurde unsere Gemeinde Vize-Sieger auf Kreisebene in der Hauptklasse, hat sich damit für den Gebietsentscheid qualifiziert und darf zukünftig in der Sonderklasse starten.

 

Zur Information und Diskussion über die weitere Entwicklung unseres Dorfes lädt die SPD Oberneisen mit dem Vorsitzenden Frank Puchtler zum „Oberneiser Spätschoppen“ am Sonntag, dem 10. Juni 2012 um 17:00 Uhr in die Gaststätte „Zum Burgfelsen“ alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein.

 

Foto zur Meldung: Oberneiser Spätschoppen
Foto: Oberneiser Spätschoppen

Oberneiser Bote Ostern 2012

(04.04.2012)

Oberneiser Bote

Die Zeitung für Oberneisen

[Download]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote Ostern 2012
Foto: Oberneiser Bote Ostern 2012

Frank Puchtlers 50. Geburtstag gerät zum Volksfest

(02.04.2012)

Bericht zum Download

 

Quelle: Rhein-Lahn-Zeitung, 02.04.2012

[Bericht]

Foto zur Meldung: Frank Puchtlers 50. Geburtstag gerät zum Volksfest
Foto: Frank Puchtlers 50. Geburtstag gerät zum Volksfest

Böller und Blumen

(01.04.2012)

Ministerpräsident Kurt Beck und zwei Minister bei Puchtlers Volksfest

 

Der 50. Geburtstag von Frank Puchtler war ein großer Tag für Oberneisen und ein riesiges Spektakel für die gesamte Region. Knapp 500 Gäste aus der näheren und weiteren Umgebung parkten das kleine Dorf zu, um dem Mann ihre Ehre zu erweisen, der sich tagaus, tagein für seine Heimat einsetzt. Allen voran Ministerpräsident Kurt Beck, Innenminister Roger Lewentz, Justizminister Jochen Hartloff und der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Hendrik Hering.

 

Die Turnhalle schien aus allen Nähten zu platzen, die Ehrengäste standen selbst in Viererreihen, und auf dem Vorplatz wurden auf die Schnelle Tische und Bänke aufgestellt, um dem nicht nachlassenden Strom von Gratulanten Herr zu werden. Ein solches Großaufgebot namhafter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens hatte das Aartal seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen. Zu den Ehrengästen zählten der ehemalige Innenminister Karl Peter Bruch, Landrat Günter Kern, der frühere Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hahnstätten, Hubert Schneider, dessen Nachfolger Volker Satony (mit einer Ansichtskarte von Becks Heimatort Steinfeld), zahlreiche Bürgermeister der Region sowie die Bienenkönigin von Nastätten, Tina I.

 

Salut zum Auftakt

 

Bei strahlendem Sonnenschein sorgten die Böllerschützen des Schießsportvereins Netzbach unter dem Kommando ihres Vorsitzenden Werner Scheid für einen lautstarken Auftakt dieser volksfestartigen öffentlichen Geburtstagsfeier, der geplante Knalleffekt durch die Diezer Kadettengarde fiel nach einer Ladehemmung aus.

Dicht gedrängt saßen und standen die Gäste von diesseits und jenseits der Landesgrenze in der Turnhalle, um der kurzweiligen Rede des Geburtstagskindes zu lauschen. Frank Puchtler hob dabei seine Herkunft aus dem kleinen Dörfchen Oberneisen hervor, schätzt die Solidarität und äußerte sich mit großem Stolz auf seine Heimatgemeinde mit der Rundkirche und der Burgmauer.

 

Vielseitiges Programm

 

Eingebettet in ein buntes Programm, das von Puchtlers Stammtischbruder und Freund Rainer Thielmann moderiert wurde, kletterte Ministerpräsident Kurt Beck auf die Bühne und würdigte Puchtlers hervorragendes Engagement in den Fußstapfen des früheren Innenministers Karl Peter Bruch. Zunächst finanzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, heute Vorsitzender des Haushalts- und Finanzausschusses spiegelten die Anerkennung der Fraktion und der Parlamentarier für Puchtlers ungeheuren Fleiß wider, berichtete Beck. Gleichzeitig dankte er dem Geburtstagskind für den Einsatz, die Kollegialität und Freundschaft und riet ihm, den Kontakt mit der Heimat aufrechtzuerhalten.

Der Ministerpräsident staunte nicht schlecht, als er auf der Bühne zwei große Tafeln mit den Umrissen der Bundesrepublik Deutschland und der USA entdeckte und mutmaßte gar, dass Frank Puchtler gar für das Amt des Bundeskanzlers oder sogar des Nachfolgers von Barack Obama kandidieren wollte. Diese Tafeln waren jedoch lediglich die Kulisse für den Boxkampftanz der "Black Diamonds" des TV Oberneisen, die das vielseitige Unterhaltungsprogramm eröffneten. Weiter ging es mit den Chören "Laudate" Oberneisen und TonArt, der Einradgruppe, mit dem Rockstartanz von "Black Magic" (TV Birlenbach-Fachingen), mit dem Kirchenchor Oberneisen, dem Generationentanz des TV Oberneisen, den Holzheimer Schoppensängern sowie einem Zwiegespräch zwischen Frank Puchtler und Rainer Thielmann.

 

Foto: Frank Puchtler war gefeierter Star der gestrigen Feier in Oberneisen. Vorne an der Bühne saßen Innenminister Roger Lewentz und Landrat Günter Kern, gegenüber Ministerpräsident Kurt Beck und Hendrik Hering, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, dahinter Justizminister Jochen Hartloff. (Thamm)

 

Quelle: Nassauische Neue Presse, 01.04.2012, Volker Thamm

Foto zur Meldung: Böller und Blumen
Foto: Böller und Blumen

Frank Puchtler rackert in die 50er

(31.03.2012)

Er gilt als der fleißigste Abgeordnete von Rheinland-Pfalz. Als Tausendsassa tanzt er auf allen denkbaren Hochzeiten. Bei all diesem Engagement, bei allem Einsatz vom frühen Morgen bis zum späten Abend ist es kaum vorstellbar, dass Frank Puchtler auch noch ein Leben außerhalb der Politik hat. Aber das hat er. Am morgigen Sonntag, dem 1. April, wird er 50.

 

Wie schafft er es nur, all den Stress zu bewältigen, sich um alle Probleme in einem Wahlkreis mit über 100 Gemeinden, fünf Verbandsgemeinden und über 60 000 Einwohnern zu kümmern? Eigentlich dürfte sein Tag nach 24 Stunden noch lange nicht beendet sein.

Aber Frank Puchtler schafft es. Die Vielzahl der Ämter, allen voran das SPD-Landtagsmandat mit dem Vorsitz des Haushalts- und Finanzausschusses, der Vorsitz im SPD-Kreisverband oder der Posten des Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Hahnstätten bewältigt er mit eisernem Willen, sportlichem Ausgleich, Unterstützung durch Familie und Vereine sowie durch ein ausgeprägtes Heimatgefühl. Die Oberneisener Rundkirche hat er immer im Blick, von seinem Haus aus, von seinen Joggingtouren von Oberneisen nach Holzheim und zurück, von der B 54 aus, wenn er mal wieder auf Tour ist. Die Kirche ist für ihn seit dem Kindergottesdienst ein prägendes Element, bedeutet für den gläubigen Frank Puchtler ein festes Fundament. Daher war es für ihn auch keine Frage, dass er als Synodaler im Dekanat Diez tätig ist.

 

Kondition

 

Sein Einsatz verlangt Kraft und Kondition. Denn sein Tag beginnt um 6 Uhr, und häufig kommt er nach 23 Uhr nach Hause. Kraft und Kondition holt er sich beim Sport, seit 1986 ist er mehrmals in der Woche auf dem Radwanderweg zu Hause. Wenn es zeitlich möglich ist, spielt er bei den Jedermännern des TV Oberneisen mit, Hockey und Volleyball. Bis zu seinem 25. Lebensjahr spielte er in der TuS Niederneisen Fußball, ausgebremst von einem Außenbandriss. Sport ist für Frank Puchtler Abwechslung, "das macht gute Laune".

Außerdem ist er seit 33 Jahren in der Feuerwehr aktiv, war dabei, als die Jugendgruppe 1979 gegründet wurde (hier ist er immer noch Mitglied) und war Ausbilder. Wenn es klappt, nimmt Frank Puchtler an den Übungen teil. Ja, das Leben in der Gemeinde gibt ihm Rückhalt, Freundschaften, spendet Energie. So zum Beispiel der Stammtisch, der sich aus den Kirmesburschen 1980 rekrutiert. "Das sind gute Freunde aus Kindertagen", sagt Frank Puchtler. Einmal im Monat treffen sie sich im "Burgfelsen".

Der eiserne Arbeitswillen wurde ihm quasi in die Wiege gelegt. Puchtler ist in einem Mehrgenerationenhaus aufgewachsen, einem landwirtschaftlichen Anwesen in der "Hennergass" (heute Wiesenstraße), da musste sieben Tage die Woche gearbeitet werden. Und so hält es Frank Puchtler noch heute.

Wer so rackert, der braucht Hilfe. Stolz ist er auf seine "drei Engel für Frank". Das sind die drei guten Seelen in seinem Bürgerbüro in Oberneisen: Heike Schwindt, Kerstin Saueressig und Tanja Presber. "Ohne die geht nichts", sagt er. Und selbstverständlich seine Familie einschließlich seiner im Haus lebenden Eltern. Alle wirken mit.

Frank Puchtler war immer ein Oberneiser. Lediglich während der 15-monatigen Bundeswehrzeit (Koblenz und Montabaur) und der Ausbildung in der Sparkassenakademie (Eppstein) war er außerhalb, sonst immer in seiner Heimat, die er liebt wie das gesamte Nassauer Land. Die Menschen im Dorf haben ihm immer geholfen. Dafür möchte er sich herzlich bedanken. Wer ihm gratulieren möchte, ist am Sonntag ab 10 Uhr in die Turnhalle eingeladen. Namhafte Gäste haben sich bereits angesagt, allen voran Ministerpräsident Kurt Beck.

Die Nassauische Neue Presse gratuliert herzlich zum runden Geburtstag.

 

Foto: Frank Puchtler wird am Sonntag 50. Die Rundkirche (im Hintergrund) gibt ihm Rückhalt. (Foto: Thamm)

 

Quelle: Nassauische Neue Presse, 31.03.2012, Volker Thamm

Foto zur Meldung: Frank Puchtler rackert in die 50er
Foto: Frank Puchtler rackert in die 50er

Ortsbegehung mit der SPD

(17.03.2012)

Zur Ortsbegehung am Freitag, dem 23. März, lädt die SPD Oberneisen alle Bürgerinnen und Bürger ein. Treffpunkt ist um 17 Uhr am Dorfplatz. Weitere Informationen beim Vorsitzenden Frank Puchtler Telefon:  92 98 55.

 

Quelle: NNP, 17.03.2012

98,5 Prozent für Frank Puchtler

(23.12.2011)

Großartiges Ergebnis für die Wiederwahl zum SPD-Kreisvorsitzenden.

 

Die Sozialdemokraten im Rhein-Lahn- Kreis setzen auf Kontinuität. Mit 65 von 66 Stimmen (98,5 Prozent) wählten sie den 49-jährigen Landtagsabgeordneten Frank Puchtler aus Oberneisen erneut zu ihrem Kreisvorsitzenden.

 

Puchtler hat dieses Amt seit 2003 inne. Zu stellvertretenden Kreisvorsitzenden wählten die Delegierten die Kreisbeigeordnete Gisela Bertram aus Nievern, Ortsbürgermeister Hans-Josef Kring aus Lykershausen und Verbandsbeigeordneter Michael Schnatz aus Diez. Jürgen Kuhn (Rettershain) führt weiter als Schatzmeister die Finanzen der Kreis-SPD und Walter Ellermeyer (Nassau) bleibt Schriftführer. Neu übernimmt Ortsbeigeordneter Heiko Scheib aus Mudershausen die Aufgabe des Pressereferenten. Zu Beisitzern wurden gewählt Benjamin Geisel (Himmighofen), Klaus Lambrich (Lahnstein), Dietmar Meffert (Diez), Horst Meyer (Allendorf), Ursula Mogg (Bad Ems), Tanja Ohlemacher (Diez), Melanie Schönbach (Berndroth), Heike Ullrich (Ruppertshofen), Mike Weiland (Kamp-Bornhofen) und Rita Wolf (Braubach). Zu Mitgliedern der Schiedskommission wurden Hans-Peter Bertram (Nievern), Anja Weil-Barchewitz (Allendorf), Hannelore Ackermann (Bad Ems), Lothar Labonte (Diez), Rainer Stahl (Holzheim), Lothar Reusch (Oberneisen) und Eberhard Bauer (Allendorf) bestimmt. Als Kassenprüfer fungieren für die nächsten zwei Jahre Verbandsbeigeordneter Helmut Göttert aus Ruppertshofen, Ortsbürgermeister Horst Seelbach aus Kaltenholzhausen und Jürgen Schäffer aus Diez.

 

Die Rhein-Lahn-SPD vertreten im Landesparteirat Staatsminister Roger Lewentz aus Kamp-Bornhofen und Michael Schnatz, Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Diez. Zu stellvertretenden Mitgliedern im Landesparteirat wurden Ortsbürgermeisterin Evelin Stotz aus Schiesheim und Benjamin Geisel aus Himmighofen gewählt.

Der sehr persönliche Rechenschaftsbericht des Kreisvorsitzenden Frank Puchtler war geprägt von der Landtagswahl, der Koalitionsvereinbarung, den damit verbundenen Herausforderungen, vor allem auch für die Rhein-Lahn-SPD und den Schwerpunkten für den Rhein-Lahn-Kreis. Puchtler nannte dabei die Investitionen im Bildungs- und Betreuungsbereich, die Mobilität, Stichwort Bürgerbus, Tourismus und Wirtschaftsförderung, Dorf- und Stadtentwicklung und die Energiewende als besondere Aufgaben. Ausdrücklich unterstützt die Rhein-Lahn-SPD das Anliegen des Kreises, ein Kreisentwicklungskonzept anzustoßen. Kritisch bemerkte er die Auswirkungen der Bundeswehrreform und den fehlenden Einsatz für die Region auf der Bundesebene im Zusammenhang mit der geplanten Schließung der Freiherr-vom-Stein-Kaserne in Diez und den Reduzierungen in Lahnstein. "Mit dem Verlust von über 2000 Dienstposten sind erhebliche Kaufkraftverluste und strukturelle Folgen für die Städte zu erwarten." Puchtler verlangt daher ausdrücklich ein Konversionsprogramm des Bundes zur Bewältigung der Folgen der Bundeswehrreform. Auch fordert der Kreisvorsitzende den Erhalt der Bundeswasserstraße Lahn mit einer Wertschöpfung von über 1,1 Milliarden Euro und 10 000 Arbeitsplätzen als Lebensader für die Lahnregion.

In ihrem Grußwort zu Beginn der Konferenz hatte die Vorsitzende des Ortsvereins Bad Ems, Ursula Mogg, zentrale politische Themen wie die Energiewende angesprochen. Mit einem Kassenbestand von mehr als 7000 Euro konnte Schatzmeister Jürgen Kuhn einen positiven Kassenbericht vermelden, und die Kreiskonferenz erteilte einstimmig dem Kreisvorstand auf Antrag von Kassenprüfer Helmut Göttert Entlastung. Staatsminister Roger Lewentz ging in der Aussprache auf die Arbeit der SPD im Rhein-Lahn-Kreis und die Herausforderungen auf Landesebene, die vor allem durch die einstimmig vom Landtag verabschiedete Schuldenbremse geprägt sind, ein.

 

Selbstbewusst warf der Fraktionsvorsitzende der SPD im Verbandsgemeinderat Braubach, Mike Weiland, den Blick auf die Bürgermeister- und Verbandsgemeinderatswahl der zukünftigen neuen Verbandsgemeinde Braubach-Loreley am Mittelrhein Mitte des kommenden Jahres. In seinem Schlusswort bedankte sich Frank Puchtler für das hohe Vertrauen, das die Delegierten allen Gewählten mit sehr guten Ergebnissen ausgesprochen hatten.

 

Foto: Klarer Blick nach vorn – der Kreisvorstand der Rhein-Lahn-SPD mit Staatsminister Roger Lewentz (5. von links) und dem Kreisvorsitzenden Frank Puchtler (rechts).

 

Quelle: Nassauische Neue Presse, 23.12.2011

Foto zur Meldung: 98,5 Prozent für Frank Puchtler
Foto: 98,5 Prozent für Frank Puchtler

Kurt Beck spendet für die Glocken

(20.12.2011)

Mit 250 Euro als Spende würdigt Ministerpräsident Kurt Beck das Engagement des Oberneiser Glockenfonds für die Anschaffung neuer Glocken für die Rundkirche. In einem Brief an den Oberneiser Pfarrer Stefan Fischbach lobte Beck den beispielhaften ehrenamtlichen Einsatz der Mitglieder der Kirchengemeinde mit dem Ziel, dass das Geläut des "Doms des Aartals" nicht verstummt, sondern spätestens zum 200. Geburtstag der Oberneiser Rundkirche im Jahr 2019 die neuen Glocken über dem Aartal erklingen können. Der SPD-Landtagsabgeordnete Frank Puchtler hatte Beck kürzlich von dieser Aktion berichtet. "In Anerkennung dieses vorbildhaften Engagements für unser Gemeinwesen möchte ich den Oberneiser Glockenfonds mit einer Spende in Höhe von 250 Euro aus den mir zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen, um einen Beitrag zum Gelingen ihres Vorhabens zu leisten", schreibt Beck.

 

Foto: © Raimond Spekking / CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons)

 

Quelle: Nassauische Neue Presse, 20.12.2011

Foto zur Meldung: Kurt Beck spendet für die Glocken
Foto: Kurt Beck spendet für die Glocken

Oberneiser Bote - November

(12.12.2011)

Ausgabe November

[Download]

[Oberneiser Bote November 2011]

Foto zur Meldung: Oberneiser Bote - November
Foto: Oberneiser Bote - November

"Jeder soll von seiner Arbeit leben können"

(07.11.2011)

Präses Dr. Oelschläger spricht sich für gesetzlichen Mindestlohn aus – Spannende Thematik beim Oberneiser Forum behandelt

 

Der Präses der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau, Dr. Ulrich Oelschläger, referierte beim 19. Oberneiser Forum. Seine Kernaussage lautet: "Jeder soll von seiner Arbeit leben können."

 

Mit rund 50 Personen war der Besuch beim 19. Oberneiser Forum im evangelischen Gemeindehaus genauso hoch wie bei all seinen Vorgängerveranstaltungen. Mit dem Thema "Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg und der Mindestlohn" war eine brandaktuelle Materie ausgewählt worden.

 

Zunächst sei es ihm ein Rätsel gewesen, warum gerade er eingeladen worden sei, meinte Dr. Oelschläger. Er, der für alles Mögliche Fachmann sein könne und Antworten fände, aber kaum in Fragen der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik. Aber er habe erkannt, dass es sich bei diesem Thema vorrangig um eine ethische Frage drehe und deshalb auch von kirchlichen Vertretern erwartet werde, dass sie helfend Stellung beziehen.

"Jeder soll von seiner Arbeit leben können! Selbstverständlich? Offenbar nicht so ganz. Heißt das nicht, jeder soll das verdienen, was er zum Leben braucht? Bedeutet das nicht automatisch: Eine bestimmte Grenze darf nicht unterschritten werden? Gesetzlicher Mindestlohn also?" Argumente für und gegen einen solchen seien ihm aus den Medien bekannt, ökonomisch dagegen zu argumentieren, wollte er dennoch gern anderen überlassen.

 

Konsum

 

Globalisierung bringe große Vorteile: Die Welt sei kleiner geworden, große Entfernungen seien schnell überbrückt, man könne günstig in andere Länder reisen, es seien Konsummöglichkeiten eröffnet worden, die vor 50 Jahren noch Kopfschütteln verursacht hätten, nicht nur bei Reisen, auch bei der Versorgung mit elektrischen und elektronischen Geräten, bei Funk und Fernsehen, Computern und exklusiven Nahrungsmitteln und mit Motorrädern und Autos. Der Anreiz, etwas haben zu wollen, sei gewachsen.

Dennoch fühlten sich viele ausgegrenzt, abgeschnitten von einer Entwicklung, an der teilzuhaben auch Teilhabe am Volkseinkommen voraussetze. "Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich jedoch in unserer Gesellschaft immer mehr", so Oelschläger. Er wolle keine Neiddebatte führen, aber er fragte, ob man es wirklich mit Sozialneid abtun könne, wenn der, der wenig hat, ein bisschen von dem haben möchte, was der andere kaum noch konsumieren könne?

Mit einem Blick auf Lohndumping, Gobalisierung, Konkurrenzdruck auf dem Arbeitsmarkt, auf Baukolonnen aus dem Osten, die den Lohn im Westen drückten, Verlagerung von Produktionsstätten zur Gewinnoptimierung nach Fernost oder Auftragsvergabe an Subunternehmer, sprach Oelschläger von Ausbeutung der Arbeiter. Viele Arbeitgeber zeigten keine soziale Verantwortung, ließen soziale Marktwirtschaft zu Marktwirtschaft verkommen. Leistung müsse sich aber lohnen. Der, der arbeite, solle mehr haben als der, der es nicht tut.

 

Menschenwürdig

 

"Das kann aber nur heißen: Gebt dem Arbeitenden so viel, dass er ein menschenwürdiges Leben führen kann. Dass er mehr haben soll als der Hartz IV-Empfänger, kann nicht heißen, dass dieser weniger bekommt, sondern der Arbeitende mehr, dass er dafür auch Ansprüche befriedigen kann", so der Präses, der anschließend die Frage stellte: "Steht denn in der Bibel auch etwas über den gerechten Lohn?"

Nach Meinung von Oelschläger im Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt, 20,1-16). Natürlich könne man es als ungerecht empfinden, wenn der, der zwölf Stunden arbeitet, genauso viel bekommt wie der, der sich nur eine halbe Stunde abmühen muss. Das sei mit dem Gedanken der Leistungsgerechtigkeit sicher nicht vereinbar, der gleichen Lohn für gleiche Arbeit fordere. Aber welche Wertmaßstäbe seien denn sonst anwendbar? Zur Zeit Jesu lebten die meisten Menschen einfach. Hauptnahrungsmittel waren Brot, Obst, Gemüse, seltener Fisch, Eier Milch oder Fleisch. Für den üblichen Tageslohn von einem römischen Denar – wie im erzählten Gleichnis – konnte sich der Tagelöhner zwölf Brote kaufen, also mehr als er für den Tag brauchte, konnte sich mithin darüber hinaus versorgen, um menschenwürdig zu leben. Verengt gelesen zeige das Gleichnis die Definition eines Lohnsystems in dem auch dem Schwächsten nicht das vorenthalten würde, was er zum Leben brauche, also ein gesetzlicher Mindestlohn. Eine Lohnuntergrenze ist vereinbart.

 

Menschenwürdig

 

Oelschläger betonte: "Zu einem menschenwürdigen Leben gehört, dass ein Mensch die Möglichkeit hat, seinen Lebensunterhalt durch Arbeit zu verdienen." Er schloss sein Referat mit der Feststellung: "So lange die Frage, ob ich mir in einer rheinhessischen Kneipe einen zweiten Wein bestelle, eine Frage der Angst um den Führerschein und nicht eine Frage des Geldbeutels ist, bin ich zufrieden. Damit ein ähnliches Lebensgefühl weiteste Verbreitung findet, brauchen wir einen gesetzlichen Mindestlohn."

 

Foto: Wieder ein interessantes Thema beim Oberneiser Forum. Diesmal referierte der Präses der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau, Dr. Ulrich Oelschläger (links), über Mindestlohn und Lohnuntergrenze. Rechts daneben der SPD-Landtagsabgeordnete Frank Puchtler. Foto: Kahl

 

Quelle: Nassauische Neue Presse, 07.11.2011, Rolf Kahl

Foto zur Meldung: "Jeder soll von seiner Arbeit leben können"
Foto: "Jeder soll von seiner Arbeit leben können"

Mindestlohn beim Forum

(31.10.2011)

Zum 19. Oberneiser Forum am Donnerstag, 3. November, 19.30 Uhr, im evangelischen Gemeindehaus Oberneisen lädt der Landtagsabgeordnete Frank Puchtler alle Bürger ein. Zum Thema "Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg und der Mindestlohn" referiert der Präses der Landessynode der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau Dr. Ulrich Oelschläger mit anschließender Diskussion.

 

Quelle: Nassauische Neue Presse, 31.10.2011 

Foto: PHOENIX

 

 

Foto zur Meldung: Mindestlohn beim Forum
Foto: Mindestlohn beim Forum

Erfolgreiche Bewerbung

(03.09.2011)

Im Gedenken an den früheren Bundesschatzmeister Wilhelm Dröscher schreibt der SPD-Parteivorstand regelmäßig zum Bundesparteitag die Ausstellung Wilhelm-Dröscher-Preis für die Aktivitäten der Partei vor Ort aus. Alle Gliederungen der Sozialdemokraten können sich darum bewerben.

Die SPD Oberneisen hat sich mit ihren Aktivitäten als kleiner Ortsverein neben zahlreichen weitaus größeren Ortsvereinen als Mitbewerber aus dem gesamten Bundesgebiet beim Parteivorstand in Berlin für die Teilnahme am Wilhelm-Dröscher-Preis beworben.

 

Jetzt kam die gute Nachricht aus dem Berliner Willy-Brandt-Haus nach Oberneisen. Das Kuratorium des Wilhelm-Dröscher-Preis teilt mit, dass die Oberneiser Bewerbung erfolgreich war und die Sozialdemokraten von der Aar während der Ausstellung im Rahmen des Bundesparteitages in Berlin von 4. bis 6. Dezember teilnehmen werden.

Unter den, wie Oberneisen, bei der ersten Runde erfolgreichen Bewerbern aus ganz Deutschland wird dann der Wilhelm-Dröscher-Preis vom SPD-Parteivorsitzenden auf dem Bundesparteitag am Dienstag, dem 6. Dezember in Berlin verliehen.

(Quelle: Nassauische Neue Presse, Rolf-Peter Kahl, 3. September 2011)

Foto zur Meldung: Erfolgreiche Bewerbung
Foto: Erfolgreiche Bewerbung

Abtauchen in andere Zeit

(01.08.2011)

Oberneisen war fest im Griff der Lahnritter mit ihren blitzenden Schwertern

 

Und wieder riefen die Fanfaren – auch wenn sie nur Posaunen waren. Die SPD-Ortsgruppe veranstaltete am vergangenen Samstag ihr zweites "Burgfest" in Oberneisen.

 

Von Rolf-Peter Kahl

 

Der Ruf der Blasinstrumente des Posaunenchores, der sich zwischen der Rundkirche und der ein paar Meter entfernten Burgmauer brach und weit hinaus ins Aartal hinein zu hören war, lockte trotz unbeständigen Wetters, viele hundert Menschen aus nah und fern hinauf zum Spektakel zu den beiden historischen Bauwerken. Das Fest weckte vor allen Dingen die Burganlage für einen Tag aus ihrem ansonsten eher ruhigen und beschaulichen Dasein und ließ alle, die gekommen waren, in eine bewegende Epoche abtauchen.

 

"Seid gegrüßt, Volk zu Nesen" hieß Ritter Markolf von Nesen (dargestellt durch den Chef der Freien Lahnritter, Uwe Welker aus Klingelbach) alle Besucher willkommen. Gemeinsam mit Pfarrer Stefan Fischbach und mit der Unterstützung des Posaunenchores feierten die Gäste auf dem Burgvorplatz einen Festgottesdienst. Danach fand ein musikalischer Abend statt, den der Kirchenchor der Aargemeinde und die Holzheimer Schoppesänger gestalteten. Moderiert wurden die Gesangsvorträge durch Ritter Markolf, der nicht nur bei den Stücken wie, "Diese Welt braucht Lieder und Musik", oder "Jeder Tag braucht neue Hoffnung", die Zuhörer zu "reichlich Handgeklapper" aufforderte. Natürlich erwarteten die Besucher auch "mancherley Spectaculum". Und das bekamen sie von den Mitgliedern der Freien Lahnrittern geboten, die sich mit blitzenden Schwertern und bunt bemalten Schutzschildern einen Schlagabtausch lieferten. Die Gruppe "Tritonus" bot mittelalterliche Klänge und Musik der Renaissance.

 

Bereits den ganzen Nachmittag bevölkerten große und kleine Besucher das Zeltlager, das mit zusätzlichen Ständen an denen alte Handwerkskünste demonstriert wurden, wie ein mittelalterlicher Markt anmutete. Historische Gewänder, höfisches Gepränge, Fackeln, Feuer, der Duft von allerlei "Unbekanntem", Schwertgeklirr, Trommelklang, emsige Bauern, fleißige Mönche, Musik und Tanz entführte die Besucher in eine andere, längst vergangene Zeit und ließ sie eintauchen in die Welt der Herzöge und Landsknechte. Gleich hinter dem Zeltdorf bildeten sich immer wieder größere Zuschauergruppen und es war hoch spannend, wenn dort mit Äxten geworfen und mit Pfeil und Bogen geschossen wurde.

Eine rundum gelungene Veranstaltung, die zwar ähnlich wie die Premierenveranstaltung vor Jahresfrist nicht von den traumhaften Wetterverhältnissen begünstigt war, "aber mit Sicherheit ihre Fortsetzung erfahren wird", so die Oberneiser Sozialdemokraten.nnp

Foto zur Meldung: Abtauchen in andere Zeit
Foto: Abtauchen in andere Zeit

Auf zum Burgfest nach Oberneisen

(22.07.2011)

Auf zum Burgfest nach Oberneisen heißt es wieder am Samstag, dem 30. Juli 2011. Zum Fest an der Burgmauer in Oberneisen mit dem Burgherrn Ritter Markolf von Nesen und den Freien Lahnrittern lädt die SPD Oberneisen alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein. Mit dem Festgottesdienst um 18 Uhr beginnt das Burgfest an der 1288 erbauten Burg Oberneisen. Nach der musikalischen Eröffnung um 19 Uhr begrüßt Ritter Markolf von Nesen die Gäste und die Freien Lahnritter treten in Aktion. Als Burgherr führt  Ritter Markolf auch durch das Programm des Abends, dass in diesem Jahr unter dem Motto „Singen an der Burg“ steht. Der Kirchenchor Oberneisen, Tritonus mit mittelalterlicher Musik und die Holzheimer Schoppensänger geben dem Fest den musikalischen Rahmen.

  

Bereits ab Samstagnachmittag 15 Uhr besteht die Möglichkeit das Lager der Freien Lahnritter mit Bogenschießen, Axtwerfen , Schwertkampf, Mittelalterlichem Brettspiel  und Lagerleben am Oberneiser Kirchberg zu besichtigen.

  

Die SPD Oberneisen freut sich auf Ihren Besuch.

[Einladung]

Foto zur Meldung: Auf zum Burgfest nach Oberneisen
Foto: Auf zum Burgfest nach Oberneisen

Jusos gehen gemeinsame Wege

(21.07.2011)

"Gemeinsam sind wir stark." Mit diesem Ziel haben die beiden Juso-Verbände aus den Verbandsgemeinden Hahnstätten und Katzenelnbogen eine verstärkte Kooperation beschlossen.

 

Dabei wird das Augenmerk auf Projekte gelenkt, die zur weiteren Entwicklung unserer Region beitragen. "Wir wollen uns gemeinsam für unsere Heimat einsetzen", betonen die Juso-Sprecher Melanie Schönbach (Berndroth-Ackerbach) und Marcel Freitag (Roth) aus dem Einrich und Rebecca Stotz (Schiesheim), Andre Peil (Oberneisen), Thomas Kaltwasser (Hahnstätten) und Sven Hoge (Oberneisen) von der Aar.

Für ihre konkreten Anliegen wie Bürgerbus, Ärztliche Versorgung, Dorfentwicklung, Breitband-DSL, Jugendarbeit, Mehrgenerationenhaus, Ausbildungsperspektiven, Kultur und Tourismus haben sich die Aar- und Einrich-Jusos auch an den Landtagsabgeordneten Frank Puchtler gewandt und ihn um Unterstützung gebeten. Ausdrücklich unterstützen die Jusos die beabsichtigen Kooperationen der beiden Verbandsgemeinden im Bereich des Vollzugs- und Vollstreckungswesens.

 

Die Zusammenarbeit der beiden Jugendverbände der SPD wird von der Vorsitzenden der Aar-SPD Evelin Stotz und dem Einricher SPD-Chef Thomas Paff als gute Grundlage für die gemeinsame Arbeit für die heimische Region begrüßt.

Bei aller politischen Arbeit darf auch die Geselligkeit nicht fehlen, und so planen die Jusos von Aar und Einrich ein gemeinsames Grillfest.nnp

Foto zur Meldung: Jusos gehen gemeinsame Wege
Foto: Jusos gehen gemeinsame Wege

Puchtler ist Herr der Finanzen

(03.06.2011)

Der aus Oberneisen stammende SPD-Landtagsabgeordnete Frank Puchtler wurde einstimmig zum Vorsitzenden des Haushalts- und Finanzausschusses des rheinland-pfälzischen Landtages gewählt.

 

Landtagsvizepräsident Heinz-Hermann Schnabel gratulierte dem Puchtler (SPD) zur Wahl. Der Haushalts- und Finanzausschuss (HuFa) ist mit allen Politikfeldern befasst und schwerpunktmäßig für die Bereiche zuständig, für die das Finanzministerium Verantwortung trägt. Er berät die Gesetzesentwürfe und Anträge aus dessen Geschäftsbereich. Darüber hinaus berät er federführend den Landeshaushalt, der in der Regel für zwei Jahre aufgestellt wird.

Haushaltsgesetze und Haushaltsplan sind Grundlage der gesamten Staatstätigkeit im jeweiligen Haushaltsjahr. Ihre Verabschiedung ist daher eine der wichtigsten Aufgaben des Landtags.

 

Der Haushalts- und Finanzausschuss wirkt auch beim Vollzug des Haushalts mit. So kann zum Beispiel das Land Grundstücke über einer bestimmten Wertgrenze nur veräußern, wenn der Haushalts- und Finanzausschuss zustimmt. Zur Kontrolle des Vollzugs erhält der Ausschuss eine Reihe von Berichten der Landesregierung wie zum Beispiel den Budgetbericht, den Finanzhilfebericht, den Beteiligungsbericht und den Derivatebericht. Im Entlastungsverfahren der Landesregierung nach Artikel 120 der Landesverfassung prüft der Ausschuss die Jahresrechnung der Regierung vor allem auf der Grundlage der Berichte des Landesrechnungshofs und erarbeitet eine detaillierte Beschlussempfehlung für den Landtag. Die Vorbereitung erfolgt in der Rechnungsprüfungskommission, zu deren Mitglied Frank Puchtler ebenfalls einstimmig gewählt wurde.

 

Weitere Aufgabenbereiche des Haushalts- und Finanzausschusses sind unter anderem die soziale Wohnraumförderung, der staatliche Hochbau und das Bauordnungs- und Planungsrecht. Parallel wurde Frank Puchtler zum Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung gewählt.

 

Solide Ausbildung

 

Der Familienvater aus dem Nassauer Land ist seit 2001 Mitglied des Landtages Rheinland-Pfalz und war fünf Jahre finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Nach Abitur und Wehrdienst machte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Nassauischen Sparkasse und besuchte anschließend die Sparkassenakademie, die er als Sparkassenbetriebswirt abschloss. Danach absolvierte er ein Trainee-Programm bei der Nassauischen Sparkasse und legte seine Ausbilderprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ab. In seiner Berufslaufbahn war der Hobbyläufer in allen Sparten des Bankgeschäftes von der Filiale, Wertpapierabteilung, Privatkundenberatung, zentrale Rechts- und Kreditabteilung, Firmenkundenbetreuung und als Mitglied im örtlichen und im Gesamtpersonalrat tätig.

Verwaltungserfahrung sammelt der auch in der Kirchensynode der EKHN mitarbeitende Landtagsabgeordnete seit 1999 als Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Hahnstätten. Seiner Heimatgemeinde Oberneisen ist der Feuerwehrmann als Erster Beigeordneter und Mitglied in den Ortsvereinen eng verbunden.nnp

Foto zur Meldung: Puchtler ist Herr der Finanzen
Foto: Puchtler ist Herr der Finanzen

Puchtler führt die SPD

(20.05.2011)

Weiter anpacken für ihre Heimatorte und die Aartal-Region wollen die Sozialdemokraten aus den beiden Ortsgemeinden Oberneisen und Netzbach. Eine positive Bilanz zog Vorsitzender Frank Puchtler bei der Jahreshauptversammlung. Viele Aktivitäten des Vereins vom traditionellen Branntweinsuppe-Essen, den Ortsbegehungen und den Arbeitseinsätzen bis hin zum Familienfest kennzeichneten die Arbeit der SPD in Oberneisen und Netzbach.

 

Schatzmeister Peter Lock berichtete über einen soliden Kassenstand, auf Antrag der Kassenprüfer Sonja Scherer und Carlos Ordonez erteilte die Versammlung dem Vorstand einstimmig Entlastung. Anschließend wurde der neue Vorstand gewählt. Der Erste Beigeordnete der Ortsgemeinde Oberneisen, Frank Puchtler, wurde einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Uwe Meckel wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden und Steffen Lau zum Geschäftsführer gewählt. Peter Lock verwaltet als Schatzmeister weiter die Finanzen des Ortsvereins. Gerold Anschütz, Marion Adelmann, Karlheinz Müller, Julia Moos, Carlos Ordonez und André Peil übernehmen die Aufgaben als Beisitzer im Ortsvereinsvorstand. Die Kasse wird nach dem Votum der Mitglieder von Klaus Schäfer, Lothar Reusch und Sonja Scherer geprüft. Weiterhin wählten die Mitglieder ihre Delegierten für die Kreis- und Gemeindeverbandskonferenz.

Die Entwicklung der Heimatgemeinden und des Aartals zu fördern, bleibt die Hauptaufgabe der SPD, bekräftigte Vorsitzender Frank Puchtler in seinem Schlusswort. "Dabei setzen wir weiter auf die gute Zusammenarbeit mit Kreis und Land sowie auf Kooperationen vor Ort, um wichtige Ziele wie eine gute Breitbandversorgung und ein Bürgerbus-Angebot im Aartal zu erreichen", so Puchtler. nnp

Foto zur Meldung: Puchtler führt die SPD
Foto: Puchtler führt die SPD

Immer noch viel Rot, aber auch mehr Grün

(29.03.2011)

Diez/Aar. Der Rhein-Lahn-Kreis ist immer noch rot, doch hat die politische Dominanzfarbe ein wenig an Intensität verloren. Im Rahmen des allgemeinen Trends ist der Kreis ein wenig grüner geworden. Das ist das Ergebnis der Landtagswahl vom vergangenen Sonntag.

 

Drei Männer aus dem Kreis haben erneut den Sprung in den rheinland-pfälzischen Landtag geschafft. Dies sind Frank Puchtler (Oberneisen) und der bisherige Innenstaatssekretär Roger Lewentz (Kamp-Bornhofen), beide SPD, und Matthias Lammert (Diez) von der CDU. Puchtler und Lewentz haben ihre traditionell roten Wahlkreise 7 und 8 direkt gewonnen, Lammert ist über die Landesliste seiner Partei zum dritten Mal ins Landesparlament eingezogen.

 

Fest steht: Sowohl Puchtler als auch Lammert mussten Einbußen hinnehmen. Im Wahlkreis Diez/Nassau verlor Frank Puchtler 3,4 Prozent der Wahlkreisstimmen, während die SPD ein Minus von 10,7 Prozent hinnehmen musste.

Einen persönlichen Dämpfer gab es für Matthias Lammert: Seine Wahlkreisstimmen nahmen um 2,9 Prozent ab, während die CDU in den Verbandsgemeinden Diez, Hahnstätten, Katzenelnbogen, Nassau und Nastätten um zwei Prozent zulegte.

 

Erwartungsgemäß erntete Puchtler in seiner Heimat-Verbandsgemeinde Hahnstätten mit 58,6 Prozent ein rauschendes Ergebnis, das allerdings 4,1 Prozent unter dem Ergebnis der Wahl 2006 lag. Die SPD verlor hier 10,7 Prozent und landete bei 45 Prozent. Die CDU legte mit 1,9 Prozent leicht zu. Die Grünen sind auch hier im Aufwind und verbuchten ein Plus von 9,5 Prozent.

 

Die SPD hatte auch in der Verbandsgemeinde Diez kräftige Einbußen, verlor 11,1 Prozent an Landesstimmen. Frank Puchtler erzielte zwar 48,3 Prozent, allerdings bei einem Minus von 4,4 Prozent. Die CDU erhöhte ihr Ergebnis um 1,6 auf 30,8 Prozent. Matthias Lammert holte 29,8 Prozent der Wahlkreisstimmen in seiner Heimat-Verbandsgemeinde, 2,9 Prozent weniger als vor fünf Jahren. Die Grünen verbesserten sich um elf Prozent auf 1,51 Prozent. Die Freien Wähler spielten bei dieser Landtagswahl nur eine untergeordnete Rolle. Ihre Kandidatur war ohnehin bei einigen FWG-Strategen heftig umstritten.

 

Im Rhein-Lahn-Kreis verlor die SPD 10,2 Prozent, die CDU legte um 2,1 Prozent zu, die Grünen gewannen 10,2 Prozent.nnp

Foto zur Meldung: Immer noch viel Rot, aber auch mehr Grün
Foto: Immer noch viel Rot, aber auch mehr Grün

Frank Puchtler (SPD) hat im Wahlkreis Diez-Nassau wieder die Nase vorn

(27.03.2011)

Auch im Wahlkreis Diez/Nassau mussten die Sozialdemokraten Federn lassen, aber sie sind weiterhin eindeutig stärkste Partei geworden. Mit 42,8 Prozent kam die SPD auf Rang eins vor der Union mit 30,0 Prozent. Beim Votum für die Direktkandidaten ging es in den Verbandsgemeinden Diez, Hahnstätten, Katzenelnbogen, Nassau und Nastätten noch klarer aus, denn Frank Puchtler konnte mit 50,5 Prozent sein Mandat verteidigen. Matthias Lammert musste sich mit 28,8 Prozent begnügen.

 

2006 erreichte Puchtler 53,9 Prozent, Lammert landete bei 31,7. Sehr stark wurden im Wahlkreis 7 die Grünen, die 14,6 Prozent erreichten. Ihr Kandidat Thorsten Janning kam auf 11,3 Prozent und fuhr damit mehr ein als Susanne Pillokat-Tangen (FDP, 3,3), Uli Lenz (Die Linke, 3,4) und Armin Hillingshäuser (FWG, 2,7) zusammen.
Zufrieden äußerte sich Frank Puchtler (SPD) zum Ergebnis im Wahlkreis 7. „Das ist ein gutes Ergebnis, für das ich mich bei allen herzlich bedanke, die mich unterstützt haben“, erklärte er. Mit Karl Peter Bruch, Günter Kern, Roger Lewentz und David Langner seien die Sozialdemokraten als Team aufgetreten. Schon heute gehe es allerdings weiter mit der kontinuierlichen Arbeit in der Region, sagt Frank Puchtler.
Das starke Ergebnis der Grünen im Land wie im Wahlkreis 7 sei für ihn nicht überraschend gekommen. „In den vergangenen Wochen hat es durch die Entwicklungen in Japan einen klaren Schub gegeben“, schätzt der SPD-Abgeordnete die aktuellen Entwicklungen nach Tsunami und Reaktorkatastrophe ein. Die gestiegene Wahlbeteiligung stimmt den wiedergewählten Sozialdemokraten erfreut. „Ein wichtiges Signal und eine gute Entwicklung“, meint er. „In Ländern wie Libyen kämpfen die Menschen um Demokratie – hier haben wir das Recht zu wählen und sollten davon Gebrauch machen“, so der Landtagsabgeordnete, der den Wahlabend im Kreis seiner Familie verbrachte und später mit politischen Weggefährten auf den Erfolg anstieß.
„Das ist ein ganz klares Ergebnis für den Konkurrenten“, kommentierte Matthias Lammert den Mandatsgewinn von Frank Puchtler. Er habe leicht verloren, der Kollege aber auch. „Das ist nicht erfreulich, aber in einem für die CDU strukturell schwachen Gebiet zu punkten, ist einfach eine ganz schwere Kiste“, räumte der Christdemokrat ein. Innenminister Karl Peter Bruch habe für die Wiederwahl von Frank Puchtler geworben, was dem Mitbewerber sicher auch geholfen habe.
„Es ist erfreulich, dass wir landesweit zugelegt haben, aber es hat auch Stimmenverluste bei uns gegeben“, musste der CDU-Abgeordnete zugeben. „Durchaus bürgerliche Wähler sind zu den Grünen abgewandert“, gab Matthias Lammert zu. Die Debatte um die Atompolitik habe auch der CDU im Wahlkreis 7 geschadet. Außerdem müsse bei der Analyse des Ergebnisses beachtet werden, dass vor fünf Jahren noch kein Direktkandidat der Freien Wähler zur Landtagswahl angetreten ist, was die CDU ebenfalls Stimmen gekostet habe.
In seiner Heimatstadt Diez liegt Matthias Lammert klar hinter Frank Puchtler. „Das war bei der letzten Wahl genauso“, gibt der CDU-Kandidat zu bedenken. In Hambach konnte er hingegen Puchtler überholen. „Vielleich liegt das an der Tatsache, dass ich Schirmherr der Hambacher Weihnachtshäuser bin“, merkt er lachend an.
In seinem Heimatort Oberneisen hat Frank Puchtler erneut ein herausragendes Ergebnis erreicht. 311 von 413 Stimmen und damit 75,3 Prozent gab es für ihn. In der SPD-Hochburg Geilnau errang Puchtler 72,8 Prozent. In Hahnstätten votierten 57,6 Prozent für ihn.rlz

Foto zur Meldung: Frank Puchtler (SPD) hat im Wahlkreis Diez-Nassau wieder die Nase vorn
Foto: Frank Puchtler (SPD) hat im Wahlkreis Diez-Nassau wieder die Nase vorn

Das Rackern liegt ihm im Blut

(21.03.2011)

Frank Puchtler ist Direktkandidat der SPD für die Landtagswahl im Wahlkreis 7 – Ein Besuch in Oberneisen

 

«Politik bedeutet zu gestalten und den Menschen zu helfen.» Diese Maxime hat sich der SPD-Landtagsabgeordnete Frank Puchtler gesetzt, der sich zum dritten Mal um ein Mandat im rheinland-pfälzischen Landtag bewirbt. Puchtler ist Direktkandidat der SPD im Wahlkreis 7 Diez/Nassau. Die NNP besuchte ihn in Oberneisen.

 

Von Volker Thamm

 

Frank Puchtler ist ein Schaffer. Und das war er schon immer. Aufgewachsen in einem Landwirtschaftsbetrieb an der Wiesenstraße, Hennergass genannt. Da wurde sieben Tage die Woche gearbeitet. Da hat Frank Puchtler sein erstes Taschengeld erarbeitet. Seine Oma war in ihrem 90-jährigen Leben nur einmal im Urlaub, hat ansonsten nur gearbeitet. Diese Erfahrungen haben Frank Puchtler geprägt.

Dann die Rundkirche in Oberneisen. Von welcher Seite man auch kommt, man sieht sie gleich. Auch die hat die Oberneiser geprägt. Frank Puchtler bezeichnet sie als Fundament. «Wir sind standfest und lassen uns nicht unterkriegen.» Gemäß Martin Luther, der gesagt haben soll: «Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch einen Baum pflanzen.»

Herzblut und Leidenschaft sieht Frank Puchtler selbst als seine Antriebsfedern für sein nie nachlassendes Engagement, das sich nicht nur auf die Politik, sondern auch auf das Vereinsleben erstreckt und auf seine Familie abgefärbt hat. So ist Ehefrau Anne, 44 Jahre alt und aus Wilsenroth stammend, Mitglied im Pfarrgemeinderat Zollhaus, und sein Sohn Florian, der mit 18 Jahren gerade sein Abitur am Diezer Sophie-Hedwig-Gymnasium absolviert hat und am Freitag entlassen wird, Jugendsprecher im Pfarrgemeinderat. Die Familie, die er laut Stammbaum bis 400 Jahre zurückverfolgen kann, war immer in öffentlichen Funktionen aktiv.

 

32 Jahre in der SPD

 

Es liegt ihm also im Blut, das Rackern auf allen Ebenen. Seit 1979 ist er in der SPD und vielen verschiedenen Funktionen, Ortsgemeinderat, Erster Beigeordneter Oberneisen und Verbandsgemeinde Hahnstätten, Vorstand SPD Rhein-Lahn und Vorsitzender Kreistagsfraktion, Vorstand Regionalverband Rheinland, seit 2001 Mitglied des Landtages, seit 2006 Mitglied im Vorstand der Landtagsfraktion und finanzpolitischer Sprecher seiner Fraktion.

 

Der Läufer

 

Laufen, das tut Frank Puchtler nicht nur bei Veranstaltungen und Hausbesuchen im jetzigen Wahlkampf, das konnte er schon immer. Selbst in seinen Lehrjahren zum Bankkaufmann, da musste er für Kollegen das Frühstück holen. Im Fußball war er im Mittelfeld für die TuS Niederneisen, hat Leichtathletik betrieben, und beim Sponsorenlauf für das Diezer Jugendzentrum war er spitze. Demnächst will er am Münzlauf in Koblenz teilnehmen. Als Kind hat er im TV Oberneisen geturnt, ist hier seit 43 Jahren Mitglied. Eine Wand in seinem Bürgerbüro ist gefüllt mit Urkunden aus Sport, Politik und Vereinen.

«Man kommt viel rum», weiß Frank Puchtler zu berichten, der kurz vor dem Gespräch mit unserer Zeitung Hausbesuche gemacht hat, in Herold, Nassau, Balduinstein-Hausen und Eppenrod. «Und dann erfährt man auch viel.» Begleitet wird er häufig von Mitstreitern, Sozialdemokraten, Ortsbürgermeistern und Ratsmitgliedern. Frank Puchtler nimmt immer wieder Anregungen auf, kümmert sich um die Anliegen der Mitmenschen; das ist für ihn der Ausdruck von Menschlichkeit. So wird er nicht müde zu fordern, miteinander nach Lösungen zu suchen, die Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, auch wenn die Spielregeln nicht einfach seien. Menschlich, sachlich und fair könne jedes Thema behandelt werden.

Frank Puchtler, 48 Jahre alt, ist in einem Drei-Generationen-Haus aufgewachsen und lebt heute wieder in einem Drei-Generationen-Haus, gemeinsam mit seinen Eltern, beide über 80 Jahre alt, seiner Frau und seinem Sohn. Auch das prägt. (tam)

Foto zur Meldung: Das Rackern liegt ihm im Blut
Foto: Das Rackern liegt ihm im Blut

Einladung zum Branntweinsuppe-Essen

(30.12.2010)

Zum traditionellen Branntweinsuppe-Essen der SPD Oberneisen am Freitag, dem 07. Januar 2011 um 20:00 Uhr bei Familie Gerold Anschütz in der Mühlstraße 15 in Oberneisen lädt der Vorsitzende Frank Puchtler alle Mitglieder mit Partner(in) recht herzlich ein.

 

 

Foto zur Meldung: Einladung zum Branntweinsuppe-Essen
Foto: Einladung zum Branntweinsuppe-Essen

Ritterspiele an der Burg

(10.08.2010)

Erstes mittelalterliches Spektakel in Oberneisen weckt die Lust auf mehr.

 

Die neu angelegte Fläche vor der Burgmauer in Oberneisen und die Wiese neben der Rundkirche verwandelten sich in einen Schauplatz für ein mittelalterliches Spektakel. Besonders die Freunde und Anhänger von Rittern und Burgfräuleins kamen beim ersten «Oberneiser Burgfest» voll auf ihre Kosten.

 

Mit großen, in der Sonne blitzenden Schwertern und bunt bemalten Schutzschildern gehen zwei Kontrahenten aufeinander los. Der Schlagabtausch ist kurz – und endet friedlich. Burgfräuleins, Adelige und Kinder mit Holzschwertern flanieren zwischen den Tischreihen. Bunte Fahnen und Girlanden flattern im Wind. Es riecht nach deftigem Braten, und zwei gestandene Edelmänner stoßen mit Kirschbier und Met an.

 

Die Ritter waren los an der frisch sanierten Burgmauer der Aargemeinde. Unter dem Motto «Ein Ritterleben in Oberneisen» hatte die SPD-Ortsgruppe zum Spektakel an die Burg eingeladen, und zahlreiche Bürger der Gemeinde sowie Besucher aus Nachbarorten waren dem Aufruf gefolgt. Dabei tauchten alle Gäste, die an dem reichhaltigen Programm teilnahmen, in eine andere Welt ein. Bereits der Festgottesdienst, den Pfarrer Stefan Fischbach mit Unterstützung des Posaunenchores am Burgplatz abhielt, war ein ganz besonderes Erlebnis. In Begleitung der weit über 20 Mitglieder der «Freien Lahnritter» war Fischbach von der Kirche kommend auf dem Burgvorplatz eingezogen, und dabei sang der farbenprächtige Zug das Kirchenlied «Eine feste Burg ist unser Gott» von Martin Luther.

 

Nach dem Gottesdienst begrüßte der Burgherr Ritter Markolf von Nesen alle Besucher, und auch der Chef der Freien Lahnritter, Ritter Dietrich von Kerpen (Uwe Welker aus Klingelbach), richtete das Wort an die Gäste. Selbst ein Ritter aus Spanien sprach ein Grußwort. Nachdem sich um die Mittagszeit sowohl Ritter als auch alle Besucher bei einem «rustikalen» Speiseangebot gestärkt hatten, fand vor großer Kulisse die Prämierung aller am Malwettbewerb «Ich male meine Burg» teilnehmenden Kinder statt. Auf den ersten drei Plätzen landeten Finja Gülsüm Korn, Philipp Saueressig und Florian Brehmer. Doch auch alle anderen Kinder bekamen Urkunden und Preise. Am Nachmittag bestand dann die Möglichkeit, im Lager der Ritter, das diese bereits am Samstag aufgeschlagen hatten, Bogen zu schießen oder sich im Schwertkampf zu üben. Zudem fand an der Burg ein Tischfußballturnier statt.

 

Obwohl die Organisatoren der Gesamtveranstaltung am Nachmittag immer wieder besorgt zum Himmel blickten, löste sich der Großteil der Regenwolken immer wieder auf. So bilanzierten die Oberneiser: «Ein rundum guter Start in ein zukünftiges Heimatfest», das jährlich wiederholt werden soll und wegen des Veranstaltungsortes und dem angebotenen Programm ein besonderes Flair bietet. nnp

Foto zur Meldung: Ritterspiele an der Burg
Foto: Ritterspiele an der Burg

Ritter Markolf lädt zum Fest

(26.07.2010)

Zum Burgfest lädt die SPD Oberneisen alle Bürger am Sonntag, 8. August, nach Oberneisen ein.

 

Los geht es um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst. Anschließend begrüßt um 11 Uhr der Burgherr Ritter Markolf von Nesen die Besucher, bevor die Freien Lahnritter sich in Aktion zeigen. Dabei gibt es Schwertkämpfe, Spiele, Unterhaltung und vieles mehr zu sehen. Um 13 Uhr wird dann der Sieger des Malwettbewerbs «Ich male meine Burg gekürt.

 

Am Vorabend, Samstag, 7. August, besteht bereits ab 19 Uhr die Möglichkeit das Lager der Freien Lahnritter am Oberneiser Kirchberg zu besichtigen.

Traumergebnis: 100 Prozent für Frank Puchtler

(11.06.2010)

Ein Riesenerfolg für den aus Oberneisen stammenden Landtagsabgeordneten Frank Puchtler. Bei der Wahlkreis-Delegiertenkonferenz erzielte Puchtler, der seit fast zwei Wahlperioden dem rheinland-pfälzischen Landtag angheört, 100 Prozent Zustimmung von den heimischen Sozialdemokraten. Alle 34 Delegierten wählten Frank Puchtler zu ihrem Kandidaten für die Landtagswahl 2011.

Der stellvertretende Ministerpräsident Karl Peter Bruch und Landrat Günter Kern gratulierten Frank Puchtler zu seinem hervorragenden Ergebnis.

 

Auch der Ersatzbewerber im Wahlkreis, der die Verbandsgemeinden Diez, Nassau, Nastätten, Katzenelnbogen und Hahnstätten umfasst, Jörg Denninghoff aus Allendorf bekam die einstimmige Unterstützung der Delegiertenkonferenz.

 

Karl Peter Bruch sprach von einem wichtigen Tag für die Sozialdemokratie in Rheinland-Pfalz und hob Puchtlers «unverzichtbares» Engagement hervor. Puchtler sei nahe bei den Menschen, habe bei vielen Projekten und Aktionen seinen Stempel aufgedrückt und sich im gesamten Rhein-Lahn-Kreis einen hervorragenden Namen gemacht. Bruch wörtlich: «Es gilt, eine Person zu wählen, die Politik gestalten und weitertragen kann.»

 

Großes Lob erfuhr Frank Puchtler auch von seinem Landtagskollegen David Langer. Gemeinsam verfolgten beide das Ziel, die Region voranzubringen. Frank Puchtler selbst sprach sich für Stabilität im politischen Raum aus und hob die Bereiche Bildung, Jugend und Gemeinden hervor. Es gelte, weitere Bausteine zu erstellen, damit die Heimat attraktiv bleibe. nnp


Veranstaltungen

04.01.​2019
 
29.01.​2019
 
22.03.​2019
 
27.04.​2019
 
29.06.​2019
 
11.08.​2019
 
13.11.​2019